
Urteil nach Anschlag auf Verdi-Demonstration erwartet
Im überfüllten Gerichtssaal wird das Urteil gegen den Täter des Anschlags auf eine Verdi-Demonstration erwartet, während zahlreiche Opfer und Zeugen den Prozess verfolgen.

Im überfüllten Gerichtssaal wird das Urteil gegen den Täter des Anschlags auf eine Verdi-Demonstration erwartet, während zahlreiche Opfer und Zeugen den Prozess verfolgen.

US-Präsident Trump bestreitet Berichte über schwindende Waffenvorräte infolge des Irankriegs, kündigt harte Strafen für Informanten an und weist Berichte über einen Streit mit Verteidigungsminister Hegseth zurück.

Das Hanseatische Oberlandesgericht hat Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ verhängt.

Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg verurteilte acht teils minderjährige Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren wegen terroristischer Vereinigung, Brandstiftung und versuchten Mordes.

Ein Mann, der in Arcugnano, Italien, ein modernes Bauwerk als "jahrtausendealtes Amphitheater" ausgab und ohne Genehmigung in einem Landschaftsschutzgebiet errichtete, wurde wegen illegaler Bautätigkeit und Fälschung zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Das Gelände wurde beschlagnahmt.

Der Prozess gegen den ehemaligen venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores wegen "Drogenterrorismus" soll am 1. Juni 2027 in New York beginnen. Maduro wurde von US-Spezialkräften in Caracas gefangen genommen, was Kritiker als Völkerrechtsverstoß bezeichnen.
Das Landgericht Bielefeld hat vier Männer und eine Frau wegen organisierten Führerschein-Betrugs zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt. Sie setzten Doubles in Theorieprüfungen ein, um kurdischsprachigen Prüflingen zu helfen, die nicht auf Kurdisch prüfen konnten.
Ein 21-jähriger Syrer wurde in Dresden zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt, weil er einen US-Amerikaner in einer Straßenbahn mit einem Cuttermesser im Gesicht verletzt hatte. Ein 22-jähriger Mitangeklagter erhielt eine Bewährungsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Ein 27-Jähriger wurde nach einer eskalierten Essenslieferung verhaftet. Er und ein Bekannter schlugen und beleidigten den Lieferfahrer, als sie die Zahlung verweigerten. Der Verdächtige leistete Widerstand gegen die Polizei, biss und bespuckte einen Beamten und hatte vier offene Haftbefehle.
Drei Männer wurden vom Landgericht Berlin zu Haftstrafen von bis zu sieben Jahren und vier Monaten verurteilt. Sie waren Teil eines europaweiten Betrugssystems, das Steuern in Höhe von rund 50 Millionen Euro hinterzog, insbesondere durch Geschäfte mit Luxusautos und medizinischen Masken über Strohgesellschaften.

Im Cum-Ex-Prozess gegen einen früheren Macquarie-Banker fordern die Ankläger eine Haftstrafe von 18 Monaten auf Bewährung und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. Die Verteidigung plädiert auf ein Jahr Bewährung. Dem Banker wird versuchte schwere Steuerhinterziehung in Höhe von 319,7 Millionen Euro vorgeworfen.

Ein Urteil wegen Körperverletzung mit Todesfolge sorgt für Unmut bei den Hinterbliebenen eines getöteten Zugbegleiters. Die Familie forderte Totschlag oder Mord. Der Fall löste eine Debatte über Sicherheit in Zügen aus.

Eine ehemalige Richterin aus Wisconsin, Hannah Dugan, wurde zu einer Geldstrafe von 5000 Dollar verurteilt, anstatt ins Gefängnis zu gehen, nachdem sie einem Einwanderer bei der Flucht vor ICE-Beamten geholfen hatte. Sie trat nach Drohungen zurück und kündigte Berufung an.

Ein Angeklagter wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von 9 Jahren und 6 Monaten verurteilt, nachdem er einen Zugbegleiter tötete. Die Hinterbliebenen wollen Revision einlegen. Der Fall löste eine Debatte über Sicherheit in Zügen aus.

Ein Mann ohne Fahrschein rastete im Zug aus und schlug einen Zugbegleiter bewusstlos. Der Vorfall endete tödlich. Der Staatsanwalt forderte zwölf Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge, die Opferfamilie plädierte auf Mord.

Eine ehemalige Richterin aus Wisconsin, Hannah Dugan, wurde zu einer Geldstrafe von 5000 Dollar verurteilt, anstatt ins Gefängnis zu gehen, nachdem sie einem Einwanderer bei der Flucht vor ICE-Beamten geholfen hatte.

Berlins ehemalige Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Untreue. Sie soll nach Druck der CDU rund 2,6 Millionen Euro Fördergeld rechtswidrig freigegeben haben. Ihr droht eine Haftstrafe.
Sechs Mitglieder einer Familie wurden in Gelsenkirchen wegen eines tödlichen Erbschaftsstreits zu Haftstrafen von bis zu zwölf Jahren verurteilt. Der jüngste Angeklagte, 16, drohte den Richtern, während seine Mutter und Schwester medizinische Hilfe benötigten.

Marine Le Pen will trotz einer Verurteilung wegen Veruntreuung von EU-Geldern im kommenden Frühjahr für das französische Präsidentenamt kandidieren. Sie kündigte an, Revision gegen das Urteil einzulegen, das ihr ein Jahr Haft mit Fußfessel und den Entzug des passiven Wahlrechts für 15 Monate vorsieht.

Marine Le Pen kündigt trotz Verurteilung wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahl an. Juristen sind uneins, ob der Entzug des Wahlrechts eine Kandidatur verhindert.
Ein Elternpaar wurde vom Landgericht Erfurt wegen schwerer Misshandlung ihres behinderten Sohnes zu Haftstrafen verurteilt. Die Mutter erhielt drei Jahre und drei Monate, der Vater drei Jahre Haft. Der Sohn starb später an Lungenentzündung.

Marine Le Pen wurde wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt, wovon zwei zur Bewährung ausgesetzt sind. Ein Jahr muss sie mit elektronischer Fußfessel verbringen und zahlt 100.000 Euro Strafe. Dies könnte ihre Präsidentschaftskampagne erschweren.

Marine Le Pen wurde wegen Veruntreuung von EU-Geldern zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt, wovon zwei zur Bewährung ausgesetzt sind. Ein Jahr muss sie mit elektronischer Fußfessel verbringen, was ihre Präsidentschaftskampagne erschwert. Die Partei und elf weitere Angeklagte standen ebenfalls vor Gericht.
Das Pariser Berufungsgericht verurteilte Marine Le Pen zu einem Jahr Haft mit Fußfessel und entzog ihr für 15 Monate das passive Wahlrecht wegen möglicher Scheinbeschäftigung. Das Urteil erschwert ihre Präsidentschaftskandidatur 2027, obwohl ein Großteil der Strafe bereits als verbüßt gilt.