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BackBöser Verdacht in Berlin: Wurde die Bundesregierung Opfer eines üblen Scherzes der AfD?
Böser Verdacht in Berlin: Wurde die Bundesregierung Opfer eines üblen Scherzes der AfD?
Politics
Die Welt6/4/2026Politics2 min readGermany

Böser Verdacht in Berlin: Wurde die Bundesregierung Opfer eines üblen Scherzes der AfD?

Quick Look

  • Ein angeblicher Aussteiger behauptet, die AfD habe PR-Saboteure in die Bundesregierung eingeschleust, die für die unglückliche Wortwahl der Koalitionäre verantwortlich seien.
  • Experten des Bundesverbandes für lachhafte schlechte PR (BVLSPR) zeigen sich beeindruckt von den "katastrophalen Beratern".

AI-generated summary

Why It Matters

Ein angeblicher Aussteiger behauptet, die AfD habe PR-Saboteure in die Bundesregierung eingeschleust, die für die unglückliche Wortwahl der Koalitionäre verantwortlich seien. Diese Saboteure hätten dem Kanzler und Ministerinnen Vorschläge gemacht, die als beleidigend und unprofessionell eingestuft werden.

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Böser Verdacht in Berlin: Wurde die von einem Fettnäpfchen ins nächste tretende Bundesregierung Opfer eines üblen Scherzes der AfD?

Zwar dementiert die in den Umfragen ständig zulegende Rechtsaußenpartei dahingehende Gerüchte, aber offenbar ist es ihr gelungen, extrem miese PR-Berater in die Reihen der schwarz-roten Koalitionäre einzuschleusen.

Das behauptet jetzt zumindest ein Aussteiger, der in den vergangenen Monaten als Redenschreiber und Kommunikations-Coach für Bundeskanzler Friedrich Merz arbeitete.

„Ich dachte, ich würde mit meinen albernen Vorschlägen sofort auffliegen“, erklärt der ehemalige Herrenwitz- und Krawatten-Berater von Alexander Gauland, „aber als Merz meine Vorschläge übernahm, die Deutschen als arbeitsscheue Schluffis zu titulieren, Brasilien zu beleidigen und anschließend über das miese Frühstück in Angola herzuziehen, merkte ich, dass ich mit jedem Irrsinn durchkam.“

Koalition beleidigt alle

Als er dem Kanzler erfolgreich einreden konnte, die Iran-Kriegsführung von US-Präsident Donald Trump vor Schülern im Sauerland durch den Kakao zu ziehen, habe er dann aber doch Skrupel bekommen, so der Chaos-Consultant.

Da sei es aber schon zu spät gewesen: „Aufgrund meiner erstaunlichen Resultate waren schon eine ganze Reihe von PR-Saboteuren in die Bundesregierung eingeschleust worden.“

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Und in der Tat deutet alles darauf hin, dass die unglückliche bis passiv-aggressiv beleidigende Wortwahl der Berliner Koalitionäre in Bezug auf Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Beamte, Selbstständige, Rentner, Ehepaare, Bedürftige, Reiche und den jeweils anderen Regierungspartner Ergebnis einer kompletten Unterwanderung mit katastrophalen Beratern sein müssen.

Experten sind beeindruckt

Experten haben da mittlerweile kaum noch Zweifel und verweisen auf einen aktuellen Fall.

„Anscheinend ist es gelungen, bei Forschungsministerin Dorothee Bär einen Vertreter der Firma unterzubringen, die auch schon die Öffentlichkeitsarbeit von Marie Antoinette gemacht hat“, zeigt man sich beim Bundesverband für lachhafte schlechte PR (BVLSPR) schwer beeindruckt, „anstatt das Aus der eigentlich vereinbarten BAföG-Erhöhung auch nur ansatzweise sachlich zu begründen, hat sie die Studierenden indirekt als verwöhnt und faul bezeichnet. Respekt, so verscherzt man es sich mustergültig mit der akademischen Zukunft des Landes!“

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Dass Union und SPD freiwillig auf derart schlechte Berater zurückgreifen, glaubt der Verband der professionellen Image-Zerstörer nicht: „Die wären ja schön blöd, so etwas würde doch nur der AfD nutzen!“

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Open Questions

  • Ist die Behauptung des Aussteigers wahr?
  • Wer sind die angeblichen PR-Saboteure?
  • Welche konkreten PR-Strategien wurden verfolgt?
  • Wie reagiert die Bundesregierung auf diese Anschuldigungen?

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This article was originally published by Die Welt.

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