NRW ordnet Beflaggung zum Gedenken an Opfer von Flucht und Vertreibung an
Auf einen Blick
- NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat für Samstag eine Beflaggung an allen Dienstgebäuden des Landes angeordnet, um der Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken.
- Millionen Menschen sei alles genommen worden, so Reul.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Innenminister Herbert Reul (CDU) hat für Samstag eine Beflaggung an allen Dienstgebäuden des Landes NRW angeordnet, um der Opfer von Flucht und Vertreibung zu gedenken. Der Gedenktag ist der 20. Juni.
Zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung hat Innenminister Herbert Reul (CDU) für diesen Samstag Beflaggung an allen Dienstgebäuden des Landes NRW angeordnet. Auch vor Gemeindeverbänden und Einrichtungen des öffentlichen Rechts, die der Landesaufsicht unterliegen, sollen die Flaggen auf Vollmast gesetzt werden.
Vor dem Gedenktag am 20. Juni sagt Reul, Millionen Menschen sei von einem Tag auf den anderen alles genommen worden. «Sie mussten ihre Heimat verlassen, ihr Zuhause zurücklassen, oft ohne jede Perspektive. Viele wissen bis heute nicht, ob sie ihre Angehörigen jemals wiedersehen.» Weltweit seien mehr als einhundert Millionen Menschen betroffen, deren Schicksal und Leid nicht vergessen werden dürfe.
Offene Fragen
- Wie viele Menschen sind konkret betroffen?



