
Die Demokraten gewinnen die Midterm-Wahlen in den USA, was an den Märkten zu positiven Kursreaktionen führt. Der Dax notiert knapp ein Prozent im Plus.
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Die Demokraten haben die Midterm-Wahlen in den USA gewonnen und sich eine Mehrheit in beiden Kongresskammern gesichert.
Düsseldorf. Die Demokraten gewinnen die Midterm-Wahlen in den USA – und machen damit das wahrscheinlichste Szenario wahr, mit dem auch an den Märkten im Vorfeld gerechnet worden war. Entsprechend positiv fallen die Kursreaktionen. Der Dax notiert am Donnerstagvormittag knapp ein Prozent im Plus bei 26.104 Punkten. Damit liegt der Leitindex wieder deutlich oberhalb der runden Marke von 26.000 Punkten. Das Tageshoch von 26.157 Punkten ist der höchste Stand seit Anfang September.
Vorsichtigen Optimismus könnte die verhaltene Reaktion von US-Präsident Donald Trump auslösen, der den Demokraten zum Wahlsieg gratulierte und ankündigte, bei Gesetzesvorhaben nicht permanent von seinen Veto-Rechten Gebrauch zu machen.
Im Vorfeld der Wahlen hatten Expertinnen und Experten befürchtet, Trump könnte das Wahlergebnis nicht akzeptieren und damit politisches Chaos auslösen. Die demokratische Mehrheit in beiden Kongresskammern macht Trump für die letzten zwei Jahre seiner Amtszeit zur sprichwörtlichen „Lame Duck“.
Unklar ist noch, wie sich die Wahlen auf den Irankrieg auswirken. Im Vorfeld des 3. November kamen Befürchtungen auf, die USA und Israel könnten ihre Angriffe auf den Iran wieder intensivieren und so die Preise für Öl und Gas weiter in die Höhe treiben. Darauf deutet zunächst allerdings nichts hin.

Prosecutors searched the offices of the Deutsche Finance Group in Munich. The background is alleged bribery allegations in the course of joint US real estate investments with the Bavarian Supply Chamber, which is threatened with losses.

Elon Musk, the Republicans' biggest donor, is coming under pressure after the Democrats' election victory. Tesla and SpaceX shares fell as merger plans, AI data centers and the company's Texas headquarters face regulatory hurdles.

More and more Germans are emigrating to Poland. In 2025, 4,941 German citizens moved to the neighboring country to the east, while significantly fewer returned.

The Netherlands has nominated the former head of its national central bank, Klaas Knot, as a candidate for president of the European Central Bank (ECB). The post is vacant due to the announced resignation of Christine Lagarde.

After ECB President Christine Lagarde announced her resignation on February 7th, the euro states are looking for a successor. Candidates should be nominated by Friday. Among those in discussion are Pablo Hernández de Cos, Klaas Knot and Bundesbank boss Joachim Nagel.

Inflation in the euro zone rose to 4.0 percent in October. Given the ongoing price pressure, a further interest rate hike by the ECB in December is increasingly likely.