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Trump will Handel mit Spanien vollständig kappen
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Trump will Handel mit Spanien vollständig kappen

Auf einen Blick

  • US-Präsident Trump kündigt vollständige Handelsunterbrechung mit Spanien an und kritisiert das Land als "schrecklichen Partner" in der NATO.
  • Grund ist die Weigerung Spaniens, den USA Militärbasen und Luftraum für einen möglichen Krieg gegen den Iran zur Verfügung zu stellen.
  • Die EU-Kommission verteidigt Spanien und fordert die Einhaltung des EU-US-Handelsabkommens.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Trump droht Spanien mit vollständiger Handelssperre und kritisiert das Land als schlechten NATO-Partner. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Weigerung Spaniens, den USA militärische Unterstützung für einen möglichen Krieg gegen den Iran zu gewähren.

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Brüssel, Madrid. US-Präsident Donald Trump will den Handel mit Spanien vollständig kappen. Madrid warf er vor, ein „schrecklicher Partner“ in der Nato zu sein. Hintergrund ist die Weigerung der spanischen Regierung, den USA im Krieg gegen den Iran die Nutzung spanischer Militärbasen und des spanischen Luftraums zu gestatten.

Am Rande des Nato-Gipfels in Ankara sagte Trump an Nato-Generalsekretär Mark Rutte gerichtet: „Spanien macht bei nichts mit, und ihr solltet sie nicht mitschleppen.“ An US-Finanzminister Scott Bessent gewandt, fügte er hinzu: „Ich will mit ihnen keinen Handel treiben, klar?“ Bessent antwortete: „Yes, Sir.“

Dann legte Trump nach: „Erledigen Sie das sofort. Reden Sie nicht einmal mit ihnen. Sie sind hoffnungslos. Sie sind schlechte Leute.“ Spanien verdiene „so viel Geld mit uns“, betonte der US-Präsident. „Und wir werden dafür sorgen, dass sie deutlich weniger verdienen. Ich will mit ihnen nichts zu tun haben.“

Die EU-Kommission stellte sich daraufhin hinter ihr Mitgliedsland. „Handelspolitik ist EU-Kompetenz, und wir werden die Interessen aller unserer Mitgliedstaaten verteidigen“, sagte eine Sprecherin von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dem Handelsblatt. „Wir fordern die Einhaltung und Umsetzung des EU-US-Abkommens“, fügte sie hinzu. In dem Abkommen hatte sich Trump verpflichtet, seine Zölle gegen die EU auf maximal 15 Prozent anzuheben.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die EU wird die Interessen Spaniens entschieden verteidigen.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Weitere diplomatische Spannungen zwischen den USA und der EU.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wird Trump seine Drohung umsetzen?
  • Wie wird die EU auf weitere US-Sanktionen reagieren?
  • Welche konkreten Handelsgüter sind betroffen?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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