
Entspannung im Nahen Osten und neue Umsatzprognosen von OpenAI beruhigen die Anleger an der Wall Street.
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KI-Aktien standen unter Druck aufgrund von Berichten über geringere Umsätze bei OpenAI. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten beeinflussten zuletzt die Ölpreise.
Düsseldorf. Leicht sinkende Ölpreise und nachlassende Sorgen über die Nachhaltigkeit des Investitionsbooms im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) haben den US-Aktienmärkten am Freitag Rückenwind gegeben. Zurückgehende geopolitische Spannungen im Nahen Osten hellten die Anlegerstimmung auf.
Der Dow Jones der Standardwerte gewinnt und steigt auf 51.674 Punkte.
Der breiter gestreute S&P 500 notiert leicht höher bei 7788 Zählern.
Die Technologiebörse Nasdaq liegt 0,4 Prozent im Plus bei 27.294 Punkten.
Der Nasdaq 100, ein Abbild der 100 Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, notiert leicht höher bei 30.802 Zählern.
Am Vortag hatten massive Verluste bei KI-Aktien die Technologiebörse Nasdaq deutlich nach unten gezogen. Auslöser dafür war ein Medienbericht über die Umsätze des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, der Befürchtungen verstärkte, dass sich die hohen KI-Ausgaben immer schwerer rechtfertigen lassen.
Der „Financial Times“ zufolge teilte OpenAI Investoren kürzlich mit, dass sich die Umsätze des KI-Unternehmens Ende September auf annualisierter Basis auf fast 50 Milliarden US-Dollar belaufen – und damit rund 20 Milliarden geringer als zuvor angegeben.
Am Freitag folgte dann ein Bericht der Agentur Bloomberg, nach dem OpenAI Insidern zufolge bis Ende 2026 einen auf das Jahr hochgerechneten Umsatz von mindestens 70 Milliarden Dollar anstrebt. Der Zuwachs soll vor allem durch das anziehende Geschäft mit Unternehmen kommen.
Die neue Zahl scheint den Markt zu beruhigen. Dennoch halten viele Experten die hohen Bewertungen von KI-Unternehmen für übertrieben, zumal die Unternehmen nach wie vor tief in den roten Zahlen stecken. Selbst die hohen Wachstumsraten rechtfertigen nach Einschätzung der Kritiker solch hohe Bewertungen nicht.

According to a Federal Reserve report, households with members over the age of 75 are the wealthiest in the United States. While the wealth of older people increased due to share price gains, the wealth of young families fell significantly. In addition, the debt burden on households increased.

Klaus Rader, co-founder of the restaurant chain L'Osteria, died in a fatal accident during the “Challenge Mallorca 550” car race in Mallorca. His passenger was injured and the event was then canceled.
L'Osteria co-founder Klaus Rader died in a rally accident in Mallorca at the age of 63. His Porsche went off a mountain road. His passenger Christina Ettel was seriously injured.

After negotiations in Beijing, China agrees to reduce hybrid car exports to the EU. Millions fewer vehicles are to be imported over four years in order to reduce the pressure on European manufacturers and promote fair competition.

The 63-year-old entrepreneur Klaus Rader, co-founder of L'Osteria and Vapiano, died in a fatal accident during the “550 Challenge Mallorca” rally in Mallorca after his car plunged into a ravine.

The co-founder of the restaurant chains L'Osteria and Vapiano, Klaus Rader, died in a fatal car accident during a rally in Mallorca at the age of 63.