
Grünwald: Nobelvorort kämpft mit Überschuldung
Grünwald, ein Münchner Nobelvorort, hat trotz höchster Kaufkraft die zweithöchste Quote überschuldeter Haushalte im Landkreis München. Über 7% der Einwohner können ihr Einkommen nicht bewältigen.

Grünwald, ein Münchner Nobelvorort, hat trotz höchster Kaufkraft die zweithöchste Quote überschuldeter Haushalte im Landkreis München. Über 7% der Einwohner können ihr Einkommen nicht bewältigen.
Ein 56-jähriger Gleitschirmflieger ist am Samstagnachmittag nahe dem Landeplatz am Kreuzeck in Garmisch-Partenkirchen abgestürzt und gestorben. Trotz Wiederbelebungsversuchen erlag er noch am Unfallort seinen Verletzungen. Die Polizei ermittelt zur Todesursache, Fremdverschulden wird zunächst ausgeschlossen.
Der Kölner Dom erhebt ab sofort Eintritt. Doch die Aufregung ist unbegründet, da viele berühmte Kirchen bereits Eintritt verlangen. Kosten fallen oft für Extras wie Turmbesteigungen oder Schatzkammern an.
Der AfD-Politiker Norbert Emmerich wurde in Gelsenkirchen als 2. Bürgermeister abgewählt. Die Entscheidung fiel mit 47 zu 18 Stimmen im Stadtrat. Hintergrund ist die Beteiligung Emmerichs an einem umstrittenen "Putz-Video" der AfD.
Zivilprozesse nach Millionen-Einbruch in Gelsenkirchener Sparkasse ausgesetzt. Gericht holt Gutachten zu Standards der Schließfachsicherung ein. Kläger fordern vollen Schadenersatz über Haftungsgrenze.
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen äußern Bedenken hinsichtlich der geplanten Eingliederung des Landesamtes für Archäologie und Denkmalpflege in die Landesdirektion Sachsen. Sie befürchten einen Verlust an Fachlichkeit beim Erhalt kirchlicher Denkmale.
Der Rat der Stadt Gelsenkirchen stimmt heute über die Abwahl des AfD-Politikers Norbert Emmerich als 2. Bürgermeister ab. Hintergrund ist ein von der AfD veröffentlichtes Video, das als rassistisch und demütigend kritisiert wird. Für die Abwahl ist eine Mehrheit von 45 Stimmen nötig, die von den Antragstellern (SPD, CDU, Grüne, FDP) allein nicht erreicht wird.
Sechs Monate nach einem Einbruch bei einer Gelsenkirchener Sparkasse beginnt die Bank mit dem Schadensausgleich für Schließfachkunden. Maximal 10.300 Euro pro Fach werden ausgezahlt, während die Rückgabe von tausenden zurückgelassenen Wertgegenständen andauert. Kunden klagen auf höhere Entschädigungen und werfen der Bank Versäumnisse bei der Sicherheit vor.

Die Sparkasse Gelsenkirchen zahlt Schließfachkunden bis zu 10.300 Euro Schadensersatz nach einem Millionen-Einbruch. Parallel werden tausende zurückgelassene Wertgegenstände zurückgegeben. Kunden klagen wegen angeblicher Sicherheitsmängel.
Die katholischen Bistümer in Deutschland verzeichneten 2025 ein nominales Wachstum der Kirchensteuer-Einnahmen auf 6,8 Milliarden Euro, trotz eines Rückgangs von über einer halben Million Mitgliedern. Die Kaufkraft der Einnahmen sank jedoch inflationsbedingt.

Nach der Ankündigung der Regierung, die Öffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien an Sonntagen zu verlängern, fordert der Wirtschaftsausschuss des Bundestags eine Aufweichung des allgemeinen Ladenöffnungsverbots an Wochenenden. Während Befürworter mehr Flexibilität für Handel und Innenstädte sehen, warnen Gewerkschaften und die Kirche vor dem Verlust des freien Sonntags für Beschäftigte und die Gesellschaft.
Nach der Ankündigung, Bäckereien sonntags länger öffnen zu lassen, entbrennt eine Debatte über allgemeine Ladenöffnungszeiten. FDP und CDU/CSU befürworten mehr Flexibilität, während Gewerkschaften und Sozialverbände vor negativen Folgen für Arbeitnehmer und Innenstädte warnen.
Nach der Ankündigung der Regierung, die Öffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien an Sonntagen zu verlängern, wird nun auch über allgemeine Ladenöffnungszeiten an Wochenenden diskutiert. FDP und CDU/CSU fordern mehr Flexibilität, während Gewerkschaften und Kirchen vor negativen Folgen für Arbeitnehmer und den gesellschaftlichen Zusammenhalt warnen.

Nach der Ankündigung zur Verlängerung der Bäckerei-Öffnungszeiten an Sonntagen fordert der Wirtschaftsausschuss des Bundestags eine Aufweichung des allgemeinen Ladenöffnungsverbots. FDP und Handelsverbände befürworten mehr Flexibilität, während Gewerkschaften und die EKD den freien Sonntag verteidigen.

Die Bundesregierung plant, Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken sonntags längere Öffnungszeiten zu erlauben. Während der Einzelhandel dies zur Stärkung im Wettbewerb mit Online-Händlern begrüßt, warnen Kirche und Sozialverbände vor einer Aufweichung des Sonntagsschutzes.

Die Bundesregierung plant längere Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken ab 2027. Während der Einzelhandel dies begrüßt, um mit Online-Konkurrenz mitzuhalten, warnen Kirche und Sozialverbände vor der Aufweichung des Sonntagsschutzes.

Nach der Einigung auf längere Sonntagsöffnungen für Bäckereien und Bibliotheken fordert der Handel eine weitergehende Liberalisierung. Kirche und Sozialverbände warnen vor Aufweichung des Sonntagsschutzes und betonen dessen Wert für Erholung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

CDU und FDP fordern eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten in Deutschland. Sie argumentieren, dass dies zur Belebung von Innenstädten beitragen und den heutigen Produktionsbedingungen besser entsprechen würde. Kirchen äußern Bedenken.

CDU und FDP fordern eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten in Deutschland. Sie argumentieren, dass flexiblere Regelungen notwendig seien, um Innenstädte zu beleben und Wettbewerbsbedingungen zu verbessern. Kirchen kritisieren die Pläne als Bedrohung für den gesellschaftlichen Wert des Sonntags.

Die Kirchensteuer in Deutschland wird von Mitgliedern der evangelischen und katholischen Kirche erhoben. Sie berechnet sich prozentual zur Lohn- oder Einkommensteuer und variiert je nach Bundesland. Auch Konfessionslose können unter bestimmten Umständen betroffen sein.

Nach dem Kirchenbann gegen die Piusbruderschaft bietet der Vatikan den Abtrünnigen nun einen Weg zurück. Sie müssen einen lateinischen Glaubensbekenntnis unterschreiben und die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils anerkennen. Eine Massenrückkehr ist unwahrscheinlich.
Die Piusbruderschaft hat die Exkommunikationen des Vatikans als ungerecht und ungültig zurückgewiesen. Die Bruderschaft sieht die Bischofsweihen als Initiative zum Heil der Seelen an, während der Vatikan darin direkten Ungehorsam sieht.
Die Piusbruderschaft hat die jüngsten Exkommunikationen als ungerecht und ungültig zurückgewiesen. Sie sieht die Bischofsweihen als notwendige Maßnahme in Zeiten kirchlicher Verwirrung und betont ihre Treue zur römischen Kirche, trotz des schismatischen Akts, der von Papst Leo XIV. kritisiert wurde.

Der Vatikan hat die Piusbruderschaft exkommuniziert, nachdem diese unerlaubte Bischofsweihen vorgenommen hat. Die Führung und formelle Mitglieder sind betroffen, und Sakramente der Bruderschaft sind ungültig. Papst Leo XIV. zeigt sich hart, während Kardinalstaatssekretär Parolin Dialogbereitschaft signalisiert.