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Die CDU Saarland befindet sich seit ihrer Wahlniederlage bei der Landtagswahl im März 2022 in der Opposition, nachdem sie zuvor 23 Jahre lang die Regierungsverantwortung innehatte. Das Saarland wird derzeit von einer SPD-Alleinregierung unter Ministerpräsidentin Anke Rehlinger regiert.
Die CDU im Saarland hat Parteichef Stephan Toscani zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 18. April 2027 gewählt. Auf einer Landesvertreterversammlung in Eppelborn stimmten 91,3 Prozent für den 59-Jährigen, der die CDU Saar seit Mai 2022 führt. Toscani bekam 303 Ja-Stimmen bei 333 abgegebenen Stimmen. Drei Vertreter enthielten sich.
In einer kämpferischen Rede vor seiner Wahl erhob Toscani den Führungsanspruch einer künftigen Landesregierung an der Saar. «Wir wollen diese Landtagswahl gewinnen», sagte der Jurist. «Wir wollen die Staatskanzlei zurückerobern. Und wir wollen eine Regierung führen, die diesem Land wieder Richtung, Tempo und Vertrauen gibt.» Das Saarland verdiene mehr als Stillstand und Rückschritt.
Die CDU Saar wolle das Saarland wieder voranbringen. «Und deshalb gehen wir selbstbewusst in diesen Wahlkampf. Wir wissen, was wir können. Wir wollen wieder Nummer eins werden», sagte Toscani.
Die CDU Saar geriet nach ihrer Wahlniederlage der Landtagswahl im März 2022 erstmals seit 23 Jahren wieder in die Opposition. Das Saarland wird seitdem von einer SPD-Alleinregierung mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) regiert.
Wirtschaft und Arbeit im Fokus
Ein ganz zentrales Thema für die CDU Saar im Wahlkampf werde laut Toscani sein: eine starke Wirtschaft und Arbeitsplätze. Im Fußball habe das Saarland es mit dem Aufstieg von SV Elversberg in die Bundesliga geschafft. «Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen, dass wir auch bei Wirtschaft und Jobs wieder zum Aufsteigerland werden», sagte Toscani.
Die SPD trage Verantwortung für die Probleme, die sich im Alltag der Menschen zeigten: «Für Arbeitslosigkeit und Insolvenzen, für große Versäumnisse bei der Bildung. Wir werden diese Verantwortung der SPD benennen», sagte Toscani. «Aber wir werden nicht nur kritisieren. Wir werden vor allem sagen, wie wir es besser machen.»
Bei der Landtagswahl am 27. März 2022 hatte die SPD mit 43,5 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit geholt. Im aktuellen Landtag stellt die SPD 29 von 51 Abgeordneten. Die CDU hat 19 Sitze, die AfD 3.
Die Landesliste der CDU Saar umfasst 24 Kandidaten. Auf Platz zwei wurde Generalsekretär Frank Wagner gewählt, auf Platz drei Melanie Franke.
Bei Platz vier kam es zu einer Kampfkandidatur: Die Junge Union (JU) hatte Charlotte Warken-Luxenburger gegen den vom Landesvorstand für diesen Platz nominierten Björn Leidinger (CDA) vorgeschlagen. Leidinger gewann: Er bekam 172 Stimmen, Warken-Luxenburger 147 Stimmen.
«Die JU steht geschlossen hinter der CDU Saar und Stephan Toscani», sagte Warken-Luxemburger nach der Abstimmung. Sie war für den Listenplatz 5 nominiert.
Andere Parteien haben Landeslisten
Mit der Aufstellung der Landeslisten wird der Wahlkampf eingeläutet. Mehrere Parteien haben schon ihre Listen aufgestellt: Die AfD zieht mit Parteichef Carsten Becker an der Spitze in den Wahlkampf, die Linke wählte ihren Vorsitzenden Florian Spaniol auf Platz eins der Landesliste.
Die Grünen gehen mit einem Duo an der Spitze bei der Landtagswahl ins Rennen: Anne Lahoda und Volker Morbe. Die SPD will ihre Landesliste erst im Januar 2027 aufstellen. Man wolle sich zuvor auf die Regierungsarbeit konzentrieren, hieß es.
AI outlook — possibilities, not facts
Die CDU Saarland wird versuchen, bei der Landtagswahl am 18. April 2027 die absolute Mehrheit zurückzugewinnen.
Possible · Within months
Die SPD Saarland wird ihre Landesliste erst im Januar 2027 aufstellen, um sich zunächst auf die Regierungsarbeit zu konzentrieren.
Very likely · Within months

The continued support for the AfD despite declining illegal entries and the East German resistance to migration despite lower numbers of immigrants show two blind spots in the German migration debate that can be traced back to cultural fears and perceived competition for social benefits.
The number of registered unauthorized entries at German borders fell to 3,587 cases in August, a decrease of 14 percent compared to July and 39 percent compared to August 2025. It is the lowest level in over five years. In the first eight months of the year, 32,606 unauthorized entries were registered, 24 percent fewer than in the same period last year.

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US President Donald Trump has once again ruled out that Russian President Vladimir Putin will attack NATO, despite the discovery of an explosive drone at Leipzig/Halle Airport. At the same time, he announced a new diplomatic push to end the war in Ukraine, with his envoys Jared Kushner and Steve Witkoff scheduled to travel to Moscow and Kiev. Ukrainian President Zelensky confirmed the travel plans and offered to forego air strikes during the talks if Russia did the same.