Autonomes Fahren: (Fast) selbstfahrende Autos kommen jetzt schneller als gedacht
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger setzt sich für die Zulassung des KI-Assistenzsystems in Europa ein.
Quick Look
- Tesla erhält in acht EU-Staaten die Zulassung für das System 'Full Self-Driving Supervised'.
- Bundesverkehrsminister Steffen Bilger unterstützt nun eine europaweite Zulassung, äußert jedoch Bedenken bezüglich der Bezeichnung und Sicherheit.
AI-generated summary
Why It Matters
Tesla hat für sein System 'Full Self-Driving Supervised' (FSD) in den Niederlanden und sieben weiteren EU-Staaten eine Zulassung erhalten.
In den Niederlanden ist es schon so weit, dort hat der US-Elektroautohersteller Tesla zuerst eine vorläufige Zulassung bekommen. Full Self-Driving Supervised (FSD) heißt das System. Übersetzt bedeutet das ungefähr: vom Menschen überwachtes Selbstfahren. Formal ist das natürlich ein Widerspruch. Fährt das Elektroauto nun autonom oder nicht?
Die Realität dieses KI-unterstützten Assistenzsystems ist aber so überzeugend, dass inzwischen sieben weitere EU-Staaten Teslas FSD erlauben: Belgien, Dänemark, Estland, Lettland, Tschechien, Kroatien und Slowenien. Jetzt kommt auch aus Deutschland ein Vorstoß. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger ließ diese Woche überraschend wissen, dass er sich für eine europaweite Zulassung einsetze. Er hat allerdings einen wichtigen Einwand gegen FSD – und er hat einen sprachlichen Trick.
Open Questions
- Welche konkreten Einwände hat Bilger gegen FSD?
- Wie sieht der sprachliche Trick des Ministers aus?




