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Sachsens Ministerpräsident Kretschmer begrüßt Gaskraftwerk-Pläne für Ostdeutschland
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Sachsens Ministerpräsident Kretschmer begrüßt Gaskraftwerk-Pläne für Ostdeutschland

Auf einen Blick

  • Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) begrüßt die Pläne, neue Gaskraftwerke auch in Ostdeutschland zu bauen.
  • Er lobt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für ihre Bemühungen, Nord- und Ostländer stärker zu berücksichtigen.
  • Kretschmer sieht Gaskraftwerke als notwendigen Baustein zur Sicherung der Energieversorgung im Zuge des Kohleausstiegs.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Neue Gaskraftwerke sollen im Zuge des bis 2038 geplanten schrittweisen Kohleausstiegs die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten und künftig als eine Art Reserve einspringen. Zuvor räumten Gesetzespläne dem 'netztechnischen Süden' Vorrang ein.

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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer begrüßt Pläne für den Bau neuer Gaskraftwerke auch in Ostdeutschland. Im Interview mit MDR Sachsen lobte Kretschmer etwa Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU), die ankündigt hat, bei den Gesetzplänen dafür stärker auch auf Nord- und Ostländer zuzugehen.

Auch durch das Engagement der Abgeordneten der neuen Bundesländer «werden wir sehr gute Chancen haben, dass beispielsweise in Lippendorf und auch an den Standorten in der Lausitz Gaskraftwerke entstehen», so Kretschmer. Der Bau von Gaskraftwerken sei aus seiner Sicht ein nötiger Baustein, um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern.

Zuvor räumten die Gesetzespläne dazu dem «netztechnischen Süden», zu dem etwa Bayern und Baden-Württemberg zählen, Vorrang ein. Nun sollen Bundesländer im Norden und im Osten besser berücksichtigt werden.

Neue Gaskraftwerke sollen im Zuge des bis 2038 geplanten schrittweisen Kohleausstiegs die Versorgungssicherheit mit Strom gewährleisten und künftig als eine Art Reserve einspringen.

Offene Fragen

  • Wie wird die genaue Verteilung der Standorte erfolgen?
  • Welche Kosten sind mit dem Bau verbunden?

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This article was originally published by Die Zeit.

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