Eilmeldung
Newsgather
Zurück14-Jähriger stirbt nach Verschwinden in der Ruhr in Essen
14-Jähriger stirbt nach Verschwinden in der Ruhr in Essen
EILMELDUNG
Die Zeit23.5.2026Crime1 Min. LesezeitGermany

14-Jähriger stirbt nach Verschwinden in der Ruhr in Essen

Auf einen Blick

  • Ein 14-jähriger Junge ist nach einer stundenlangen Suche leblos aus der Ruhr in Essen-Steele geborgen worden.
  • Mehrere Anrufer hatten gemeldet, dass der Junge ins Wasser gegangen und nicht mehr gesehen worden sei.
  • Augenzeugen wurden betreut.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Ein 14-jähriger Junge ist in der Ruhr in Essen-Steele ums Leben gekommen. Einsatzkräfte zogen ihn nach einer stundenlangen Suche leblos aus dem Wasser, wie die Feuerwehr mitteilte. Im Krankenhaus habe nur noch der Tod des Jugendlichen festgestellt werden können.

Großaufgebot sucht in der Ruhr

Mehrere Anruferinnen und Anrufer hätten am Nachmittag gemeldet, dass der Junge im Bereich einer Eisenbahnbrücke ins Wasser gegangen und anschließend nicht mehr gesehen worden sei. Die Leitstelle alarmierte daraufhin zahlreiche Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst sowie der DLRG. Im Einsatz waren den Angaben zufolge auch mehrere Rettungsboote, Strömungsretter und Taucher.

Die Suche habe sich zunächst auf den Bereich der Brücke konzentriert und sei dann flussabwärts ausgeweitet worden. Unterstützt wurden die Kräfte den Angaben zufolge mit einem Sonarboot der DLRG sowie von einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera.

Betreuung für Augenzeugen

Nachdem der Junge leblos geborgen worden war, sei er vom Rettungsdienst behandelt worden. Unter fortlaufenden Wiederbelebungsmaßnahmen kam er in ein Essener Krankenhaus. Da mehrere Kinder den Vorfall beobachtet hatten, alarmierte die Feuerwehr zusätzlich Kräfte der psychosozialen Unterstützung.

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Zeit.

Ähnliche Meldungen

Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen abgelehnten Haftbefehl im Fall des aus Zug gestürzten Bahnmitarbeiters ein
In Entwicklung·vor 4 Stunden

Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen abgelehnten Haftbefehl im Fall des aus Zug gestürzten Bahnmitarbeiters ein

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat Beschwerde gegen die Ablehnung eines Haftbefehls gegen einen Fahrgast eingelegt. Dieser soll in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Bahnmitarbeiter verwickelt gewesen sein, der aus einem Regionalzug stürzte. Die Staatsanwaltschaft begründet dies mit neuen Erkenntnissen aus einem Überwachungsvideo.

Die Welt
1 Min. Lesezeit
Opferanwalt kritisiert Lockerung der Haftbedingungen nach Suizid des mutmaßlichen Sechsfachmörders
In Entwicklung·vor 5 Stunden

Opferanwalt kritisiert Lockerung der Haftbedingungen nach Suizid des mutmaßlichen Sechsfachmörders

Opferanwalt Steffen Hörning kritisiert die Lockerung der Haftbedingungen für den mutmaßlichen Sechsfachmörder von Stade, die zu dessen Suizid in der JVA Bremervörde führte. Er fordert eine Aufarbeitung der Versäumnisse und betont die Schwierigkeit für Hinterbliebene, ohne Mordprozess Antworten zu finden, während Ermittlungen gegen die Kindsmutter und Fluchtwagenfahrerin laufen.

Die Welt
1 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem Thematoter Junge