Jupiter-CEO Beesley: Internationale Investoren ziehen Geld aus US-Aktien ab
L'essentiel
- Matthew Beesley, CEO von Jupiter Asset Management, sieht internationale Investoren Geld aus US-Aktien abziehen und in andere Regionen fließen.
- Er spricht im Handelsblatt-Interview über mögliche Kapitalströme und den Vorteil aktiver Fondsmanager.
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Pourquoi c'est important
Matthew Beesley, CEO von Jupiter Asset Management, beobachtet eine Verlagerung von Kapital aus dem US-Aktienmarkt. Er teilt seine Einschätzungen im Handelsblatt-Interview.
Jupiter-CEO Matthew Beesley: „Einer der größten Irrtümer der Branche ist die Annahme, dass kritische Größe erst bei einem verwalteten Vermögen von einer Billion US-Dollar erreicht wird.“ Foto: Bloomberg
Frankfurt. Matthew Beesley, Chef des britischen Vermögensverwalters Jupiter Asset Management, beobachtet, dass internationale Investoren Geld aus dem US-Aktienmarkt abziehen und in andere Weltregionen lenken. Im Handelsblatt-Interview spricht er darüber, wohin das globale Kapital fließen könnte – und warum aktive Fondsmanager profitieren dürften.
Questions ouvertes
- Wohin genau fließt das Kapital?
- Welche aktiven Fondsmanager werden am meisten profitieren?




