Wirtschaftsminister Aiwanger bezeichnet das Projekt als zentralen Baustein für die Energiewende in Bayern.
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Das Kernkraftwerk Isar II wurde 2023 abgeschaltet. Am Standort erfolgt derzeit eine Erweiterung des Umspannwerks Isar für die Integration erneuerbarer Energien.
Im Landkreis Landshut soll ein Batteriegroßspeicher samt Rechenzentrum für künstliche Intelligenz (KI) entstehen. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger bezeichnete entsprechende Pläne des Münchner Investment-Unternehmens Advisum in Niederaichbach als Zukunftsprojekt. Auf einer Fläche von fünf Hektar ist den Angaben nach der Bau eines Rechenzentrums mit 100 Megawatt und eines Batteriespeichers mit 900 Megawatt Leistung vorgesehen.
Batteriespeicher seien ein zentraler Baustein der Energiewende im Freistaat, so der Minister. «Gerade im Photovoltaikland Niederbayern werden sonnenreiche Tage oft zur Belastungsprobe für das Stromnetz. Batteriegroßspeicher können den Strom aufnehmen, wenn er im Überfluss vorhanden ist und ihn wieder abgeben, wenn er gebraucht wird.» Das stabilisiere die Netze und senke die Stromkosten für Bürger und Unternehmen. «Wer Erneuerbare ausbaut, muss Speicher und Netze mitdenken.» Niederaichbach sei mit seiner Infrastruktur ein idealer Standort für den Batteriegroßspeicher und die Rechenzentren.
In der am Standort des 2023 abgeschalteten Kernkraftwerks Isar II gelegenen Gemeinde werde zurzeit das Umspannwerk Isar erweitert, um an der Schaltanlage bis 2030 bis zu vier Gigawatt aus erneuerbaren Energien durch die Stromleitung SuedOstLink abnehmen zu können, teilte das Ministerium mit. Gleichzeitig knüpften bestehende Höchstspannungsleitungen aus den Umspannwerken in Pleinting und Ottenhofen an die Schaltanlage an.
Mit Abschluss der Baumaßnahmen am Umspannwerk sowie der Inbetriebnahme des SuedOstLinks wäre zudem noch ein Ausbau der Schaltanlagen möglich, um weitere Batteriegroßspeicher oder Verbrauchsanlagen anzuschließen, hieß es.
The Swedish energy technology company Flower has started construction of a 100-megawatt large-scale battery storage facility in Hamburg-Allermöhe, which is scheduled to go into operation by the end of 2028.
The energy group Leag is striving for future prospects for its brown coal sites in Brandenburg and Saxony by building new, hydrogen-capable gas power plants. The aim is to secure the electricity supply after the coal phase-out.

The Federal Network Agency is recording high demand in the first round of tenders for new gas power plants. The systems are intended to step in when there are bottlenecks in renewable energies and to be converted to hydrogen in the long term. Surcharges will follow until November.
Despite lower filling levels in the gas storage facilities, Brandenburg's Economics Minister Martina Klement sees no threat to the energy supply in winter. Diversified supply sources and reduced consumption secure supplies.

Federal Minister of Economics Katherina Reiche rejects state gas purchases despite low storage levels of 54 percent. She warns against price gouging. The gas storage association INES, however, warns of possible bottlenecks in a cold winter.

At the beginning of September, the German gas storage facilities were filled to around 53 percent, their lowest level ever. However, the Federal Ministry of Economics does not see a gas shortage for the winter, as imports and reduced demand secure supplies.