
Rückgang der Firmenpleiten im Mai
Im Mai ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland um 2,0 Prozent gesunken. Dennoch liegt sie im Jahresverlauf um 4,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders betroffen sind Verkehr, Gastgewerbe und Bau.

Im Mai ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland um 2,0 Prozent gesunken. Dennoch liegt sie im Jahresverlauf um 4,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders betroffen sind Verkehr, Gastgewerbe und Bau.

Im April 2024 meldeten 2.276 Unternehmen in Deutschland Insolvenz an, 7,1 % mehr als im Vorjahresmonat. Die Gesamtzahl der Fälle stieg in den ersten vier Monaten um 6,7 %. Die Forderungen der Gläubiger sanken jedoch auf 13,9 Mrd. Euro.

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland hat den höchsten Stand seit über 20 Jahren erreicht. Laut IWH wurden im zweiten Quartal 4.996 Insolvenzen verzeichnet. Staatliche Hilfen während der Pandemie verzögerten diese Entwicklung, nun belasten strukturelle Herausforderungen und globale Krisen.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland stieg im zweiten Quartal auf 4.996, den höchsten Stand seit über 20 Jahren. Dies entspricht einem Anstieg von 9% zum Vorquartal und betrifft breite Wirtschaftsbereiche.
Im Frühjahr 2026 gab es in Deutschland 4996 Firmenpleiten, der höchste Stand seit 2005. Der Anstieg betrifft fast alle Branchen und wird voraussichtlich anhalten.

Im Frühjahr 2026 gab es in Deutschland 4996 Firmenpleiten, der höchste Stand seit 21 Jahren. Der Anstieg betrifft fast alle Branchen und wird voraussichtlich anhalten.

Bis Ende Juni werden voraussichtlich 12.900 deutsche Unternehmen Insolvenz anmelden, ein Anstieg von fast 8% im Vergleich zum Vorjahr. Experten warnen, dass der Höhepunkt noch nicht erreicht ist und eine Stabilisierung erst ab 2027 erwartet wird, bedingt durch die anhaltende Krisen und den Iran-Krieg.

Die deutsche Wirtschaft erlebt eine anhaltende Krise, die zu einer steigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen führt. Bis Ende Juni werden voraussichtlich 12.900 Firmen pleitegehen, ein Anstieg von fast acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Experten warnen, dass der Höhepunkt der Insolvenzen noch nicht erreicht ist und sich die Lage erst mit einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum stabilisieren wird, frühestens 2027.
In Baden-Württemberg stieg die Zahl der Firmenpleiten im ersten Halbjahr 2026 um 27,3 Prozent auf rund 1.630 Unternehmen. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt und wird auf Branchenmix sowie die allgemeine Wirtschaftslage zurückgeführt.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt. Bis Ende Juni werden 12.900 Insolvenzen erwartet, ein Anstieg von fast 8% im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen sind Dienstleister und größere Unternehmen.
Deutschland erlebt einen deutlichen Anstieg an Firmenpleiten im 1. Quartal mit 6,5% mehr Insolvenzen (6275 Fälle). Verkehr/Lagerei, Gastgewerbe und Baugewerbe sind am stärksten betroffen. Auch Verbraucherinsolvenzen stiegen um 6% auf 19.679 Fälle.

Die Zahl der Insolvenzanmeldungen deutscher Unternehmen stagniert im Februar mit 2.053 Fällen, ein leichter Rückgang von 0,7% im Jahresvergleich. Das Gastgewerbe und die Logistik sind besonders betroffen. Trotzdem ist keine langfristige Entspannung in Sicht, da die Insolvenzen im April auf 1.776 stiegen.

Das vierte Jahr in Folge müssen mehr Unternehmen in Westeuropa Insolvenz anmelden als im Jahr zuvor. Dabei trifft es die Schweiz besonders heftig, auch Deutschland ist vorne mit dabei. Andere Länder hingegen können sich über einen Rückgang freuen.

Das vierte Jahr in Folge müssen mehr Unternehmen in Westeuropa Insolvenz anmelden als im Jahr zuvor. Dabei trifft es die Schweiz besonders heftig, auch Deutschland ist vorne mit dabei. Andere Länder hingegen können sich über einen Rückgang freuen.

Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten befürchten, dass sich der Trend eher verstärkt.

Im ersten Quartal gab es so viele Firmenpleiten wie seit 2005 nicht mehr. Für das gesamte Jahr prognostiziert Allianz Trade nun den höchsten Stand an Insolvenzen seit 14 Jahren - mit Folgen für den Arbeitsmarkt.