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Neueste Meldungen

Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle
Dringend
Business·03.05.2026KI-Zusammenfassung

Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle

Das Ifo-Institut warnt vor einer Rezession in Deutschland 2026, falls die USA die Strafzölle auf EU-Autos von 15 auf 25 Prozent erhöhen und die EU mit Gegenzöllen reagiert. Ifo-Präsident Clemens Fuest befürchtet erhebliche Folgen für die deutsche Autoindustrie, die bereits in einer schwierigen Lage steckt. Die EU-Kommission behält sich alle Optionen zum Schutz der EU-Interessen vor.

S
Spiegel Wirtschaft
Sorge vor neuem Handelskrieg: Ifo-Präsident warnt wegen US-Strafzöllen vor Rezession in Deutschland
In Entwicklung
Business·03.05.2026KI-Zusammenfassung

Sorge vor neuem Handelskrieg: Ifo-Präsident warnt wegen US-Strafzöllen vor Rezession in Deutschland

Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt vor einer Rezession in Deutschland im Jahr 2026, falls die USA die Strafzölle auf EU-Autos erhöhen und die EU mit Gegenzöllen reagiert. Die USA wollen die Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte von 15 auf 25 Prozent erhöhen. Die deutschen Autoexporte in die USA würden dadurch stark getroffen.

S
Spiegel Wirtschaft
Trump erhöht US-Zölle auf EU-Autos auf 25 Prozent – Ifo warnt vor Rezessionsgefahr
Dringend
Business·02.05.2026KI-Zusammenfassung

Trump erhöht US-Zölle auf EU-Autos auf 25 Prozent – Ifo warnt vor Rezessionsgefahr

US-Präsident Donald Trump erhöht die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der EU von 15 auf 25 Prozent. Die neuen Sätze sollen bereits ab kommender Woche gelten. Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt vor erheblichen Risiken für die deutsche Wirtschaft und befürchtet bei einem Handelskrieg eine Rezession 2026. Jens Südekum vom Bundesfinanzministerium rät zunächst zum Abwarten und spricht sich für angemessene Gegenmaßnahmen der EU aus.

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n-tv Wirtschaft
Deutsche Unternehmen planen größten Stellenabbau seit Coronapandemie
In Entwicklung
Business·29.04.2026KI-Zusammenfassung

Deutsche Unternehmen planen größten Stellenabbau seit Coronapandemie

Das Ifo-Beschäftigungsbarometer ist im April auf 91,3 Punkte gefallen – der niedrigste Wert seit Mai 2020. Deutsche Unternehmen planen den größten Stellenabbau seit Pandemiebeginn. Die geopolitische Unsicherheit, insbesondere der Iran-Krieg, belastet die Personalplanungen in nahezu allen Branchen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank ebenfalls auf 84,4 Punkte.

S
Spiegel Wirtschaft
Ifo-Studie: Jungen in Deutschland haben deutlich geringere Chancen aufs Gymnasium
NACHRICHT
28.04.2026KI-Zusammenfassung

Ifo-Studie: Jungen in Deutschland haben deutlich geringere Chancen aufs Gymnasium

Eine Studie des Ifo-Instituts zeigt, dass in Deutschland 40,1 Prozent der Kinder ein Gymnasium besuchen. Dabei bestehen erhebliche Unterschiede: Mädchen (43,5 Prozent) haben deutlich höhere Chancen als Jungen (36,9 Prozent). Auch die soziale Herkunft spielt eine entscheidende Rolle - Kinder aus einkommensschwachen Familien ohne Abitur haben nur eine 16,9-prozentige Chance, während Kinder wohlhabender Akademikereltern zu 80,3 Prozent aufs Gymnasium gehen.

T
Tagesschau Wirtschaft