Dernière minute
CNIranians Mourn Supreme Leader Ali Khamenei in MashhadITIran, sito militare colpito a Bushehr. Trump e Netanyahu coordinano mosseITOndata di caldo, Firenze in allerta rossa. Weekend bollente atteso in ItaliaBRForças federais serão importantes nas eleições do Rio de JaneiroRUВласти ДР Конго включили провинции Чопо и Верхний Уэле в список затронутых лихорадкой ЭболаARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمINTLFederal Reserve Appoints Xbox CEO to AI Policy Task Force Amid LayoffsINTLUkraine-Russia war latest: Zelensky hails 'productive' Nato summit after Patriot missile licences agreed with TrumpUSMan Accused in Fatal White House Shooting Taken to Hospital Due to Refusal to EatCNMbappe Scores Superb Goal as France Beat Morocco 2-0 to Reach World Cup Semi-FinalsCNIranians Mourn Supreme Leader Ali Khamenei in MashhadITIran, sito militare colpito a Bushehr. Trump e Netanyahu coordinano mosseITOndata di caldo, Firenze in allerta rossa. Weekend bollente atteso in ItaliaBRForças federais serão importantes nas eleições do Rio de JaneiroRUВласти ДР Конго включили провинции Чопо и Верхний Уэле в список затронутых лихорадкой ЭболаARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمINTLFederal Reserve Appoints Xbox CEO to AI Policy Task Force Amid LayoffsINTLUkraine-Russia war latest: Zelensky hails 'productive' Nato summit after Patriot missile licences agreed with TrumpUSMan Accused in Fatal White House Shooting Taken to Hospital Due to Refusal to EatCNMbappe Scores Superb Goal as France Beat Morocco 2-0 to Reach World Cup Semi-Finals
Newsgather
BackGKV-Chef fordert Nachbesserung am Sparpaket für stabile Beiträge
GKV-Chef fordert Nachbesserung am Sparpaket für stabile Beiträge
En développement
Handelsblatt16.06.2026Politique2 dk okumaGermany

GKV-Chef fordert Nachbesserung am Sparpaket für stabile Beiträge

L'essentiel

  • Der GKV-Spitzenverband fordert Nachbesserungen am Sparpaket der Bundesregierung, um stabile Beiträge zu gewährleisten.
  • Angesichts eines stärkeren Ausgabenanstiegs im ersten Quartal 2026 müssen Bund und Pharmabranche zur Kasse gebeten werden, so GKV-Chef Oliver Blatt.

Résumé généré par IA

Pourquoi c'est important

Die gesetzlichen Krankenversicherungen fordern angesichts eines stärkeren Ausgabenanstiegs Nachbesserungen am geplanten Sparpaket der Bundesregierung, um stabile Beiträge zu gewährleisten.

Taille de police

Kremmen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) dringen angesichts eines stärkeren Ausgabenanstiegs auf Nachsteuerungen beim geplanten Sparpaket der Bundesregierung für stabile Beiträge. „Es muss aufgestockt werden“, sagte der Chef des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, im brandenburgischen Kremmen. Dabei dürfe es aber keine Mehrbelastungen für Beitragszahler und die Patientinnen und Patienten geben. Blatt machte deutlich, dass vor allem der Bund und die Pharmabranche dabei im Blick stehen sollten.

Durch eine hohe Ausgabendynamik im ersten Quartal 2026 müsse unbedingt an der Reform festgehalten werden, auch wenn es allen Beteiligten weh tue, sagte Blatt. Die Leistungsausgaben seien zwischen Januar und Ende März um 8 Prozent gestiegen und damit stärker als angenommen. Kostentreiber seien erneut die großen Ausgabenblöcke für Klinikbehandlungen (plus 9,4 Prozent), Arzneimittel (6,4 Prozent) und Behandlungen in Praxen (7,3 Prozent) gewesen.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits angekündigt, dass das Sparziel im geplanten Gesetz angehoben werden soll, um höhere Beiträge im nächsten Jahr zu verhindern. Denn sie erwartet, dass sich die Lücke 2027 um 3,5 Milliarden Euro auf 18,8 Milliarden Euro vergrößert. Der vom Kabinett auf den Weg gebrachte Entwurf deckt jedoch nur 16,3 Milliarden Euro ab. Für 2,5 Milliarden Euro muss also jetzt noch eine Lösung her - mindestens, wenn auch wieder ein Sicherheitspuffer für Unwägbarkeiten eingebaut werden soll.

Questions ouvertes

  • Wie werden Bund und Pharmabranche zur Kasse gebeten?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind im Sparpaket geplant?

Sujets liés

This article was originally published by Handelsblatt.

Articles liés