
Eli Lilly hebt Umsatzprognose für 2026 an - Aktien steigen um 5%
Eli Lilly erhöht Umsatzprognose für 2026 auf 85-87 Milliarden Dollar dank starker Nachfrage nach Medikamenten wie Mounjaro und Zepbound.

Eli Lilly erhöht Umsatzprognose für 2026 auf 85-87 Milliarden Dollar dank starker Nachfrage nach Medikamenten wie Mounjaro und Zepbound.

Infineon bezeichnet Künstliche Intelligenz als größten Wachstumstreiber der Unternehmensgeschichte. Trotz hoher Nachfrage und Vorauszahlungen von Kunden fällt der Aktienkurs.

Elon Musks SpaceX verbucht im Quartal nach dem Börsengang einen Verlust von 541 Millionen Dollar. Der Umsatz steigt dank des Starlink-Wachstums um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar.

Zahlreiche global agierende Unternehmen haben ihre Bilanzzahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Während Konzerne wie Caterpillar, BP und DHL ihre Gewinne deutlich steigern und Prognosen anheben konnten, kämpfen andere wie Biontech mit sinkenden Umsätzen.

AMD hat sein Wachstum überraschend beschleunigt, dank einer starken Nachfrage nach Server-Prozessoren. Trotz eines optimistischen Ausblicks fielen die Aktien im Nachbörslichen Handel um 9%, liegen aber immer noch 120% über dem Jahresbeginnsniveau.

Niedrigwasserstände am Rhein gefährden industrielle Lieferketten und könnten laut Ökonom Thilo Schaefer zu höheren Spritpreisen sowie Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum führen.

Niedrigwasser in Flüssen wie dem Rhein gefährdet das deutsche Wirtschaftswachstum. Ökonomen prognostizieren einen Dämpfer von bis zu 0,4 Prozentpunkten, da Binnenschiffe kaum Fracht transportieren können und Alternativen fehlen.

Palantir meldet einen Umsatzanstieg von 93 Prozent auf 1,94 Milliarden Dollar. Das Unternehmen profitiert von der hohen Nachfrage nach KI-Software durch US-Regierungsbehörden und Militär. Die Jahresprognose wurde aufgrund des starken Wachstums angehoben.

Das Statistische Bundesamt meldet einen BIP-Anstieg von 0,2 % im zweiten Quartal 2026, während revidierte Daten eine Stagnation in 2024 zeigen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt erneut, doch private Investitionen bleiben schwach.

Der Dax erreicht Rekordhöhen dank globaler Konzerne und ausländischer Nachfrage, während die deutsche Wirtschaft schwächelt und der MDax nur geringe Gewinne zeigt.
Die Datenanalyse- und KI-Firma Palantir hat im vergangenen Quartal den Umsatz im Jahresvergleich um 93 Prozent auf knapp 1,94 Milliarden Dollar gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Firmenchef Alex Karp positioniert das Unternehmen als Kontrollelement gegenüber großen KI-Laboren.

Palantir hat das stärkste Quartal seiner Geschichte vorgelegt. Der Umsatz stieg um 93 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar, während der Gewinn mit 1,1 Milliarden Dollar ein Rekordniveau erreichte. Chef Alex Karp präsentierte die Zahlen in einem ungewöhnlichen Videoformat.
Palantir, ein Spezialist für die Auswertung großer Datenmengen, hat im letzten Quartal einen Umsatzanstieg von 93% auf fast 1,94 Milliarden Dollar erzielt, was die Analystenerwartungen übertrifft. Das Wachstum wird hauptsächlich durch das US-Geschäft, insbesondere mit Regierungsbehörden, getrieben.

Vetter investiert 500 Millionen Euro in ein neues Werk für Fertigspritzen in Saarlouis auf einem ehemaligen Ford-Gelände. CEO Udo Vetter erklärt die Standortwahl, den langen Aufbauprozess bis 2031 und die Bedeutung flüssiger, biotechnologisch hergestellter Medikamente für das Unternehmenswachstum.

Chinas Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel im Juli überraschend unter die Wachstumsgrenze, während auch der Dienstleistungs- und Bausektor schrumpften. Dies erhöht den Druck auf die Regierung in Peking, die heimische Nachfrage mit Konjunkturmaßnahmen anzukurbeln.

Starke Quartalszahlen von Amazon, angetrieben durch KI-Investitionen, beflügeln die Wall Street und lassen die Amazon-Aktie steigen. Apple hingegen verliert wegen Sorgen um Halbleiter-Lieferengpässe und sinkender Nachfrage. Die Fed-Geldpolitik rückt ebenfalls in den Fokus.

Der Anteil reiner Elektroautos (BEV) in der EU hat im 2. Quartal einen Rekord von 22% erreicht, mit über 600.000 Fahrzeugen. Weltweit wurden mehr als 3,9 Millionen BEVs verkauft, trotz eines Rückgangs in China.

Knorr-Bremse plant, in den nächsten vier Jahren 10 Milliarden Euro Umsatz zu erzielen und hebt die Prognose für das laufende Jahr an. Die operative Umsatzrendite soll bis 2030 16 Prozent erreichen.

Die Sberbank, Russlands größte Bank, erwägt höhere Risikovorsorge nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Wildberries, einem russischen Onlinehandelsriesen. Über 300 Unternehmen beantragten Umschuldungen, und die Bank erwartet weniger Wachstum.

Airbus erreicht im 1. Halbjahr 2026 einen Umsatz von 33,2 Mrd. Euro (+12%) und ein bereinigtes Ebit von 2,73 Mrd. Euro (+24%), übertrumpft Analysten-Erwartungen dank Wachstum in Rüstung, Raumfahrt und zivilen Flugzeugen.

SAP-Aktien legten nach starkem Cloud-Wachstum und übertroffenen Erwartungen beim Current Cloud Backlog deutlich zu, was den DAX stützte. Trotz operativer Ergebnisrückstände und einer leicht gesenkten Prognose überwog die Erleichterung über die Nachfrage nach Cloud- und KI-Angeboten, was auch andere Softwarewerte beflügelte.

Fünf Vonovia-Mitarbeiter trafen sich in Köln-Nippes mit sechs Mietern, die sich zuvor wegen unzureichender Verwaltung und Mängeln wie defekten Rollläden und fehlendem Warmwasser an das Handelsblatt gewandt hatten.

Mercedes plant, den Absatz in den USA bis Ende des Jahrzehnts deutlich zu steigern, sieht sich jedoch mit der Gefahr eines Ausschlusses vom US-Automarkt konfrontiert. Ein Gesetzentwurf im Senat zielt auf Hersteller mit über 15 % chinesischer Beteiligung ab; Mercedes hat fast 20 % und der Entwurf hat die erste Hürde genommen.

Intel hat nach einer langen Krise ein starkes Quartalsergebnis vorgelegt, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach Halbleitern für KI-Rechenzentren. Umsatz und bereinigter Gewinn übertrafen die Analystenerwartungen deutlich, was die Aktie im nachbörslichen Handel steigen ließ. Ein Verlust entstand durch eine Wertberichtigung im Zusammenhang mit Subventionen der US-Regierung.