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Die Weltmeisterschaft in Nordamerika fand kürzlich statt und führte bei vielen deutschen Fans zu Frustration aufgrund von Trinkpausen, ungünstigen Anstoßzeiten und dem frühen Ausscheiden der deutschen Mannschaft.
Alles neu macht, im Fußball, der August. Von der Weltmeisterschaft in Nordamerika waren viele deutsche Fans genervt, von den Trinkpausen, den Anstoßzeiten, dem Duo Trump und Infantino, nicht zuletzt dem traditionell frühen Schland-Aus. Am Freitag eröffnen der Meister FC Bayern und der VfB Stuttgart die neue Bundesligasaison, und viele sind erleichtert, dass der Ball wieder in Deutschland rollt.
Doch die beiden Wettbewerbe sollte man nicht isoliert betrachten. Nicht nur die Nationalmannschaft, sondern auch die höchste deutsche Fußballklasse kehrte aus den USA als Verlierer zurück. Im Sommer konnte man ein paar Antworten auf die Frage finden, was in Deutschland schiefgelaufen ist, noch immer schiefläuft und warum sich die nationale Konkurrenz von den Bayern abhängen lässt.

Der deutsche Sprinter Owen Ansah wurde nach seiner Rückkehr von den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham mit einer goldenen Eins an seiner Haustür überrascht, umgeben von schwarz-roten-goldenen Ballons und Fotos seiner Erfolge über 100 und 200 Meter.

Leon Goretzka, dessen Vertrag beim FC Bayern München ausgelaufen ist, wird ein Jahr beim VfL Bochum in der 2. Bundesliga aushelfen. Nachdem er nach dem DFB-Aus bei der WM mit einem Privattrainer fit gehalten wurde, bleibt er länger als erwartet beim Verein. Der 31-Jährige hat nun einen neuen Klub präsentiert.

Im ersten Satz des Volleyball-Länderspiels zwischen Deutschland und Italien am 28.08.2026 wurde ein Weltrekord aufgestellt: Der Satz endete nach 89 Minuten mit 66:64. Nationalspieler Johannes Tille beschrieb das historische Spektakel in einem Interview.

Der spanische Trainer Albert Riera kritisierte den deutschen Fußball als enttäuschend und einförmig, insbesondere die unteren Tabellenplätze. Seine Aussagen finden nach dem frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft wieder Zuspruch, während Experten wie Philipp Lahm die Nachwuchsförderung und Spielidee im deutschen Vereinsfußball kritisieren und eine U-21-Liga als Reaktion ankündigen.

Beim Leichtathletik-Meeting in Zürich stellten Alison dos Santos und Masai Russell innerhalb von 40 Minuten zwei Weltrekorde auf. Dos Santos lief die 400 Meter Hürden in 45,80 Sekunden und unterbot die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm um 14 Hundertstel. Russell siegte über 100 Meter Hürden in 12,09 Sekunden und verbesserte den Rekord von Tobi Amusan um drei Hundertstel. Beide erhielten eine Prämie von 80.000 US-Dollar. Deutsche Athleten erreichten keine Medaillenplätze.
Der deutsche Sprinter Owen Ansah akzeptiert die von der Nada vorgeschlagene vierjährige Dopingsperre nicht. Er fordert ein Disziplinarverfahren vor dem Deutschen Sportschiedsgericht, nachdem ihm die Verweigerung einer Dopingprobe vorgeworfen wurde.