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Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen SPD-Staatssekretär Hochgrebe ein
Política
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Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen SPD-Staatssekretär Hochgrebe ein

En resumen

  • Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Ermittlungsverfahren gegen SPD-Politiker Christian Hochgrebe wegen Körperverletzung und Nötigung eingestellt.
  • Die Einstellung erfolgte wegen Geringfügigkeit unter der Auflage einer Zahlung von 5000 Euro an den Weißen Ring.
  • Hochgrebe bestritt die Vorwürfe stets.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Ermittlungsverfahren gegen den SPD-Politiker Christian Hochgrebe wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Nötigung eingestellt. Anlass war ein Vorfall mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin.

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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Ermittlungsverfahren gegen den SPD-Politiker und Staatssekretär für Inneres, Christian Hochgrebe, wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Nötigung eingestellt.

Auf Anfrage von WELT erklärte Hochgrebe, dass er die Vorwürfe, „von Anfang an bestritten habe“. Ein Schuldeingeständnis sei damit „zu keinem Zeitpunkt“ verbunden gewesen. Er bitte außerdem, die Privatsphäre von ihm und seiner Familie zu respektieren.

Auch die Staatsanwaltschaft betonte gegenüber der „B.Z.“, dass weiterhin die Unschuldsvermutung gelte. Die Einstellung des Verfahrens erfolgte wegen Geringfügigkeit und unter Auflagen: Hochgrebe musste 5000 Euro an die Opferschutzorganisation Weißer Ring zahlen.

Weitere Vorwürfe gegen SPD-Kandidaten

Hochgrebe ist seit 2023 Staatssekretär im von Iris Spranger (SPD) geführten Senat für Inneres und Sport. Zuvor war er seit 2018 Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin. Zur Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 kandidiert Hochgrebe auf der Bezirksliste in Charlottenburg-Wilmersdorf auf Platz 7.

Er ist nicht der erste Kandidat für die kommenden Wahlen, der für die Berliner SPD negative Schlagzeilen wegen mutmaßlicher Handgreiflichkeiten macht. Maja Lasić, Abgeordnete und Kandidatin im Bezirk Mitte, soll einem Bericht der „B.Z.“ vom März zufolge einen Genossen attackiert haben. Lasić bestreitet die Vorwürfe.

Im Juni berichtete der „Tagesspiegel“, der ebenfalls in Mitte kandidierende Tilmann Häußler habe einen Genossen in der Landeszentrale der Partei, dem Kurt-Schumacher-Haus im Wedding, körperlich angegriffen. Häußler zog daraufhin seine Kandidatur zurück.

Preguntas abiertas

  • Wie genau kam es zu dem Streit?
  • Gab es Zeugen des Vorfalls?

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This article was originally published by Die Welt.

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