
Der deutsche Basketball-Kapitän erwartet bei seinem neuen NBA-Team mehr Spielanteile und eine Mentor-Rolle für junge deutsche Spieler.
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Dennis Schröder wechselt in der NBA zum zwölften Mal den Verein. Er war zuletzt bei den Cleveland Cavaliers aktiv.
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder begrüßt seinen Wechsel in der NBA zu den Charlotte Hornets. »Ich glaube, es ist für mich sportlich die bessere Situation«, sagte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft der »Braunschweiger Zeitung« . Für den 32-Jährigen sei der Transfer von den Cleveland Cavaliers nach Charlotte gut, »weil ich dort so spielen kann, wie ich normalerweise spiele«.
In Cleveland hatte Schröder die Topstars James Harden und Donovan Mitchell vor sich. »Dann musst du irgendwie anders effektiv sein, und das war eine Rolle, die extrem schwierig war«, sagte Schröder. In Charlotte dürfte er mehr Spielanteile bekommen und den Ball häufiger selbst in der Hand haben.
Auch könnte er als Mentor für die deutschen Rookies Hannes Steinbach und Christian Anderson fungieren, die jüngst im Draft ausgewählt worden waren. »Für die beiden ist das natürlich ein Segen, dass sie jemanden haben, mit dem sie quatschen können. Ich glaube, es wäre auch toll gewesen, hätte ich das damals gehabt«, sagte Schröder.
Für Schröder wird es die zwölfte NBA-Station seit dem Draft durch die Atlanta Hawks 2013. Rekordhalter in dieser Hinsicht ist Ish Smith, der während seiner Karriere bis 2024 für 13 verschiedene Clubs spielte. Erst im Februar war Schröder von den Sacramento Kings zu den Cavaliers gewechselt. Dort erreichte er das Playoff-Halbfinale.
In der laufenden Woche reist Schröder zur Nationalmannschaft. Am Freitag und Samstag steht in Hamburg der Supercup an, ehe zwei Spiele in der WM-Qualifikation folgen.
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Fifa-Präsident Gianni Infantino ist trotz einer expliziten Ausladung durch Concacaf-Präsident Victor Montagliani zu einem U14-Turnier in die Dominikanische Republik gereist. Montagliani warnte, Infantinos Anwesenheit würde den sportlichen Charakter untergraben.

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Joshua Kimmich lobt Teamkollege Jamal Musiala für den Umgang mit seiner neurologischen Erkrankung. Musiala, der nach Zusammenbrüchen in Testspielen pausiert, erhält volle Unterstützung vom FC Bayern München auf seinem Weg zurück in den Profifußball.

Der FC Bayern München hat sich zur neurologischen Dysfunktion von Jamal Musiala geäußert. Der Verein betont, dass die gesundheitliche Situation intern bekannt sei und Trainer Vincent Kompany trotz der Nebenwirkungen einer Behandlungsänderung auf eine Leistungssteigerung hofft.