
Demographic change and aging property owners: experts analyze the effects on the German and French markets.
AI-generated summary
The baby boomer generation is reaching an age where property ownership is more likely to be abandoned due to need for care or death.
Frankfurt, Paris. It's a warning that makes people sit up and take notice: millions of houses will soon hit the real estate market. Since the baby boomers are getting older and older, will eventually need care or die, their real estate would become available in the future and create a market glut, including a fall in prices. Several studies have recently drawn up this scenario for countries such as Germany and France.
The experts speak boldly of a “silver tsunami,” a wave of sales driven by demographics. The term plays on the term “silver” because the majority of the silver-locked generation live in home ownership, and Tsunami because the sales would trigger a similar shockwave.
So is Germany facing a wave of sales? And what does that mean for the real estate market? The Handelsblatt provides an overview of the most important facts, reveals the assessments of experts and names the regions that could be particularly affected.
Der Immobilienmarkt in Deutschland zeigt eine schwache Dynamik: Laut Daten des Kiel Instituts für Weltwirtschaft führen immer weniger Inserate zu tatsächlichen Verkäufen. Eigentümer und Käufer finden aufgrund von Preisvorstellungen schwer zueinander.

Beim Hauskauf spielt die Heizungsart eine immer größere Rolle. Immobilien mit umweltfreundlichen Wärmepumpen oder erneuerbaren Energien erzielen in Frankfurt und deutschen Großstädten deutlich höhere Angebotspreise als Häuser mit alten Öl- oder Gasheizungen.

In deutschen Großstädten wird ein immer größerer Teil der Mietwohnungen unter der Hand über persönliche Kontakte und WhatsApp-Gruppen vergeben. Dies verschärft die Situation für Wohnungssuchende ohne lokale Netzwerke.

Laut dem Kiel Institut für Weltwirtschaft schwächt sich der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern ab. Inflationsbereinigt sanken die Wohnungspreise im zweiten Quartal sogar leicht um 0,9 Prozent.

Auf der Ferieninsel Sylt hat sich das Angebot an Bestandshäusern seit 2022 mehr als versechsfacht. Laut einer Immoscout24-Studie ist dieser Anstieg im bundesweiten Vergleich außergewöhnlich, wobei die Quadratmeterpreise über 12.000 Euro liegen.

Auf der Nordseeinsel Sylt hat sich das Angebot an Bestandshäusern seit 2022 mehr als versechsfacht. Dennoch bleiben die Preise mit Quadratmeterpreisen von über 12.000 Euro extrem hoch.