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Immobilienverwaltung: Steigende Preise und Leistungen für Eigentümer
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Handelsblattvor 7 StundenReal_estate1 Min. LesezeitGermany

Immobilienverwaltung: Steigende Preise und Leistungen für Eigentümer

Welche Leistungen Eigentümer benötigen und wann sich Selbstverwaltung lohnt.

Auf einen Blick

  • Die Preise für professionelle Immobilienverwaltung steigen, besonders für kleinere Wohneigentümergemeinschaften und in Ballungsgebieten.
  • Eine gute Verwaltung ist entscheidend für den Werterhalt von Immobilien, weshalb Eigentümer auf Details achten sollten.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Eine professionelle Immobilienverwaltung ist entscheidend für den Werterhalt von Wohnanlagen, doch die Kosten dafür steigen, insbesondere für kleinere Wohneigentümergemeinschaften und in Ballungsgebieten.

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München. Ein ungeputztes Treppenhaus, nicht gewartete Heizungsanlagen oder aufgeschobene Sanierungen – es gibt etliche Anzeichen dafür, dass eine Wohnanlage nicht optimal verwaltet wird. Geschieht das über Jahre, droht ein Wertverlust.

Daher ist es wichtig, einen professionellen Immobilienverwalter zu haben, der sich ums Gebäude und die Außenanlagen kümmert. Um die Kosten in beherrschbarem Rahmen zu halten, können Eigentümer bei der Wahl des Verwalters auf einige Details achten.

Denn grundsätzlich steigen die Preise der Immobilienverwalter. Vor allem für kleinere Wohneigentümergemeinschaften, kurz WEG, ist der Service teurer geworden. Das zeigt eine Studie zu Verwalterentgelten, die Marco Wölfle, wissenschaftlicher Leiter des Center for Real Estate Studies an der Deutschen Immobilien-Akademie der Universität Freiburg, im Auftrag des Immobilienverbandes Deutschland IVD und des BVI Bundesfachverbandes gemacht hat.

Besonders teuer sei es in Ballungsgebieten, sagt Wölfle. Und für kleine Liegenschaften sei die Verwaltung im Schnitt rund 60 Prozent teurer als bei den größten Objekten.

Wie viel eine Verwaltung kostet

Die Erklärung dafür ist einfach: Viele Dienstleistungen müssten von einer Verwaltung nur einmal durchgeführt werden, etwa der Hausgeldabzug oder der Wirtschaftsplan, unabhängig davon, wie viele Einheiten vorhanden seien, erläutert Annika Levermann, Head of WEG Management bei Frank.

Offene Fragen

  • Wie können Eigentümer die Kosten der Selbstverwaltung optimieren?
  • Welche konkreten Kriterien definieren "gute" Verwaltung?
  • Gibt es regionale Unterschiede bei der Kostenentwicklung?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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