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Seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine im Februar 2022 hat Deutschland mehrfach militärische und finanzielle Hilfe zugesagt. Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte das Kriegsgebiet zweimal während seiner Amtszeit.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine eingetroffen, um dem Land weitere konkrete Hilfe im Krieg gegen Russland zuzusagen. Aus Regierungskreisen hieß es, der Kanzler habe ein Paket an Unterstützungsmaßnahmen dabei, das die Freigabe von einer Milliarde Euro deutscher Militärhilfe sowie 350 Millionen Euro für die Reparatur im Energiesektor beinhalte.
Demnach soll bei dem Besuch der Startschuss für die gemeinsame Produktion verschiedener Drohnentypen fallen, die sowohl in Deutschland als auch in der Ukraine gebaut werden sollen. Zentral sei dabei die schnelle Produktion der Anti-Jet-Drohnen, die die Firma Quantum erfolgreich getestet hatte. Russland hatte zuletzt schnelle Jet-Drohnen für Angriffe gegen zivile Ziele eingesetzt.
Zudem geht es um die gemeinsame Entwicklung und Produktion sogenannter Abstandswaffen mit einer Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern, die die Ukraine für Angriffe ins russische Hinterland verwenden kann.
Merz wird von Katherina Reiche und zehn Unternehmern begleitet
»Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns«, sagte Merz bei seiner Ankunft in Kyjiw. Bei seinem Besuch wird der CDU-Chef von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und zehn Unternehmern aus den Bereichen Rüstung und Energie begleitet.
In Regierungskreisen wurde betont, dass es nicht nur darum gehe, die Ukraine zu unterstützen. Die verstärkte Zusammenarbeit nutze auch Deutschland, weil Geld und Technologie zurück in die Bundesrepublik flössen, weil dort Waffen produziert würden und die Abwehr von Drohnen gegen kritische Infrastruktur verstärkt werden könne. Zudem sei die unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfindende Reise als klares Zeichen an die ukrainische Führung und Russland zu verstehen, dass Deutschland zu seiner bisherigen Unterstützung steht.
Es ist der vierte Besuch eines Bundeskanzlers seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine im Februar 2022. Merz’ Vorgänger Olaf Scholz (SPD) war in seiner dreieinhalbjährigen Amtszeit zweimal im Kriegsgebiet. Merz besuchte Kyjiw im Mai vergangenen Jahres nur vier Tage nach seiner Vereidigung als Kanzler im Bundestag.
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AI outlook — possibilities, not facts
Die gemeinsame Produktion von Anti-Jet-Drohnen zwischen Deutschland und der Ukraine wird innerhalb der nächsten Monate beginnen.
Likely · Within months
Deutschland wird zusätzliche Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro bereitstellen, über die bereits angekündigte Milliarde hinaus.
Possible · Within months

The Russian House on Berlin's Friedrichstrasse is open despite sanctions against Russia. Visitors will find a quiet atmosphere, in the canteen Russian dumplings are only offered for cash payment, and Russian literature is sold next door.

During his visit to Kiev, Chancellor Friedrich Merz announced new military aid for Ukraine worth one billion euros, including interception systems against jet drones and long-range weapons with a range of up to 1,000 kilometers. In addition, 350 million euros will be made available for the repair of energy systems. Merz emphasized that support for Ukraine also affects the security of Germany and Europe, despite Russian warnings against such visits.

Chancellor Friedrich Merz secretly traveled to Kiev for the second time as chancellor to reaffirm support for Ukraine while signaling a willingness to negotiate as Russia continues to attack civilian targets in Kiev and Ukrainian air defenses are under pressure.
Chancellor Friedrich Merz arrived in Kiev on a special train to promise further military aid to Ukraine, including thousands of interceptor drones and long-range weapons worth a total of 1.35 billion euros. He stressed that the support was necessary in view of Russian drone attacks and the deteriorating security situation. Moscow had previously warned foreign visitors not to stay in Kyiv. Merz is the fourth Chancellor to visit Ukraine since the start of the war.

The Russian Defense Ministry is threatening to intensify attacks on Kiev if foreign citizens remain in the Ukrainian capital despite warnings. It justifies this with alleged terrorist acts by the Ukrainian armed forces against civilians. Russia had already issued a similar warning in May. Attacks on Kiev have recently intensified, using drones, ballistic and other missiles, resulting in deaths, injuries and property damage, including a Dnipro bridge being hit. At the same time, Ukraine is expanding its attacks on Russian targets, including oil refineries and ships in the Black Sea, with both sides denying allegations of targeting civilians.

Holocaust survivor Irene Butter has died in the USA at the age of 93. She survived the Bergen-Belsen concentration camp, met Anne Frank there and worked as a contemporary witness for decades, especially to school students in the USA and Germany. In 2024 she received the Federal Cross of Merit for her commitment.