Weltgrößter E-Autobauer BYD-Vizechefin nennt geplante EU-Quote eine »verrückte Regulierung«
Die EU will die E-Auto-Förderung an die Produktion der Teile in Europa knüpfen. Die Vizechefin des größten chinesischen Autokonzerns hält davon nichts – und hat eine klare Botschaft an die Politik.
Auf einen Blick
- Die Vizechefin von BYD, dem weltgrößten E-Autobauer, kritisiert die geplante EU-Quote für E-Auto-Förderung scharf und bezeichnet sie als »verrückte Regulierung«.
- Die EU plant, die Förderung an die Produktion von Teilen in Europa zu knüpfen.
KI-generierte Zusammenfassung
Weltgrößter E-Autobauer BYD-Vizechefin nennt geplante EU-Quote eine »verrückte Regulierung« Die EU will die E-Auto-Förderung an die Produktion der Teile in Europa knüpfen. Die Vizechefin des größten chinesischen Autokonzerns hält davon natürlich überhaupt nichts – und hat eine klare Botschaft an die Politik. Von Alexander Demling 25.04.2026, 14.08 Uhr
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