
Daniel Stelter spricht mit Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe über Lehren aus früheren Technologiesprüngen
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Der Artikel verweist auf frühere wirtschaftliche Umbrüche von der Dampfmaschine bis zur Informationstechnologie und stellt die Frage, wie Deutschland und die EU bei KI aufgestellt sind. Eine Bitkom-Befragung vom 28. April 2026 zeigt, dass ein Drittel der Bevölkerung KI mindestens einmal pro Woche nutzt.
Künstliche Intelligenz (KI) kann Arbeit produktiver machen, neue Geschäftsmodelle ermöglichen und Unternehmen grundlegend verändern. Doch wer die Chancen dieser neuen technologischen Epoche nutzen will, muss auch Veränderungen zulassen.
Das ist die Lehre aus den früheren wirtschaftlichen Umbrüchen – von der Dampfmaschine bis zur Informationstechnologie. Gesellschaften, die das Neue offen aufgenommen und die Anwendung möglichst breit zugelassen haben – trotz der kurzfristig negativen Folgen für alte Unternehmen und Arbeitsplätze – profitierten weit überproportional.
Was zu der Frage führt, wie Deutschland und die EU aufgestellt sind, wenn es um KI geht? Werden wir bereit sein, der neuen Technologie den Raum für ihre Entfaltung zu geben oder wird der Impuls zu regulieren und zu bremsen überwiegen?
Was die Lehren aus früheren Technologiesprüngen für die KI-Revolution bedeuten, bespricht Daniel Stelter mit dem Wirtschaftshistoriker Dr. Werner Plumpe, emeritierter Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (1999 – 2022).
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Pressemitteilung Ein Drittel nutzt KI mindestens einmal pro Woche – von Code bis Küche (28. 4. 2026) nach einer Bevölkerungsbefragung durch den Digitalverband Bitkom: https://t1p.de/dmtns

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