
Todesopfer nach Doppelerdbeben in Venezuela steigen auf über 6.000
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst.

Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6.125 gestiegen. Tausende Menschen werden weiterhin vermisst.

Vor einer Woche sind über 72.000 Migranten irregulär in die spanische Exklave Ceuta eingetreten. Etwa 70.000 kehrten nach Marokko zurück. Die Todesopferzahl stieg auf 75.

Vermittlerstaaten Katar, Türkei und Ägypten verurteilen Israels jüngste Angriffe im Gazastreifen als Verstöße gegen das Völkerrecht, fordern Schutz der Zivilbevölkerung und Einhaltung der Waffenruhe. Mehr als 15 Palästinenser wurden getötet, darunter Frauen, Kinder und zwei Ehepaare.

Nach einer durch Parasiten ausgelösten Durchfallwelle in den USA sind in Michigan erstmals zwei Menschen gestorben. Die US-Behörden verzeichnen Tausende Infektionen und vermuten mexikanischen Eisbergsalat als Infektionsquelle.
Südeuropa kämpft weiter gegen Waldbrände. In Griechenland kollidierten zwei Löschhubschrauber nahe Athen, wobei zwei Piloten starben und ein Copilot verletzt wurde. Die Flammen nähern sich Megara, während sich die Lage in Spanien und der Türkei entspannt. Brandstifter wurden festgenommen.

Bei einer Explosion in einem Moskauer Gourmetrestaurant kamen mehrere Menschen ums Leben, der Bürgermeister Sergej Sobjanin bezeichnete die Tat als "brutalen Terrorakt". Während die Behörden ermitteln, spekulieren Medien über einen russischen General als mögliches Ziel des Anschlags, der seinen Geburtstag gefeiert haben soll.
Kiew wurde erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs mit ballistischen Raketen. Mindestens neun Menschen wurden getötet und 23 verletzt, darunter zwei Teenager. Wohnhäuser und Gewerbegebäude wurden beschädigt, Autos gerieten in Brand.
US-Präsident Donald Trump droht, eingefrorene iranische Vermögenswerte zur Begleichung von Schäden an Schiffen und Frachtgut in der Straße von Hormus zu nutzen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warnt vor einem "brandgefährlichen" Präzedenzfall. Gleichzeitig setzen die USA ihre Luftangriffe auf iranische Militärziele fort, während iranische Staatsmedien Tote und Verletzte melden.

Nach einer Explosion auf einer Tunnelbaustelle im indischen Bundesstaat Sikkim wurden 25 Todesopfer geborgen. Das Unglück am Montag, verursacht durch Methangas, führte zu einer 72-stündigen Bergungsaktion. Die indische Regierung treibt den Wasserkraftausbau in Bergregionen voran, wo es bereits ähnliche Unglücke gab.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnerte in München an die neun Todesopfer des rassistischen OEZ-Attentats vor zehn Jahren und verurteilte Rassismus sowie Antisemitismus. Er betonte, Deutschland sei ein Land mit Migrationshintergrund und rief zum Kampf gegen menschenfeindliche Ideologien auf.

Vor der Küste Guyanas sank eine Fähre mit etwa 180 Menschen an Bord. Mindestens 41 starben, 77 wurden gerettet, rund 60 gelten als vermisst. Die Suche nach Überlebenden dauert an, das Wrack wurde 15 km vor der Küste entdeckt.

Nordkorea und Russland vertiefen ihre Zusammenarbeit, während Russland Gasförderanlagen und Schiffe angreift, was zu zivilen Opfern führt. Die Ukraine reagiert mit Drohnenangriffen auf russische Ziele. Der IWF gibt 690 Millionen Dollar für die Ukraine frei, und ein russischer Oppositionspolitiker zieht sich aus dem Wahlkampf zurück.

Die Ukraine griff Moskau mit rund 400 Drohnen an, verletzte zehn Menschen und verursachte Brände. Gleichzeitig tötete ein russischer Marschflugkörperangriff auf einen Getreidefrachter vor Odessa zehn Menschen. Die Eskalation im Schwarzmeergebiet bedroht die globale Lebensmittelversorgung.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 5,1 bis 5,5 im Zentrum Perus hat mindestens sechs Menschen getötet und 21 verletzt. Die Region Junín ist besonders betroffen, mit zerstörten Häusern und Obdachlosen in Pumpunya. Zwölf Nachbeben wurden registriert.

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela vor drei Wochen sind über 5000 Tote geborgen worden. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt, dass bis zu 10.000 Menschen gestorben sein könnten.

Die Hitzewelle in Deutschland hat bereits über 5000 Todesopfer gefordert, die meisten davon ältere und kranke Menschen. Die BAGSO fordert besseren Hitzeschutz für Senioren, während auch Kinder in Kitas unter den hohen Temperaturen leiden.

Nach schweren Erdbeben in Venezuela wächst die Kritik an der Regierung. Währenddessen zeigen sich Opfer und Bewohner von Caracas in einer beispiellosen Solidarität. Ingenieure prüfen beschädigte Gebäude, während McDonald's als Notunterkunft dient.

Mindestens 1.943 Menschen starben bei schweren Erdbeben in Venezuela. Über 10.500 wurden verletzt, 10.000 gelten als vermisst. Die Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet, während Rettungskräfte weiter suchen.

Nach den verheerenden Doppelbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Todesopfer auf 1.719 gestiegen, mit 5.034 Verletzten und über 50.000 Vermissten. Die USA verdoppelten ihre Hilfszusagen auf über 300 Millionen Dollar, während sich die Beziehungen zwischen beiden Ländern verbesserten.

Nach schweren Erdbeben in Venezuela steigt die offizielle Zahl der Toten auf 920, mit 3.300 Verletzten. Rund 50.000 Vermisstenmeldungen gingen ein. Internationale Hilfe, darunter Rettungsteams aus der Schweiz, Mexiko, Kolumbien, der EU und Deutschland, trifft ein, während die Lage vor Ort unübersichtlich bleibt.

Nach schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf 920 gestiegen, mit mindestens 3300 Verletzten. Die Regierung schätzt Hunderte weitere unter Trümmern. Deutschland und die EU entsenden Hilfsgüter und Rettungskräfte, während der Flughafen Caracas schwer beschädigt wurde.

Nach zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela stieg die Zahl der Todesopfer auf fast 600, mit 2.980 Verletzten. Interimspräsidentin Delcy Rodríguez bestätigte die Zahlen. Internationale Rettungsteams treffen ein, doch der beschädigte Flughafen Caracas erschwerte die Hilfsmaßnahmen. Deutschland und die EU senden umfangreiche Unterstützung.

Venezuela nach Erdbeben in Not: Über 200 Tote, Tausende Verletzte. Deutschland und Mexiko senden Rettungsteams mit Spürhunden. USA und Kanada erklären millionenhafte Hilfsangebote.

Das Doppel-Erdbeben in Venezuela hat mindestens 235 Todesopfer gefordert. Rettungskräfte aus Deutschland und Mexiko sind unterwegs, während die USA Schiffe, Flugzeuge und 150 Millionen Dollar Hilfe zusagen. Die Erdbebenstärke betrug 7,2 und 7,5.