BMW plant Sparmaßnahmen - Gespräche mit Betriebsrat in Vorbereitung
BMW verhandelt mit dem Betriebsrat über Sparmaßnahmen nach gesenkter Gewinnprognose. Der Konzern will effizienter werden, ein Stellenabbau bis zu 5% ist möglich.
BMW verhandelt mit dem Betriebsrat über Sparmaßnahmen nach gesenkter Gewinnprognose. Der Konzern will effizienter werden, ein Stellenabbau bis zu 5% ist möglich.

BMW plant Gespräche mit dem Betriebsrat über Kostensenkungen nach einer Gewinnwarnung. Der Vorstand will Strukturen anpassen, um auf verschärfte Marktbedingungen zu reagieren. Ein Stellenabbau wurde nicht explizit ausgeschlossen.

Evonik kündigt weiteren Stellenabbau und den Ausstieg aus dem Polyestergeschäft an. Konzernchef Kullmann begründet dies mit unsicherer Weltlage und hartem Wettbewerb. Die Chemiebranche insgesamt warnt vor einem Kollaps.

Evonik plant weiteren Stellenabbau und den Ausstieg aus dem Polyestergeschäft aufgrund unsicherer Weltlage und schwachem Wachstum. Die Chemiebranche insgesamt warnt vor einem Kollaps.

Der Chemiekonzern Evonik plant, bis 2029 weltweit 3200 Stellen abzubauen, zusätzlich zu 2000 bereits gestrichenen. Zudem wird die Produktion von Kunstfaser Polyester eingestellt, was zur Schließung des Standorts Witten führt.
Evonik streicht bis Ende 2029 weitere 3.200 Stellen, davon 2.150 in Deutschland. Das Polyester-Geschäft wird eingestellt. Bereits bis Ende 2026 fallen 2.800 Stellen weg.

Die BBC plant den Abbau von bis zu 2000 Stellen bis 2027/28, um Ausgaben um 10% zu senken. Rund 550 Jobs in Nachrichten, Unterhaltung und Kultur sind betroffen. Einsparungen von 185 Mio. Euro sollen durch Programmprüfung und Stellenreduzierung erzielt werden.

Die BBC plant den Abbau von rund 550 Stellen bis zum Finanzjahr 2027/28 als Teil eines größeren Sparprogramms. Ziel sind Einsparungen von 160 Millionen Pfund durch die Reduzierung von Personal in Nachrichten, Unterhaltung, Kultur und Programmsparten sowie Führungskräften. Das Finanzierungsmodell über die Licence Fee gilt als überholt.
Die BBC plant bis März 2027 den Abbau von rund 550 Stellen im Rahmen eines Sparprogramms. Zusätzlich werden Programme für Schottland, Wales und Nordirland eingestellt, um 160 Millionen Pfund einzusparen. Insgesamt sollen in den nächsten zwei Jahren 500 Millionen Pfund eingespart werden, was bis zu 2.000 Stellen betreffen könnte.

Volkswagen plant bis 2030 den Abbau von 35.000 Stellen, wovon 28.000 bereits vereinbart sind. Konzernchef Blume erwartet jährliche Netto-Einsparungen von sechs Milliarden Euro, um externe Gegenwinde, wie US-Zölle, aufzufangen.

Volkswagen, Germany's largest automaker, plans to cut 35,000 jobs by 2030, having already secured 28,000. The remaining 7,000 positions present a significant challenge in the large-scale workforce reduction.
Thousands of students and university staff protested in Hamburg against budget cuts, fearing reduced study places and job losses. They demand a €30 million increase in the university's state budget and dynamic adjustments for future costs.
US-Präsident Donald Trump fordert einen umfangreichen Stellenabbau bei den amerikanischen Geheimdiensten, da er das Büro des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste (ODNI) als überdimensioniert betrachtet.

Das Bundeskanzleramt warnt vor einem zu starken Stellenabbau im öffentlichen Dienst. Trotz Sparplänen steigen die Aufgaben, was die Arbeitsfähigkeit der Behörden gefährdet und die Nachbesetzung erschwert.

Trotz erster Umsatzsteigerungen seit drei Jahren setzt sich der Stellenabbau in der deutschen Industrie fort. Ende Q1 2026 gab es 127.300 weniger Beschäftigte als im Vorjahr, seit 2019 sind es 341.500 weniger Jobs.
Trotz gestiegener Umsätze hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie an. Laut EY-Studie verloren Industrieunternehmen im ersten Quartal 2026 rund 127.300 Stellen im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen ist die Automobilbranche.
German industrial companies cut 127,300 jobs in Q1 2026, a 2.3% decrease year-on-year, despite a 1.7% sales increase. Since 2019, 341,500 industrial jobs have been lost.

BASF setzt auf drastischen Sparkurs: Bis 2029 sollen im Kerngeschäft 20% der Fixkosten gespart werden, was mit weiterem Personalabbau einhergeht. Konzernchef Markus Kamieth spricht von einem der größten Optimierungsprogramme, ohne die genaue Zahl an Stellenverlusten zu nennen.
Beschäftigte der Commerzbank protestierten in Wiesbaden gegen eine mögliche Übernahme durch die italienische UniCredit. Gewerkschaften äußern Sorgen über Stellenkürzungen und mangelndes Vertrauen in den UniCredit-Chef.

Standard Chartered will über 7000 Stellen (mehr als 15%) bis 2030 abbauen und KI zur Ersetzung von Humankapital einsetzen. Ziele sind höhere Renditen und Gewinnsteigerungen.

Die Börse zeigt sich entspannt, der DAX steigt leicht. US-Präsident Trump sagte einen Angriff auf Iran ab, was die Ölmärkte beruhigt. Meta plant Stellenabbau und KI-Fokus.

Ritter Sport stellt die Führung neu auf: Moritz Ritter und Tim Hoppe, Urenkel der Gründer, übernehmen die Geschäftsführung. Dies geschieht nach roten Zahlen und angekündigtem Stellenabbau aufgrund gestiegener Rohstoff-, Energie- und Verpackungspreise.

Ritter Sport hat mit Moritz Ritter und Tim Hoppe eine neue Doppelspitze. Sie übernehmen die Geschäftsführung am 15. Mai und folgen auf Andreas Ronken. Die Familie übernimmt wieder die operative Verantwortung.

Moritz Ritter und Tim Hoppe sind die neuen Chefs von Ritter Sport. Sie übernehmen die Geschäftsführung von Andreas Ronken, der das Unternehmen nach 20 Jahren verlässt. Dies geschieht kurz nach der Ankündigung des ersten Stellenabbaus in der Firmengeschichte.