Junge Grüne gegen Renteneintritt mit 70
Junge Abgeordnete der Grünen lehnen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ab und fordern stattdessen eine stärkere Beteiligung von Vermögensbesitzern an der Finanzierung der Rente.
Junge Abgeordnete der Grünen lehnen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ab und fordern stattdessen eine stärkere Beteiligung von Vermögensbesitzern an der Finanzierung der Rente.
Junge Grüne im Bundestag und EU-Parlament lehnen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ab. Sie fordern stattdessen, die gesetzliche Rente als sicher darzustellen und zu erhalten.
Junge Abgeordnete der Grünen lehnen eine Anhebung des Rentenalters und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ab. Sie fordern den Erhalt der gesetzlichen Altersvorsorge und kritisieren, dass diese schlechter geredet werde als sie sei.
KI-Chatbots wie ChatGPT geben konkrete Versicherungsempfehlungen, bewegen sich aber in einer rechtlichen Grauzone. DIHK und Bafin fordern eine einheitliche europäische Lösung, da die aktuellen Regeln an ihre Grenzen stoßen. Unklar ist, wer bei Fehlberatung haftet.

Die Rentenkommission empfiehlt eine Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung, schließt Beamte jedoch aus. Stattdessen sollen deren Pensionen stärker an Renten angeglichen werden. Die 30 Empfehlungen werden an Kanzler Merz und Ministerin Bas übergeben.

Die Rentenkommission empfiehlt eine Ausweitung der Versicherungspflicht für Abgeordnete und Selbstständige, schließt Beamte jedoch aus. Stattdessen sollen Beamtenpensionen stärker an Renten angeglichen werden. Minijobs sollen weitgehend abgeschafft werden.

Die Rentenkommission empfiehlt eine Ausweitung des Versichertenkreises in der gesetzlichen Rentenversicherung, schließt Beamte jedoch explizit aus. Stattdessen sollen deren Pensionen stärker an die Renten angeglichen werden. Die Empfehlungen werden dem Kanzler und der Sozialministerin übergeben.
Eine Expertenkommission hat sich auf 30 Vorschläge für eine umfassende Rentenreform geeinigt. Kernpunkt ist die Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung im Verhältnis 2:1, was bis 2041 zu einem Renteneintrittsalter von 67,5 Jahren führen könnte.
Iran richtet eine neue Behörde zur Überwachung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus ein. Reedereien müssen sich 48 Stunden vor Durchfahrt registrieren. Dies könnte Gebühren für Versicherungen nach sich ziehen und unterläuft ein Abkommen mit den USA.

Die BaFin berichtet über eine deutliche Senkung der renditemindernden Kosten bei fondsgebundenen und hybriden Lebensversicherungen seit 2021, als Ergebnis ihrer Wohlverhaltensaufsicht.

Die Pflegeversicherung hat über 16 Milliarden Euro angespart, doch die Regierung zeigt keine Eile, diese Mittel anderweitig zu verwenden. Die Rücklagen wecken Begehrlichkeiten, aber es gibt keine Pläne für deren Einsatz.

Eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass der Wegfall der Hinzuverdienstgrenze für Frührentner 2023 zu einem Anstieg von gut bezahlten Nebenjobs geführt hat. Besonders langjährig Versicherte nutzen diese Möglichkeit, was die Rentenversicherung belastet.

Ein Autobesitzer, der seiner Versicherung einen Diebstahl meldete, aber einen Vorschaden verschwieg, verlor seinen Fall vor Gericht. Das OLG Dresden entschied, dass die Falschangaben die Glaubwürdigkeit des Klägers zerstörten und er den Diebstahl nicht ausreichend beweisen konnte.

Die USA und der Iran haben sich auf eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus geeinigt. Die Passage soll wieder möglich sein, eine Minenräumung ist geplant. Dennoch bleiben Unsicherheiten für Reeder und die Ölpreisentwicklung.

Marder können Autos durch das Zerbeißen von Kabeln und Schläuchen teuer beschädigen. Warnsignale wie Pfotenabdrücke und ungewöhnliche Motorgeräusche sollten beachtet werden. Schutzmaßnahmen wie Motorraum-Abschottungen und Ultraschallgeräte können helfen. Teil- oder Vollkaskoversicherungen decken die Schäden oft ab.

Die italienische Großbank Unicredit hat laut einem Bericht der Zeitung „Il Sole 24 Ore“ Interesse gezeigt, ihren Anteil am Versicherer Generali zu erhöhen. Das Angebot an die Delfin Holding der Familie Del Vecchio, die zehn Prozent der Generali-Anteile hält, wurde jedoch wegen der Bewertung abgelehnt. Unicredit will auch die Commerzbank übernehmen.

Private Rentenversicherungen bieten Chancen auf höhere Auszahlungen im Alter. Fondsgebundene Policen mit und ohne Kapitalabsicherung wurden von Franke und Bornberg für das Handelsblatt bewertet. "MeinPlan (Hybrid)" von LV 1871 und "Ergo Rente Chance" gehören zu den Top-Produkten.

Viele Deutsche unterschätzen die Dauer ihres Vermögensbedarfs im Ruhestand. Die private Altersvorsorge, insbesondere fondsgebundene Rentenversicherungen, kann helfen, den Lebensstandard zu halten. Tests zeigen, welche Policen gute Renditen bei unterschiedlichen Absicherungsniveaus bieten.

Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verschlechtert sich. Ausgaben steigen stärker als erwartet, was den Druck auf Gesundheitsministerin Nina Warken erhöht, das geplante "GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz" anzupassen, da das geplante Sparvolumen von 16,3 Milliarden Euro möglicherweise nicht ausreicht.

Gesundheitsministerin Warken will die 100.000-Euro-Grenze für Unterhaltspflichten von Kindern für Pflegekosten streichen. Der Landkreistag unterstützt die Forderung, während die CSU Widerstand leistet.

Gesundheitsministerin Warken will die 100.000-Euro-Grenze für unterhaltspflichtige Kinder bei den Pflegekosten von Eltern streichen. Der Deutsche Landkreistag unterstützt die Forderung, da die Grenze zu hoch sei und privates Vermögen geschont werde. Auch die Regeln für Schenkungen sollen reformiert werden, um Vermögensübertragungen zu verhindern.

Gesundheitsministerin Warken plant, die 100.000-Euro-Grenze für unterhaltspflichtige Kinder zu streichen. Der Landkreistag unterstützt die Forderung nach Senkung der Schonbeträge, um die öffentlichen Kassen zu entlasten und Gerechtigkeit zu schaffen. Widerstand kommt aus der eigenen Partei.

Die Hamburger Grünen legen einen Streit um Sozialversicherungsbeiträge bei. Ehemalige Vorstandsmitglieder zahlen bis zu 65.000 Euro nach, nachdem die Partei die Zahlung der Beiträge für ihre Vorsitzenden als sozialabgabenfreie Aufwandsentschädigung geleistet hatte.
Hamburger Spitzen-Grünen zahlen freiwillig Sozialversicherungsbeiträge nach. Parteichef Alam, Ex-Vorsitzende Blumenthal und Gallina sowie Bill und Kern leisten Nachzahlungen von bis zu 65.000 Euro. Die Partei hatte zunächst die Übernahme beschlossen.