
Aufgrund hoher Nachfrage beendet der Autobauer das freiwillige Aufhebungsprogramm früher als geplant.
AI-generated summary
BMW hatte im Sommer ein Abfindungsprogramm für indirekte Mitarbeiter in Deutschland angekündigt, um weltweit etwa 8.000 Stellen abzubauen.
München. Weil Tausende Beschäftigte das Unternehmen verlassen wollen, schließt BMW sein Abfindungsprogramm vorzeitig. Man habe das Ziel des freiwilligen Aufhebungsprogramms frühzeitig erreicht, heißt es vom Autobauer. Erst vor knapp drei Wochen hatten Zehntausende Mitarbeiter in Deutschland ihre Abfindungsangebote erhalten. Bis Mitte November soll das Programm nun abgeschlossen werden.
Dann sollen alle Interessenten wissen, ob ein Aufhebungsvertrag zustande kommt, heißt es aus Kreisen. Dies werde bei den meisten, aber nicht allen Interessenten der Fall sein. Weitere Anmeldungen für das Programm sind nicht mehr möglich.
BMW hatte das Abfindungsprogramm in Deutschland im Sommer bekanntgegeben, ohne eine konkrete Zielzahl zu nennen. Damals hatte es aus Konzernkreisen aber auch geheißen, dass weltweit etwa 8.000 Jobs abgebaut werden, gut die Hälfte davon in Deutschland. Daraus ergibt sich, dass wohl um die 5.000 Mitarbeiter Interesse am Abfindungsprogramm angemeldet haben.
Als die Abfindungsangebote Anfang Oktober veröffentlicht wurden, war das Interesse der Mitarbeiter, ihr persönliches Angebot zu sehen, so groß, dass Kreisen zufolge vorübergehend die Systeme überlastet waren. Dies habe aber nur für einige Stunden gegolten. Jeder, der Interesse gehabt habe, haben es anmelden können.
Aus früheren Aussagen des Konzerns lässt sich ableiten, dass die Rückstellungen für das Abfindungsprogramm gut eine Milliarde Euro betragen. Rein rechnerisch dürften sich also viele Abfindungsverträge deutlich im sechsstelligen Bereich bewegen.
Ursprünglich hatte BMW als Ziel für das Abfindungsprogramm Oktober 2027 genannt. Dies bezieht sich aber auf das späteste Ende für die Arbeitsverhältnisse. Wie aus Kreisen zu hören ist, wird auch jetzt nicht jeder Vertrag sofort enden.
Das Abfindungsprogramm wendete sich in Deutschland nur an sogenannte indirekte Mitarbeiter, also etwa Verwaltung oder Entwicklung. Beschäftigte in der Produktion waren explizit ausgeschlossen. Daher sind insbesondere Mitarbeiter in München betroffen – einfach, weil dort die meisten Menschen außerhalb der Produktion arbeiten.
AI outlook — possibilities, not facts
Abschluss des Programms bis Mitte November.
Very likely · Within weeks

The arbitration talks between Lufthansa and the Cockpit pilots' union ended without result. However, parallel mediation on strategic and collective bargaining issues is continuing, which is why there is currently no threat of strikes.

Given the high level of sickness in Germany, experts explain how employers can take legal action if they suspect fake incapacity to work, what obligations of proof exist and what limits apply when using detective agencies.

Despite declining job advertisements on the German job market, the need for AI skills is growing. According to an analysis, companies are looking for particularly trained users to implement the national AI strategy.

Due to ongoing truck protests against high diesel prices, there are massive supply bottlenecks in supermarkets in southern Italy. After a crisis meeting, the Italian government promised quick help and new measures.
More and more companies are using artificial intelligence for virtual initial interviews with applicants. While this saves time and money, it raises questions about the impact on qualified job seekers and company reputation.

Working time fraud in German companies is increasing, driven by a lack of motivation, insufficient time flexibility and frustration with the performance principle. According to surveys, many employees cheat on working hours, while experts are calling for reforms in performance evaluations.