
Hitze-Liveblog: Waldbrand bei Bordeaux endlich unter Kontrolle
Der massive Waldbrand in der französischen Gironde ist unter Kontrolle. In Deutschland wird ab Sonntag wieder Hitze erwartet, der Rhein erreicht in Köln einen historischen Tiefststand.

Der massive Waldbrand in der französischen Gironde ist unter Kontrolle. In Deutschland wird ab Sonntag wieder Hitze erwartet, der Rhein erreicht in Köln einen historischen Tiefststand.

Europa kämpft mit neuen Waldbränden und Unwettern. Im Großraum Athen gilt höchste Alarmstufe. In Frankreich und Spanien sind viele Evakuierungen aufgehoben, doch in Griechenland ist die Lage angespannt.

Mindestens zehn Menschen sind seit Freitag bei Badeunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Zudem brachte die Hitzewelle Temperaturen über 40 Grad mit sich, was zu weiteren Notfällen und Unwettern führte.

Deutschland hat einen neuen Hitzerekord mit 41,5 Grad in Drewitz (Sachsen-Anhalt) aufgestellt. Mehrere Bundesländer haben neue Rekordtemperaturen, die Hitze verursacht Waldbrände, Verkehrsprobleme und überlastete Rettungsdienste.

Hausärzte werfen der Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vor. Der Deutsche Wetterdienst erwartet bis zu 42 Grad am Wochenende. In mehreren Bundesländern wurden neue Temperaturrekorde gemessen.

Deutschland hat einen neuen Temperaturhöchstwert von 41,3°C in Saarbrücken gemessen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert die Bundesregierung für mangelnden Hitzeschutz, insbesondere für ältere Menschen und chronisch Kranke.

Eine Wissenschaftlergruppe bestätigt, dass die aktuelle Hitzewelle in Europa direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt. Vor 50 Jahren wäre eine solche Hitzewelle "praktisch unmöglich" gewesen. Mehrere Veranstaltungen in Europa, einschließlich der Pride-Parade in Paris, wurden aufgrund der Hitze abgesagt.

Wissenschaftler der World Weather Attribution (WWA) stellen fest, dass die aktuelle Hitzewelle eindeutig mit dem Klimawandel zusammenhängt. El Niño spielt keine Rolle. Temperaturen wären vor 50 Jahren praktisch unmöglich gewesen. Hitzerekorde werden in Deutschland und der Schweiz gebrochen, Paris erlässt Alkoholverbot.

Wissenschaftler der World Weather Attribution (WWA) stellen fest, dass die aktuelle Hitzewelle in Europa eindeutig auf den Klimawandel zurückzuführen ist. El Niño spielt keine Rolle. Hitzerekorde werden in Deutschland und der Schweiz gebrochen, und es gibt bereits Einschränkungen und Absagen wegen der extremen Temperaturen.

Paris hat ein Alkoholverbot erlassen, um Kliniken und Rettungsdienste zu entlasten. Frankreich und Europa erleben eine extreme Hitze mit Rekordtemperaturen, Auswirkungen auf Infrastruktur, Gesundheit und Wirtschaft.

Die Schweiz hat mit 38 Grad in Basel einen neuen Hitzerekord für Juni aufgestellt. In Westeuropa gilt die höchste Hitze-Warnstufe. Mehrere Länder berichten über Hitzefolgen, darunter AKW-Abschaltungen und Straßenschäden.

Deutschland erwartet Temperaturen bis zu 40 Grad, mit der Möglichkeit eines neuen Hitzerekords im Juni am Freitag. Frankreich verzeichnete bereits einen Juni-Rekord und über 40 Grad. Es gibt Berichte über Hitzetote in Frankreich und Badeunfälle in Deutschland. Die Waldbrandgefahr steigt, und Kommunen rufen zum Wassersparen auf.

Deutschland erwartet Hitzerekorde, mit Temperaturen bis 40 Grad am Freitag. Frankreich verzeichnet bereits neue Juni-Rekorde und mehrere Hitzetote. Die Waldbrandgefahr steigt, und Schulen fordern einheitliche Hitzeregeln.

Die Hitzewelle hält Deutschland und Europa in Atem. In Frankreich werden bis zu 43 Grad erwartet, während in Deutschland die Waldbrandgefahr steigt. Es gab bereits mehrere tödliche Badeunfälle und Hitzebedingte Probleme bei Flugzeugpassagieren.

Frankreich verbietet wegen extremer Hitze den Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit während des Musikfestes „Fête de la Musique“. Kernkraftwerke müssen wegen steigender Wassertemperaturen gedrosselt werden. In Deutschland warnen Wetterdienste vor Unwettern und Hitze.

Frankreich verbietet wegen extremer Hitze Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit während des Musikfestes „Fête de la Musique“. 35 Départements sind von Hitzewarnungen betroffen. Kernkraftwerke müssen wegen hoher Wassertemperaturen gedrosselt werden.

Frankreichs Kernkraftwerke müssen wegen der Hitzewelle die Produktion drosseln. Bis zu 40 Grad werden erwartet, was die Wassertemperaturen erhöht und die Kühlung beeinträchtigt. Dies könnte Exporte beeinflussen und wirft Fragen zur Atomkraftnutzung bei steigenden Temperaturen auf.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor schweren Gewittern in Brandenburg und im Westen Deutschlands. Hitzebedingte technische Störungen legten Server der Kölner Verkehrs-Betriebe lahm. Der Strompreis fiel am Samstag kurzzeitig auf 0 Euro. Das Southside-Festival wurde wegen Unwettern unterbrochen.

Hitzewelle in Deutschland: DWD warnt vor Unwettern mit Gewittern, Hagel und Sturmböen im Westen und Südwesten. Hitzeschäden auf Autobahnen A1 und A13 führen zu Verkehrsbehinderungen. GEW fordert Hitzefrei-Regeln für Schulen. Diakonie appelliert an Hilfsangebote für Obdachlose.