Juso-Chef Türmer kritisiert Merz' Pläne für Wochenarbeitszeit
Juso-Chef Philipp Türmer kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz' Pläne für eine Wochenarbeitszeit und warnt vor einer Missachtung der Bedürfnisse von Arbeitnehmern.

Juso-Chef Philipp Türmer kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz' Pläne für eine Wochenarbeitszeit und warnt vor einer Missachtung der Bedürfnisse von Arbeitnehmern.
NACHRICHTAIRepublikaner im Senat von South Carolina haben sich gegen Trumps Pläne zur Neuumschreibung der Wahlkreise gewandt, um den demokratischen Kongressbezirk abzuschaffen.
NACHRICHTAIDer Autor kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz scharf für dessen Klagen über den Unmut der Bevölkerung. Merz und sein Kabinett hätten seit dem Wahlkampf konsequent auf Populismus gesetzt statt auf nachhaltige Lösungen. In einem Podcast werden zudem die Schwachstellen der Verkehrspolitik ein Jahr nach Merz‘ Wahl zum Kanzler am 6. Mai 2025 diskutiert, darunter die E-Auto-Förderung, der Steuererlass auf Treibstoffe und die Energiepolitik unter Katharina Reiche.
NACHRICHTAIUS-Präsident Trump plant den Abzug von mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland. Die Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, nimmt dazu Stellung und rät, die Ankündigung ernst zu nehmen. Sie sieht darin eine Botschaft an Bundeskanzler Merz und kritisiert dessen Wortwahl.
NACHRICHTAIDie USA wollen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Hintergrund sind Spannungen zwischen Trump und Kanzler Merz. Republikaner im US-Kongress kritisieren die Pläne und warnen vor einem falschen Signal an Putin.
NACHRICHTAIDie Koalition plant wegen eines Haushaltslochs einen Milliarden-Griff in die Rentenkasse. Vier Milliarden Euro für die Rentenversicherung sollen wegfallen. Die Versicherten dürften den Preis zahlen. Ein Experte kritisiert dies als »Diebstahl an der Solidargemeinschaft«.
NACHRICHTAIUS-Präsident Trump hat Iran scharf kritisiert und behauptet, das Land würde bei Atomwaffen die ganze Welt in Geiselhaft nehmen. Er kündigte an, in Iran tätig zu werden, was andere Länder längst hätten tun sollen. Zugleich griff Trump Deutschland an und schrieb, es sei kein Wunder, dass es Deutschland wirtschaftlich schlecht gehe. Bundeskanzler Merz, der sich als einer von wenigen Politikern mit gutem Zugang zu Trump sieht, kritisierte Washington öffentlich und warf der US-Regierung eine fehlende Exitstrategie für den Irankrieg vor.