Nach dem Tod des 34-jährigen Monarchen wurde Prinz Edward Rukidi Kijanangoma als Nachfolger eingeführt.
AI-generated summary
König Oyo wurde 1995 im Alter von drei Jahren gekrönt und galt als jüngster König der Welt. Traditionelle Könige in Uganda haben zeremonielle Aufgaben und dürfen sich nicht politisch betätigen.
Neun Tage nach seinem Tod ist der zu Lebzeiten wohl jüngste regierende Monarch der Welt im Westen Ugandas beigesetzt worden. König Oyo Nyimba Kabamba Iguru Rukidi IV. vom traditionellen Tooro-Königreich war Ende August im Alter von nur 34 Jahren an Krebs gestorben. Tausende Menschen nahmen an den Trauerritualen und seiner Beisetzung teil.
Oyo war 1995 im Alter von nur drei Jahren gekrönt und im vergangenen Jahr vom Guinness-Buch der Rekorde als jüngster König der Welt anerkannt worden. Ugandas traditionelle Könige dürfen sich nicht politisch betätigen und übernehmen vor allem gesellschaftliche und zeremonielle Aufgaben.
Oyo engagierte sich unter anderem für Umweltschutz und im Kampf gegen HIV/Aids. Die anglikanische Church of Uganda kündigte an, zu seinem Gedenken 15 Millionen Bäume pflanzen zu wollen.
Streit um Nachfolge
Um Oyos Nachfolge war nach seinem Tod ein Streit entbrannt. Zeitweise war auch ein in London lebender Amateur-Fußballer als möglicher neuer König im Gespräch. Mit der Beisetzung wurde nun Prinz Edward Rukidi Kijanangoma als sein Nachfolger eingeführt. Teile der königlichen Familie, darunter Oyos Mutter, hatten sich gegen die Wahl des 56-Jährigen gewandt, der als Produzent und Nachrichtensprecher beim staatlichen Fernsehsender UBC arbeitet.
Ein Oberpriester führte bei der Beisetzung Sarg und Thronfolger zu Fuß zu den sechs Kilometer entfernten Königsgräbern. Dort legte der künftige König Rindentuch auf Oyos Leichnam, warf neun Kaffeebeeren ins Grab und goss Milch aus einer Kalebasse auf den Boden. Damit werde der neue König den Geistern vorgestellt und es werde um deren Schutz gebeten, sagte der Tooro-Älteste Adam Nyakaana der Deutschen Presse-Agentur.
Following drone attacks on a Saudi Arabian oil pipeline, the Iraqi army has discovered drone launchers in Missan province near the Iranian border. The Iraqi government condemned the attacks and launched an investigation.

A historical live blog reconstructs the events of September 11, 2001, including the reaction of US President George W. Bush and the situation of the survivors in the North Tower of the World Trade Center.
The death toll has risen to 76 following the fire on the ferry “MV June Aster” off the Philippine province of Palawan. 43 people were rescued, 13 are still missing. The cause of the accident is still unclear.
Yemeni government troops, with support from Saudi Arabia, have attacked Houthi militias in the strategically important port city of Mocha on the Red Sea. The Houthis only took the city on Thursday.
Russian and Ukrainian attacks result in numerous deaths and injuries in both countries. President Zelenskyj is open to a meeting with Putin at the G20 summit and is calling for tougher US sanctions against Russian arms production.

After the derailment of a regional train in northern France with over 40 injuries, the police are not ruling out sabotage. A piece of rail found on the route indicates an intentional act.