
Nach dem Vorfall in Leipzig: Deutschland kann nicht einmal Drohnen erkennen, die mit Sprengstoff beladen sind
AI-generated summary
Deutschland kämpft mit der Abwehr von Drohnen, insbesondere an Flughäfen, nach mehreren Vorfallen.
Die Aufregung war groß, als vor zehn Monaten unbemannte Fluggeräte über dem Flughafen München kreisten. Zweitägiger Drohnenalarm, eingeschränkter Flugbetrieb, selbst die Bundeswehr leistete Amtshilfe. Genauso groß war danach der vermeintliche politische Tatendrang, endlich etwas zu ändern, sich nicht länger von wohlbekannten, aber nicht dingfest zu machenden „Mächten“ mit den lästigen Dingern am Himmel an der Nase herumführen zu lassen. Der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle zeigt, dass das nicht gelungen ist. Die wichtigen Vorhaben der Bundesregierung – bessere Ausrüstung und Bündelung der wirren Kompetenzen – wurden nur halbherzig umgesetzt. Die Konsequenz, die zu bitteren Folgen hätte führen können: eine Drohne, die mit hochexplosivem Sprengstoff in den Sicherheitsbereich eines großen Flughafens eindrang und über mehrere Stunden unentdeckt blieb. [...] Es bleibt zu hoffen, dass Leipzig nicht das zweite München wird, was das Versäumen von Konsequenzen betrifft.
AI outlook — possibilities, not facts
Erhebliche Investitionen in Drohnenabwehrsysteme innerhalb der nächsten 12 Monate

Der Klimawandel hat das Wetter zu einem politisch beladenen Thema gemacht. Während Hitze und Kälte früher unverfängliche Gesprächsthemen waren, schwingen heute politische Botschaften mit. Die aktuelle Debatte um den niedrigen Füllstand der deutschen Gasspeicher und die Furcht vor einem kalten Winter zeigt, wie tiefgesetzte Urängste vor Kälte die Bevölkerung und die Politik beeinflussen.

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Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
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Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.