
Homeoffice: EU-Kommission empfiehlt mehr Heimarbeit gegen Energiepreiskrise
Als Reaktion auf die Energiepreiskrise empfiehlt die EU-Kommission Homeoffice und ÖPNV-Zuschüsse. Bevormunden will die Kommission aber niemanden.

Als Reaktion auf die Energiepreiskrise empfiehlt die EU-Kommission Homeoffice und ÖPNV-Zuschüsse. Bevormunden will die Kommission aber niemanden.

CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche steht in der Energiepreiskrise unter Druck, sieht sich aber der Unterstützung führender Unionspolitiker gegenüber, was ihr einen Vorteil im Ringen mit Kanzler Merz verschafft.

Die Koalitionsspitzen haben über die Energiepreiskrise infolge des Irankriegs und anstehende Reformen beraten. Kanzler Merz kündigte eine Steuerreform für 2027 sowie eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung an.

Die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche steht inmitten der Energiekrise unter politischem Druck, sieht sich jedoch durch führende Unionspolitiker gestützt, während sie sich in einem Machtkampf mit Kanzler Merz und SPD-Chef Klingbeil befindet.

Die Spitzen der deutschen Regierungskoalition trafen sich am Samstag, um über Entlastungsmaßnahmen angesichts der Energiepreiskrise zu beraten. Ein offener Streit zwischen SPD-Chef Klingbeil und Finanzministerin Reiche über die Finanzierung und Art der Hilfen war vorausgegangen.