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Trump drängt auf Putin-Selenskyj-Treffen – aber nicht in Moskau
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Trump drängt auf Putin-Selenskyj-Treffen – aber nicht in Moskau

En resumen

  • US-Präsident Trump drängt auf ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj.
  • Russland verhängt ein Exportverbot für Diesel.
  • Kiew meldet Tote durch russische Drohnenangriffe.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Der Artikel berichtet über die jüngsten Entwicklungen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, diplomatische Bemühungen und militärische Aktionen beider Seiten.

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Carlotta Moreno Lara

Trump drängt auf Putin-Selenskyj-Treffen – aber nicht in Moskau

US-Präsident Donald Trump hat sich für ein direktes Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ausgesprochen. Angesprochen auf seine Vermittlungsbemühungen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagte er, er sähe es gerne, wenn sich die beiden Staatschefs zusammensetzten. Darüber habe er mit Putin auch bereits gesprochen. Dieser habe sich offen für ein Treffen in Moskau gezeigt. Das habe er, Trump, aber im Namen von Selenskyj abgelehnt.

Dabei saß Trump Selenskyj beim Nato-Gipfel am Mittwoch gegenüber - und fragte ihn, ob er für eine Reise nach Moskau offen sei. Selenskyj scherzte, dass sei schwierig, weil dort viele ukrainische Drohnen seien. „Es ist gefährlich.“

Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump dpa

Vivian Melchert

Russland verhängt Exportverbot für Diesel

Russland verhängt ein Exportverbot für Diesel und beginnt mit dem Import von Kraftstoff, um Engpässe im Inland zu bekämpfen. Wegen Terrorangriffen auf Energieanlagen seien einige Raffinerien beschädigt und die Benzinproduktion gedrosselt worden, sagt Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak. Die Lage an den Tankstellen sei angespannt und die Bevölkerung besorgt. Um die Versorgung zu sichern, deckele die Regierung zudem die Kraftstoffpreise an den Rohstoffbörsen und fahre die Produktion von Kraftstoffen geringerer Qualität hoch. Die Ukraine hat verstärkt die russische Ölindustrie ins Visier genommen.

Vivian Melchert

Tote durch russische Drohnenangriffe in Kiew

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind durch russische Drohnenangriffe im Laufe des Tages mindestens drei Menschen getötet worden. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Am Ostufer der Stadt gab es demnach Einschläge in ein Hochhaus und unweit einer Gasverteilstation.

Bereits in der Nacht wurde die Dreimillionenstadt von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen. Am Mittwoch herrschte auch aufgrund ständiger russischer Drohnenanflüge mehr als sechs Stunden Luftalarm. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion.

Carlotta Moreno Lara

EU-Parlament kritisiert Selenskyj im Streit mit Polen

Das Europaparlament hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für die Benennung einer Armee-Einheit, die zum Konflikt mit Polen führte, kritisiert. Die Abgeordneten bezeichneten das Vorgehen, bei dem Selenskyj die umstrittene ukrainische Partisaneneinheit UPA aus dem Zweiten Weltkrieg ehrte, in einem Beschluss als „unnötige und unprovozierte Eskalation“.

Die Abgeordneten bedauerten, dass bei der Entscheidung die Empfindlichkeiten und das Leid Polens ausgeblendet worden seien, heißt es in dem Text, der mit 460 Ja-Stimmen, 136 Nein-Stimmen und 59 Enthaltungen angenommen wurde.

Carlotta Moreno Lara

Trump kündigt Patriot-Lizenz für Ukraine und Telefonat mit Putin an

US-Präsident Donald Trump will der Ukraine eine Lizenz zum Bau von Patriot-Abwehrraketen erteilen. Darüber spricht er nach eigenen Angaben mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels. Zudem kündigt Trump ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an. Putin wünsche sich ein Treffen in Moskau, sagt Trump. Er hoffe auf ein baldiges Treffen. Nach Trumps Einschätzung ändern sich Putins Bedingungen für ein Ende des Krieges. Beide Seiten wollen demnach eine Beilegung des Konflikts. Die USA arbeiten laut Trump an einer Sicherheitsgarantie für die Ukraine, um Leben zu retten.

Anna Kipnis

Nato-Staaten versprechen Ukraine bei Gipfel Milliardenbetrag

Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. Für dieses Jahr sagen Verbündete 70 Milliarden Euro für Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung zu. 2027 soll die Militärhilfe mindestens auf diesem Niveau fortgesetzt werden, wie aus der am Nachmittag von den Staats- und Regierungschefs angenommenen Gipfelerklärung hervorgeht. Zudem sagen die Nato-Staaten der Ukraine für das Jahr 2026 Militärhilfen in Höhe von 70 Milliarden Euro zu. Für 2027 ist Unterstützung in mindestens gleicher Höhe geplant.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. AFP

Alisa Swoboda

Kreml: Türkei soll Ukraine von Angriffen auf Energieanlagen abbringen

Der Kreml fordert die Türkei und andere Staaten auf, ihren Einfluss zu nutzen, um die Ukraine von Angriffen auf Energieinfrastruktur abzubringen. Russland wirft der Ukraine vor, die Gazprom-Pumpstation Krasnodarskaja angegriffen zu haben. Über die Anlage wird Erdgas durch die Blue-Stream-Pipeline in die Türkei exportiert.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnet den Angriff vor Journalisten als „sehr gefährlich“. Russland ergreife Maßnahmen, um die Gefahr derartiger Angriffe zu minimieren. In der Türkei findet derzeit ein Nato-Gipfel statt.

Carlotta Moreno Lara

Ukraine meldet Angriffe auf russische Ölraffinerien und Flugplatz

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei neuen Angriffen mit größerer Reichweite in der Nacht zwei russische Ölraffinerien in den Regionen Saratow und Tatarstan sowie einen Flugplatz in der Region Woronesch getroffen. In der Anlage in Saratow sowie in der TAIF-NK-Raffinerie in der Stadt Nischnekamsk in Tatarstan seien Brände ausgebrochen, teilt der Generalstab auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem hätten Drohnen den Ölkomplex Taneco in Nischnekamsk getroffen und ein Feuer ausgelöst, erklären die ukrainischen Spezialkräfte.

Alisa Swoboda

Ukraine meldet neue Drohnenangriffe auf russische Schattenflotte

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben neun Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte im Asowschen Meer mit Drohnen angegriffen. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe auf diese Schiffe in den vergangenen 72 Stunden steige damit auf 19, teilt der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Ukraine versucht derzeit verstärkt, die von Russland annektierte Halbinsel Krim zu isolieren.

Der Gouverneur der westrussischen Region Rostow, Juri Sljussar, bestätigte am Morgen zumindest Schäden an zwei Schiffen. Diese seien leer gewesen, somit auch kein Öl ins Meer ausgelaufen, schrieb er bei Telegram. Seinen Angaben nach wurden zwei Seeleute bei der Attacke verletzt. Rettungskräfte hätten die Besatzung eines Tankers von Bord gebracht, fügte er hinzu.

Carlotta Moreno Lara

Merz bei Nato-Gipfel: „Russland hat keine Chance“

Merz sagt der Ukraine beim Nato-Gipfel in Ankara weitere Unterstützung zu und schließt einen für Russland erfolgreichen Verlauf des Kriegs aus. „Wir werden der Ukraine weiter helfen“, sagt Merz vor Beginn von Beratungen der 32 Staats- und Regierungschefs der Allianz. „Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“, betont der Kanzler. „Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen, und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ist es für Europa, umso besser ist es für Russland und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“

Bundeskanzler Friedrich Merz: „Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“, betont er. AFP

Alisa Swoboda

Zwei russische Raffinerien brennen nach Drohnenangriffen

Die ukrainische Armee hat Russland erneut mit Drohnenangriffen bis tief ins Hinterland überzogen und auf die Ölindustrie des Gegners gezielt. In den Raffinerien von Saratow an der Wolga und Nischnekamsk in Tatarstan brachen Brände aus, wie ukrainische und russische Telegramkanäle berichteten.

In Saratow knapp 800 Kilometer von der Ukraine entfernt wurde nach Angaben von Gouverneur Roman Bussargin ein Mann getötet. Er bestätigte ansonsten nur Schäden an der zivilen Infrastruktur. Nischnekamsk liegt etwa 1.200 Kilometer von ukrainischem Gebiet entfernt.

Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, bis zum Morgen seien über russischem Gebiet 415 feindliche Drohnen abgefangen worden. Solche Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar, sie deuten aber auf einen großen Angriff hin. Ein Brand wurde auch von einem Militärflugplatz im Gebiet Woronesch südlich von Moskau gemeldet.

Alisa Swoboda

Frederiksen: Werden jeden Zentimeter der Nato verteidigen

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat nach erneuten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Grönland die Verteidigungsbereitschaft ihres Landes betont. Dänemark sei bereit, „jeden Zentimeter der Nato zu verteidigen, einschließlich unseres eigenen Territoriums“, sagt Frederiksen in Ankara.

Natürlich werden wir das Königreich Dänemark verteidigen. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen

Sie bekräftigte, Grönland stehe nicht zum Verkauf. Trump hatte Dienstag erneut erklärt, die USA müssten Grönland kontrollieren.

Alisa Swoboda

Pistorius: Verhandeln mit USA über Kauf von Tomahawk-Raketen

Deutschland führt nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius produktive Gespräche mit den USA über den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern. Er sei optimistisch, dass der Kauf zustande kommen könne, sagt der Minister im Deutschlandfunk. Die Verhandlungen kämen voran, es gebe jedoch noch keine Ergebnisse.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Imago

Miriam Braun

Erneut russischer Angriff mit ballistischen Raketen auf Kiew

Während in der Türkei der Nato-Gipfel begonnen hat, ist die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Kurz nach Mitternacht Ortszeit erschütterten mehrere Explosionen die Dreimillionenstadt. Im Zentrum Kiews war Brandgeruch spürbar, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Bürgermeister Vitali Klitschko informierte bei Telegram über mehrere Brände in zwei Stadtteilen. Der Luftalarm wurde erst mit Verzögerung nach den ersten Explosionen ausgelöst.

Miriam Braun

Ukraine gibt weitere Drohnen-Abkommen bekannt

Die Ukraine schließt nach eigenen Angaben am Rande des Nato-Gipfels in Ankara drei weitere Drohnen-Abkommen mit Dänemark, Estland und den Niederlanden ab. Damit steige die Zahl dieser Vereinbarungen auf neun, erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Sein Land gebe dabei die im Krieg gegen Russland gewonnene Expertise weiter. Zudem sei es das Hauptziel der Ukraine bei dem Treffen in der türkischen Hauptstadt, weitere Luftverteidigungssysteme zu erhalten.

Sarah Sendner

Kämpfe an den Fronten der Ukraine dauern an

Die Kämpfe entlang der Fronten im Südosten der Ukraine dauern in unverminderter Heftigkeit an. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte sprach in seinem abendlichen Lagebericht von insgesamt 219 bewaffneten Zusammenstößen an verschiedenen Frontabschnitten. Schwerpunkt der Kämpfe lag bei Pokrowsk im Industrierevier Donbass, wo die russischen Streitkräfte nach Darstellung der Generalität in Kiew über 40 Angriffe gegen ukrainische Stellungen führten.

Russland setzte unterdessen auch seine Angriffe gegen zivile Ziele in der Ukraine fort. Bei einem Raketenangriff auf die südukrainische Hafenstadt Odessa wurden nach Angaben des regionalen Militärverwalters Oleh Kiper sechs Menschen verletzt. Explosionen nach russischen Angriffen wurden auch aus der ostukrainischen Großstadt Charkiw ohne weitere Details gemeldet.

Vivian Melchert

Ukraine verurteilt IOC-Entscheidung zu Russland

Das ukrainische Außenministerium verurteilt die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Suspendierung des russischen Olympischen Komitees (ROC) aufzuheben. Dies sei ein „beunruhigendes Signal für die gesamte internationale Gemeinschaft“, teilt das Ministerium mit. Es ruft die Gastgeberländer von Sportwettbewerben dazu auf, das Verbot russischer Staatssymbole aufrechtzuerhalten, da unter dieser Flagge ein grundloser Krieg in der Ukraine fortgesetzt werde. Zudem dringt die Behörde bei internationalen Sportverbänden darauf, bestehende Beschränkungen für russische Athleten beizubehalten.

Vivian Melchert

Kremlsprecher: Kiew wird von Europa zur Kriegsführung provoziert

Die Länder Europas drängen die Ukraine nach Ansicht von Kremlsprecher Dmitri Peskow zur Fortsetzung des Kriegs gegen Russland. „Die Europäer glauben immer noch, dass man Russland strategisch besiegen kann“, sagte Peskow in einem Interview der Schweizer „Weltwoche“. Dies sei „der größte Fehler überhaupt“. Und mit diesem europäischen Rückhalt sei Kiew nicht flexibel.

Die aktuelle Entwicklung in Europa, das aktuell massiv aufrüstet, bewertete der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin als Transformationsprozess. „Europa hat verstanden, dass es keine richtigen Sicherheitsgarantien der USA mehr gibt“, sagte er und kritisierte die Verwendung von Steuergeldern für die europäische Aufrüstung. „Das ist Gehirnwäsche der europäischen Steuerzahler.“

Befürchtungen Europas über eine mögliche Eskalation des Ukraine-Kriegs zu einem Dritten Weltkrieg trat Peskow kategorisch entgegen. „Russland ist zu groß und verantwortungsvoll, um einen Dritten Weltkrieg auszulösen“, betonte er. Auch die USA seien sich möglicher Konsequenzen bewusst. „Wir haben zwar keine guten Beziehungen zur Zeit, aber wir sind klug genug, miteinander zu reden.“

Angesichts der Spannungen infolge des Kriegs in der Ukraine sah Peskow viele Ähnlichkeiten zu den politischen Umständen der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. „Die Militarisierung Europas beunruhigt uns“, sagte er. Daher hoffe er auf eine neue Generation europäischer Politiker. Zu den russischen Politikern äußerte er sich in dem Interview nicht.

Anna Kipnis

Selenskyj 'kämpferisch' vor Treffen mit Trump

Vor einem erwarteten Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat sich der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj in „kämpferischer“ Stimmung gezeigt. „Bei Präsident Trump muss man immer kämpferisch sein“, sagte Selenskyj zu Journalisten beim Nato-Gipfel in Ankara.

Selenskyj hoffe schon zu Beginn des Nato-Gipfels, erste Ergebnisse im Sinne der Ukraine präsentieren zu können. Kiew erwartet vor allem neue Zusagen für die Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen durch die Verbündeten.

Zudem dringt die Ukraine die Regierung in Washington zur Vergabe einer Lizenz für die Produktion dieser Lenkkörper in Europa oder der Ukraine selbst. Einzig US-amerikanische Flugabwehrsysteme des Typs Patriot sind nach ukrainischen Angaben in der Lage, von Russland eingesetzte ballistische Raketen abzuwehren.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren mit massiver westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Am Mittwoch wollen Trump und Selenskyj in Ankara beraten

Vivian Melchert

Nato-Vertreter: Moskau hat kein Interesse an Konflikt mit Allianz

Ein ranghoher Vertreter der Nato hat Ängste vor einem russischen Angriff auf Mitgliedsstaaten der Militärallianz zurückgewiesen. Am Rande des Nato-Gipfels in Ankara erklärte er am Dienstag, er glaube, dass die Nato Russland erfolgreich vo

Qué observar

Perspectiva de IA — posibilidades, no hechos

  • Weitere westliche Militärhilfen für die Ukraine.

    Muy probable · En meses

  • Anhaltende Angriffe auf russische Energieinfrastruktur.

    Probable · En semanas

Preguntas abiertas

  • Wird Trumps Vermittlungsversuch Erfolg haben?
  • Wie wird sich Russlands Diesel-Exportverbot auswirken?
  • Wie reagiert die Ukraine auf die Kritik des EU-Parlaments?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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