
Neonazis bedrohen jüdische Jugendliche in Bulgarien
Eine Gruppe jüdischer Jugendlicher und Betreuer wurde in einem Hotel im bulgarischen Wintersportort Bansko von Dutzenden Neonazis mit „Sieg Heil“-Rufen und Hitlerpässen bedroht.

Eine Gruppe jüdischer Jugendlicher und Betreuer wurde in einem Hotel im bulgarischen Wintersportort Bansko von Dutzenden Neonazis mit „Sieg Heil“-Rufen und Hitlerpässen bedroht.

Ein Airbus der polnischen Fluggesellschaft LOT löste irrtümlich einen Entführungsalarm (Transponder-Code 7500) über dem Mittelmeer aus. Israel und Bulgarien schickten daraufhin Kampfjets. Der Flug wurde nach Bulgarien zurückgeleitet.
Ein Fehlalarm über eine angebliche Flugzeugentführung hat einen militärischen Einsatz ausgelöst. Ein LOT-Flugzeug von Warschau nach Tel Aviv sendete fälschlicherweise den Code 7500. Sowohl Israel als auch Bulgarien ließen Kampfjets aufsteigen, um das Flugzeug abzufangen.

Der Euro wurde einst zwischen der "Krönungs-" und "Katalysatortheorie" diskutiert. Die Europäische Währungsunion steht weiterhin vor der Herausforderung, nationale Eigenständigkeit und koordinierte Haushaltspolitik zu vereinen, da regelgebundene Lösungen oft scheitern. Für zukünftige Erweiterungen wird Sorgfalt vor Tempo gefordert.
Beim EU-Gipfel gerät Ratspräsident Costa wegen Kontakten zu Russland in die Kritik. Bulgarien will Sanktionen blockieren. USA-Iran-Gespräche abgesagt. Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah.
32 Jahre nach der letzten WM in den USA blicken Guido Buchwald und Thomas Helmer auf das Turnier 1994 zurück. Sie erinnern sich an ein "Touristen-Gefühl", "Frauenproblematik" und den "Eklat" um Stefan Effenberg, der zu einer "Baustelle" für die deutsche Mannschaft wurde.

Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine stehen kurz bevor. Bulgarien stellt Waffenlieferungen ein und fordert Verhandlungen. Russland meldet Drohnenangriffe auf Ölraffinerien und eine Gaspipeline, während die EU ein 21. Sanktionspaket plant, das den Finanzsektor ins Visier nimmt.

Ein Mann (Ott) wurde wegen Spionage für Russland verurteilt. Er sammelte Informationen über russische Flüchtlinge, lieferte sensible Handys an Moskau und verkaufte einen Laptop mit EU-Kommunikationshardware an den Iran. Er hatte Verbindungen zu einem international gesuchten Spion (Marsalek) und verurteilten Bulgaren.
Bulgarien feiert seinen ersten ESC-Sieg und plant die Austragung 2027 in Sofia. Während Fans jubeln, spaltet das Event das Land. In Deutschland diskutiert die ARD über die Auswahl des nächsten Teilnehmers.
Ein Mann wurde im Witoscha-Gebirge in Bulgarien von einer Braunbärin getötet, die mit ihrem Jungtier unterwegs war. Der Vorfall ereignete sich nahe Sofia und gilt als selten für die Region.

Erstmals in ihrer Geschichte startet die Italienrundfahrt in Bulgarien. Der Franzose Paul Magnier kann die Auftaktetappe für sich entscheiden. Überschattet wird die von einem Massensturz kurz vor dem Ziel.

Erstmals in ihrer Geschichte startet die Italienrundfahrt in Bulgarien. Der Franzose Paul Magnier kann die Auftaktetappe für sich entscheiden. Überschattet wird die von einem Massensturz kurz vor dem Ziel.

Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radew hat die vorgezogene Parlamentswahl vom Sonntag mit seinem Bündnis Progressives Bulgarien (PB) deutlich gewonnen. Die Zentrale Wahlkommission bestätigte am Donnerstag das amtliche Endergebnis: 44,59 Prozent der Stimmen und damit 131 von 240 Sitzen im Parlament. Der 62-Jährige, der im Januar vom Amt des Staatspräsidenten zurückgetreten war, gilt als russlandfreundlich und lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab.

Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radew hat die vorgezogene Parlamentswahl vom Sonntag mit seinem Bündnis Progressives Bulgarien (PB) deutlich gewonnen. Die Zentrale Wahlkommission bestätigte am Donnerstagabend den Sieg mit 44,59 Prozent der Stimmen, was 131 von 240 Sitzen im Parlament bedeutet. Der 62-jährige Ex-Kampfjet-Pilot war im Januar vom Amt des Staatspräsidenten zurückgetreten, um an der Wahl teilzunehmen. Radew gilt als russlandfreundlich und lehnt das Verteidigungsabkommen mit der Ukraine sowie Waffenlieferungen ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,11 Prozent – die achte Parlamentswahl in Bulgarien innerhalb von fünf Jahren.

Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radew hat die Wahl mit einer stabilen Mehrheit gewonnen. Während er den Kampf gegen Korruption in den Fokus stellt, sorgt seine als russlandfreundlich geltende Haltung für Besorgnis in der EU.

Der ehemalige bulgarische Präsident Rumen Radew hat die Parlamentswahlen in Bulgarien mit absoluter Mehrheit gewonnen. Der Ex-General und frühere Kampfjet-Pilot war im Januar zurückgetreten, um an der Wahl teilzunehmen. Kreml-Sprecher Peskow begrüßte die Äußerungen Radews zur Dialogbereitschaft mit Moskau. Beobachter befürchten, dass Radew innerhalb der EU als Blockierer auftreten könnte, insbesondere bei der Ukraine-Hilfe.

Er wird schon als der »neue Orbán« gehandelt, doch was Rumen Radew in seinem neuen Amt konkret vorhat, blieb im Wahlkampf unklar. Moskau jedenfalls zeigt sich erfreut über den neuen Partner.

Der Ukraine will er nicht helfen, dafür sucht er die Nähe Moskaus: Der frühere Staatschef Rumen Radew liegt in Bulgarien mit seinem Bündnis nach Auszählung fast aller Stimmen klar vorn. Das Land steht vor einem Richtungswechsel.

Das Mitte-links-Bündnis von Ex-Staatschef Radew kann bei der vorgezogenen Wahl in Bulgarien laut Hochrechnungen mit bis zu 45 Prozent der Stimmen rechnen. Reicht es für ihn sogar zu einer Alleinregierung? Von D. Freches.

Ex-Präsident Rumen Radew hat die Wahl gewonnen, und zwar – eine Seltenheit in Bulgarien – mit stabiler Mehrheit. Er verspricht, Korruption zu bekämpfen, gilt aber auch als russlandfreundlich. Was hat er vor?

Nach der Wahl in Bulgarien zeigt sich die EU erfreut über den Sieg von Ex-Staatschef Radew und dessen Mitte-links-Bündnis - man hofft auf eine gute Zusammenarbeit. Aber auch aus Russland kommen ähnliche Reaktionen.

Der Ukraine will er nicht helfen, dafür sucht er die Nähe Moskaus: Der frühere Staatschef Rumen Radew liegt in Bulgarien mit seinem Bündnis nach Auszählung fast aller Stimmen klar vorn. Das Land steht vor einem Richtungswechsel.

Das Mitte-Links-Bündnis von Ex-Staatschef Radev kann bei der vorgezogenen Wahl in Bulgarien laut Hochrechnungen mit bis zu 45 Prozent der Stimmen rechnen. Reicht es für ihn sogar zu einer Alleinregierung? Von D. Freches.

Die USA und Iran ringen um einen Deal. Erdoğan inszeniert sich als Friedensstifter. Und in Bulgarien dürfte ein Kremlfreund Premier werden. Das ist die Lage am Montagmorgen.