Dernière minute
ARالقيادة المركزية الأمريكية تشن هجمات على إيران رداً على استهداف سفن تجاريةARالقيادة المركزية الأميركية تشن هجمات على إيران رداً على استهداف سفن تجاريةARالكويت: انقطاع الكهرباء في مناطق متفرقة.. والسعودية تدين استهداف ناقلات النفط في مضيق هرمزARحلفاء أمريكا الإقليميون يحاولون منع التصعيد بين واشنطن وطهرانARالكويت: انقطاع الكهرباء في عدة مناطق والسعودية تدين استهداف ناقلات النفطARاستهداف ناقلات في مضيق هرمز يهدد الاتفاق المؤقت بين واشنطن وطهرانARإيران تهدد برد ساحق على الضربات الأمريكية وتتوعد بالتدخل في مضيق هرمزARالولايات المتحدة تلغي رفع العقوبات النفطية عن إيران وتؤكد "تصرفات طهران غير مقبولة"ARالقيادة المركزية الأمريكية تعلن شن ضربات جديدة على إيران استهدفت أكثر من 80 موقعاًARارتفاع أسعار النفط وسط تصاعد التوترات في الشرق الأوسط وبيانات تجارية أميركيةARالقيادة المركزية الأمريكية تشن هجمات على إيران رداً على استهداف سفن تجاريةARالقيادة المركزية الأميركية تشن هجمات على إيران رداً على استهداف سفن تجاريةARالكويت: انقطاع الكهرباء في مناطق متفرقة.. والسعودية تدين استهداف ناقلات النفط في مضيق هرمزARحلفاء أمريكا الإقليميون يحاولون منع التصعيد بين واشنطن وطهرانARالكويت: انقطاع الكهرباء في عدة مناطق والسعودية تدين استهداف ناقلات النفطARاستهداف ناقلات في مضيق هرمز يهدد الاتفاق المؤقت بين واشنطن وطهرانARإيران تهدد برد ساحق على الضربات الأمريكية وتتوعد بالتدخل في مضيق هرمزARالولايات المتحدة تلغي رفع العقوبات النفطية عن إيران وتؤكد "تصرفات طهران غير مقبولة"ARالقيادة المركزية الأمريكية تعلن شن ضربات جديدة على إيران استهدفت أكثر من 80 موقعاًARارتفاع أسعار النفط وسط تصاعد التوترات في الشرق الأوسط وبيانات تجارية أميركية
Newsgather
BackEU Commission Halves Germany's 2026 GDP Growth Forecast to 0.6%
EU Commission Halves Germany's 2026 GDP Growth Forecast to 0.6%
En développement
n-tv Wirtschaft21.05.2026Business2 dk okumaGermany

EU Commission Halves Germany's 2026 GDP Growth Forecast to 0.6%

L'essentiel

  • Die EU-Kommission hat ihre BIP-Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf 0,6% halbiert, wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs.
  • Die EU-Gesamtprognose wurde ebenfalls gesenkt.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die Europäische Kommission hat ihre Wachstumsprognosen für Deutschland und die EU gesenkt. Hauptursache sind die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs, die zu Preissprüngen bei Öl und Gas führen. Die EU ist als Nettoenergieimporteur besonders anfällig für diesen Schock.

Taille de police

Die Europäische Kommission erwartet in diesem Jahr für Deutschland nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch ein Wachstum von 1,2 Prozent prognostiziert. Im kommenden Jahr könnte es etwas besser werden - unter einer Bedingung.

Wegen der hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat die Europäische Kommission ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.

Auch in der Europäischen Union insgesamt dürfte die Entwicklung schwächer verlaufen als gedacht. Hier senkte die EU-Kommission die Wachstumsprognose von 1,4 Prozent auf 1,1 Prozent. Für die 21 Staaten der Eurozone wurde sie auf 0,9 Prozent reduziert.

Bis zum Kriegsbeginn Ende Februar sei man von einem moderaten Wachstum und einem Rückgang der Inflation ausgegangen, heißt es in der Mitteilung der Kommission. Wegen des starken Anstiegs der Energiepreise verliere die Wirtschaftstätigkeit an Schwung, die Inflation steige.

"Als Nettoenergieimporteur ist die Wirtschaft der EU besonders anfällig für den durch den Konflikt im Nahen Osten verursachten Energieschock", heißt es in der Mitteilung. Seit Beginn des Iran-Kriegs kam es zu Preissprüngen etwa bei Öl und Gas. Grund ist die faktische Blockade der für die weltweite Energieversorgung wichtigen Straße von Hormus.

Die Bundesregierung hatte ihre Erwartungen Ende April halbiert und rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum von 0,5 Prozent. Auch das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) senkte seine Prognose und erwartet nun noch ein Wachstum von 0,4 Prozent der deutschen Wirtschaft.

Eine leichte Verbesserung der Lage erwartet die EU-Kommission im Jahr 2027, sofern sich die Lage auf den Energiemärkten entspanne. Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sei die Dauer des Konflikts im Nahen Osten. Ohnehin ist der Iran-Krieg nicht die einzige Belastung für die Konjunktur: Vor allem die USA mit ihrer Zollpolitik sorgen immer wieder für Verunsicherung.

Stand jetzt seien die Folgen nicht mit dem Energiepreis-Schock von 2022 vergleichbar, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte. "Wichtig ist, dass die EU-Wirtschaft in den letzten Jahren einen erheblichen Strukturwandel durchlaufen hat", so die Kommission. Die Abhängigkeit von Öl und Gas sei geringer als vor vier Jahren, erneuerbare Energien dafür wichtiger geworden. "Sollten die Versorgungsengpässe jedoch länger andauern als derzeit von den Märkten erwartet, könnten sich die Aussichten als deutlich ungünstiger erweisen."

Die Kommission plädierte für gezielte Hilfen für bedürftige Haushalte und stark betroffene Unternehmen. Hilfen mit der Gießkanne seien auf lange Sicht extrem teuer. In Deutschland wurde für Mai und Juni ein Tankrabatt eingeführt, der von Ökonomen als nicht zielgenau kritisiert wurde.

À surveiller

Perspective IA — des possibilités, pas des certitudes

  • Eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der EU, sofern sich die Energiemärkte entspannen.

    Possible · Moyen terme

Questions ouvertes

  • Wie lange wird der Iran-Krieg andauern?
  • Wie werden sich die Energiemärkte weiter entwickeln?
  • Welche spezifischen Hilfen werden für Haushalte und Unternehmen geplant?
  • Wie wird sich die US-Zollpolitik auf die europäische Wirtschaft auswirken?

Sujets liés

This article was originally published by n-tv Wirtschaft.

Articles liés

BASF-Finanzvorstand Elvermann zieht positive Bilanz zum China-Standort
En développement·18 dk önce

BASF-Finanzvorstand Elvermann zieht positive Bilanz zum China-Standort

Rund 100 Tage nach der Eröffnung des 8,7 Mrd. Euro teuren BASF-Verbundstandorts in China zieht Finanzvorstand Dirk Elvermann eine positive Bilanz. Trotz erwarteter Verluste im ersten Betriebsjahr verzeichnete der Standort bereits fast zwei profitable Monate, was als "spektakulär" gilt. Der Markt entscheidet über Investitionen, und das Werk in Zhanjiang wurde planmäßig und budgetunterschritten fertiggestellt.

Die Zeit
Plus sur ce sujeteuropäische kommission