Eilmeldung
ARإيران تستهدف قواعد أمريكية في الخليج والأردن رداً على الضربات الأمريكية وإسرائيل تلوّح باستئناف الحملة العسكريةARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمARSyrian Ports Authority Denies Russian Logistics Center ReportARترامب في قمة الناتو: انتقادات، وعود، وأحلام قديمةRUВозгорание на сцене театра имени Комиссаржевской в Санкт-ПетербургеSETrump: Vapenvilan med Iran är överRUГоссекретарь США Рубио обсудил с кардиналом Паролином завершение конфликта на УкраинеUSNvidia's Stock Falls as Memory Chips Become the New AI BottleneckDETödliche Hundeattacke: Sachsen-Anhalt schließt Gesetzesänderungen nicht ausRUКристиан Эриксен начнет реабилитацию в Дании после потери сознанияARإيران تستهدف قواعد أمريكية في الخليج والأردن رداً على الضربات الأمريكية وإسرائيل تلوّح باستئناف الحملة العسكريةARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمARSyrian Ports Authority Denies Russian Logistics Center ReportARترامب في قمة الناتو: انتقادات، وعود، وأحلام قديمةRUВозгорание на сцене театра имени Комиссаржевской в Санкт-ПетербургеSETrump: Vapenvilan med Iran är överRUГоссекретарь США Рубио обсудил с кардиналом Паролином завершение конфликта на УкраинеUSNvidia's Stock Falls as Memory Chips Become the New AI BottleneckDETödliche Hundeattacke: Sachsen-Anhalt schließt Gesetzesänderungen nicht ausRUКристиан Эриксен начнет реабилитацию в Дании после потери сознания
Newsgather
BackSachsen und Sardinien besiegeln Bewerbung für Einstein-Teleskop
Sachsen und Sardinien besiegeln Bewerbung für Einstein-Teleskop
In Entwicklung
Die Zeit4 sa önceWissenschaft1 dk okumaGermany

Sachsen und Sardinien besiegeln Bewerbung für Einstein-Teleskop

Auf einen Blick

  • Sachsen und die italienische Region Sardinien besiegeln nächste Woche ihre gemeinsame Bewerbung für das europäische Forschungsvorhaben Einstein-Teleskop.
  • Die Kooperation setzt auf eine Doppel-L-Konfiguration mit Standorten in der Lausitz und auf Sardinien.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Sachsen und die italienische Region Sardinien bewerben sich gemeinsam um das europäische Forschungsvorhaben Einstein-Teleskop. Die Kooperation basiert auf der Doppel-L-Konfiguration.

Schriftgröße

Sachsen und die italienische Region Sardinien wollen in der kommenden Woche ihre gemeinsame Bewerbung um das europäische Forschungsvorhaben Einstein-Teleskop besiegeln.

Das ist auf einer Festveranstaltung am 17. Juli im Ethnografischen Museum in Nuoro (Sardinien) vorgesehen, teilte die Technische Universität Dresden als Partner der Bewerbung mit.

Eine Absichtserklärung wurde bereits Anfang dieses Jahres in Rom signiert.

Grundlage der Zusammenarbeit ist die sogenannte Doppel-L-Konfiguration, bei der das Einstein Telescope (ET) künftig aus zwei komplementären L-förmigen Interferometern an den Standorten Lausitz und Sardinien bestehen soll, hieß es.

Die Kooperationsvereinbarung wird auf deutscher Seite von der TU Dresden und dem Karlsruher Institut für Technologie getragen.

Einstein-Teleskop soll Gravitationswellen aus dem All messen

Das ET soll Gravitationswellen im All messen und auswerten.

Das Vorhaben gilt als entscheidender Schritt bei der Erforschung des Universums.

Mit ihm sollen Forscher etwa die Kollision von schwarzen Löchern erkennen und Erkenntnisse zum Beginn des Universums erhalten.

Für den Bau der Forschungsinfrastruktur gibt es derzeit drei international anerkannte Kandidatenregionen: die Lausitz, Sardinien sowie Region Euregio Maas-Rhein im Dreiländereck von Deutschland (Nordrhein-Westfalen), den Niederlanden und Belgien.

Die Standortentscheidung soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 fallen.

Offene Fragen

  • Welche Kriterien sind für die Standortentscheidung entscheidend?
  • Wie hoch sind die erwarteten Kosten des Projekts?

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Zeit.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem ThemaEinstein-Teleskop