Berlin weigert sich, Lösegeld an Ransomware-Gruppe Rhysida zu zahlen
Quick Look
- Nach einem Hackerangriff auf Berliner Landesbehörden fordert die Ransomware-Gruppe Rhysida 30 Bitcoin für die Nichtveröffentlichung von angeblich sechs Terabyte gestohlenen Daten, darunter sensible Informationen aus Justiz, kritischer Infrastruktur und Login-Daten.
- Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner erklärte, Berlin werde sich nicht erpressen lassen.
- Eine Sondersitzung des Senats wurde einberufen, während Sicherheitsbehörden den Vorfall untersuchen und die Authentizität der geleakten Daten noch nicht verifiziert ist.
AI-generated summary
Why It Matters
Der Hackerangriff führte zur Isolation der Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Mobilität vom Landesnetz für etwa eine Woche ab dem 14. August, wodurch Dienstleistungen wie Wohngeldanträge vorübergehend nicht möglich waren.
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What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Der Berliner Senat wird in den kommenden Tagen weitere Sicherheitsmaßnahmen bekanntgeben und die Untersuchung des Vorfalls abschließen.
Likely · Within days
Die Rhysida-Gruppe wird die gestohlenen Daten nicht veröffentlichen, da Berlin das Lösegeld nicht zahlt und die Gruppe möglicherweise an anderer Stelle Druck ausüben möchte.
Possible · Within weeks
Open Questions
- Sind die von der Rhysida-Gruppe behaupteten Daten tatsächlich authentisch und vollständig?
- Welche konkreten sensiblen Daten wurden tatsächlich kompromittiert?
- Wird es gelingen, die Täter zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen?
- Wie wird die IT-Sicherheit der Berliner Behörden langfristig verbessert?


