Deutschland startet mit Kantersieg in die WM-Qualifikation
Quick Look
- Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die WM-Qualifikation 2026 mit einem überzeugenden 7:1-Sieg gegen Curaçao in Houston begonnen.
- Dank des neuen WM-Modus mit 48 Teams und zwölf Gruppen ist das Weiterkommen in die K.-o.-Phase nach diesem Auftaktsieg wahrscheinlich.
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Why It Matters
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die WM-Qualifikation 2026 mit einem Sieg gegen Curaçao begonnen. Der neue WM-Modus mit 48 Teams und zwölf Gruppen erleichtert das Weiterkommen.
Der Auftakt ist geglückt. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem klaren Sieg in die Weltmeisterschaft 2026 gestartet und gewann in Houston gegen den krassen Außenseiter Curaçao hoch und verdient mit 7:1 (3:1).
Ein einziger Sieg, der bereits das Weiterkommen bedeuten dürfte, obwohl noch zwei weitere Gruppenspiele zu absolvieren sind. Die Elfenbeinküste und Ecuador sind die beiden weiteren Gegner.
Grund ist der neue WM-Modus des Fußballweltverbands Fifa. Bei dem XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko nehmen erstmals 48 Länder teil. Bei den vergangenen Ausgaben waren es 32 Teams, die in acht Vierergruppen um das Weiterkommen ins Achtelfinale kämpften. Um das Achtelfinale zu erreichen, waren Gruppenplatz eins oder zwei nötig.
WM-Modus: Nur 16 von 48 Mannschaften scheiden aus
Durch die Erweiterung und Erhöhung des Teilnehmerfelds um 50 Prozent und die Aufstockung auf zwölf Gruppen kommen nun sogar 32 Teams in die K.-o.-Phase – das Sechzehntelfinale wurde eingeführt. Und um das aufzufüllen, bleiben neben den zwölf Gruppenersten und zwölf Gruppenzweiten auch noch die besten acht Gruppendritten im Turnier.
Dazu dürfte die deutsche Auswahl nach dem Kantersieg ziemlich sicher gehören. Selbst knappe Niederlagen gegen die Elfenbeinküste und Ecuador dürften daran nichts mehr ändern. Drei Punkte und eine positive Tordifferenz sollten im Quervergleich mit den anderen Drittplatzierten ausreichen.
Dass Platz drei insbesondere nach dem fulminanten Auftakt nicht dem Ziel von Bundestrainer Julian Nagelsmann entspricht, liegt auf der Hand. Doch sollte der aktuelle Worst Case mit zwei Pleiten in der Gruppe E eintreten, könnten die Treffer von Nico Schlotterbeck (28.), Kai Havertz (45.+5, 88.), Jamal Musiala (47.), Nathaniel Brown (68.) und Deniz Undav (78.) noch wichtig werden. Deutschland kann wahrscheinlich schon für die K.-o.-Phase planen.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Deutschland wird die K.-o.-Phase der WM 2026 erreichen.
Very likely · Within months
Open Questions
- Wie werden die nächsten Gruppenspiele verlaufen?
- Welche Rolle spielen die Gruppendritten im Achtelfinale?




