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Die Deutsche Bahn hatte im Februar bereits ein Sofortprogramm für mehr Komfort im Fernverkehr vorgestellt, das zunächst rund 20 Millionen Euro vorsah und Toiletten, Teppiche und Bordgastronomie betreffen sollte.
Die Deutsche Bahn (DB) will nach Informationen der „Bild am Sonntag“ zufolge bis 2030 insgesamt 210 Millionen Euro in ein „XXL-Waschprogramm“ für sauberere Bahnhöfe und Züge sowie mehr Sicherheit investieren. Damit werde das bestehende Sofortprogramm gegen Schmutz und Vandalismus verlängert, berichtete die Zeitung in einer Vorabmeldung. „Sauberere Züge und Bahnhöfe, mehr Sicherheit und mehr Komfort sollen nicht die Ausnahme sein, sondern unser neuer Standard“, sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla der Zeitung.
Unter anderem soll demnach die Zahl der Reinigungskräfte, die in Fernzügen Toiletten säubern, auf 220 verdoppelt werden. Die Teams sollen den Angaben zufolge wöchentlich rund 52.000 Bordtoiletten reinigen. ICE- und IC-Züge sollen im Werk Berlin-Rummelsburg in bis zu zehnstündiger Handarbeit intensiv gereinigt werden. „Der Schmutz muss weg“, sagte Palla.
Die Bahn hatte im Februar bereits ein Sofortprogramm für mehr Komfort im Fernverkehr vorgestellt. Mit zusätzlichen Reinigungskräften sowie mobilen Wartungsteams sollten unter anderem Toiletten, Teppiche und Bordgastronomie zuverlässiger sauber und funktionsfähig gehalten werden. Für dieses Programm waren zunächst rund 20 Millionen Euro vorgesehen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hatte die Maßnahmen im Zuge seiner Strategie zur Verbesserung der Bahn eingefordert.

Vertreter der Luftverkehrsbranche warnen vor langen Wartezeiten an EU-Außengrenzen durch das neue Entry-Exit-System. Da die Ausnahmeregelungen zum 6. September auslaufen, fordern Flughafenbetreiber und Airlines eine Verlängerung, um den Reiseverkehr aufrechtzuerhalten.
Im ersten Halbjahr fiel jeder zwölfte Fernzug der Deutschen Bahn ganz oder teilweise aus. Das Verkehrsministerium bestätigte diese Quote, was Fragen zur statistischen Erfassung und zur Definition von Teilausfällen aufwirft.
Verkehrsteilnehmer im Ruhrgebiet müssen sich in der Nacht auf Dienstag auf mehrere Autobahnsperrungen einstellen. Betroffen sind das Westhofener Kreuz (A1/A45) wegen Brückenbauarbeiten und die A42 (Essen-Nord bis Bottrop-Süd) über den Rhein-Herne-Kanal aufgrund von Gerüstarbeiten.
Hamburg hat 39% seiner Busflotte auf E-Antrieb umgestellt (700 E-Busse). Bis 2031 sollen 240 weitere E-Busse angeschafft werden. Umweltverbände kritisieren HVO-Kraftstoffe, während die VHH auf reine E-Mobilität in den 2030ern setzt.
Umfangreiche Bauarbeiten am Bahnknoten Fulda führen bis 27. Juli zu Zugausfällen und Verzögerungen im Nah- und Fernverkehr. Die Deutsche Bahn informiert über Umleitungen und Ersatzbusse.
Schleswig-Holstein plant umfassende Verbesserungen im Bahnverkehr für 2027-2031. Geplant sind mehr Kapazitäten, Elektrifizierung, neue Linien und Bahnhöfe, um Zuverlässigkeit und Komfort zu steigern.