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Schweizer Volksabstimmung über Migrationsbegrenzung: "Nein"-Trend zeichnet sich ab
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Die Zeit14.06.2026Política1 dk okumaGermany

Schweizer Volksabstimmung über Migrationsbegrenzung: "Nein"-Trend zeichnet sich ab

En resumen

  • Bei der Schweizer Volksabstimmung über eine Begrenzung der Migration zeichnet sich ein "Nein"-Trend ab.
  • Die SVP wollte die Bevölkerungszahl bis 2050 auf zehn Millionen begrenzen und dafür Asyl, Familiennachzug und Freizügigkeit einschränken.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die rechtskonservative SVP wollte die Bevölkerungszahl der Schweiz bis 2050 auf zehn Millionen begrenzen. Dies sollte durch Einschränkungen bei Asyl, Familiennachzug und letztlich auch der Freizügigkeit für EU-Bürger erreicht werden.

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Bei der Schweizer Volksabstimmung über eine Begrenzung der Migration zeichnet sich nach ersten Angaben ein Nein-Trend ab. Das sagte Lukas Golder vom Umfrageinstitut gfs.bern im Schweizer Fernsehen SRF.

Die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) wollte die Bevölkerungszahl bis 2050 auf zehn Millionen begrenzen. Dafür sollten, wenn es auf den Grenzwert zugeht, zunächst Asyl und Familiennachzug eingeschränkt werden, in letzter Konsequenz auch die Freizügigkeit für EU-Bürger. Derzeit hat die Schweiz 9,1 Millionen Einwohner.

Die SVP hat nach mehreren gescheiterten Vorstößen gegen Migration und Ausländer ihr Anliegen dieses Mal als «Nachhaltigkeitsinitiative» deklariert. Vordergründig hieß es, die Vorlage wolle Ressourcen schonen, unverbaute Landschaften garantieren, Staus abbauen, überfüllte öffentlichen Verkehrsmittel entlasten und Kriminalität senken. Die SVP machte aber keinen Hehl daraus, dass es ihr im Kern um eine Begrenzung der Migration ging.

Preguntas abiertas

  • Wie wird das Endergebnis der Abstimmung ausfallen?
  • Welche Konsequenzen hat das Ergebnis für die zukünftige Migrationspolitik der Schweiz?

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This article was originally published by Die Zeit.

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