
Bundesinnenminister Dobrindt spricht von 'neuer Gefahrenqualität' und möglicher Beteiligung 'fremder Mächte'
AI-generated summary
Der Leipziger Flughafen ist ein wichtiger Verkehrshub in Deutschland. Die Präsenz ukrainischer Transportflugzeuge im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine erhöht die Sicherheitsanforderungen.
Es hätte wirklich schlimm ausgehen können. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist am späten Dienstagabend durch den Leipziger Flughafen geflogen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat danach von einem „hybriden Anschlagsszenario“ und einer „neuen Gefahrenqualität“ gesprochen – ganz in der Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen, die mit einer brisanten Fracht beladen waren. Dobrindt hat angedeutet, dass hinter dem Vorfall jemand aus dem Ausland stecken könnte. Es seien möglicherweise „fremde Mächte“ am Werk gewesen. Keine Amateure, sondern jemand, der sich mit Sprengstoff gut auskennt. Wer für den mutmaßlichen Anschlagsversuch verantwortlich sein könnte, darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Jörg Schmitt, der stellvertretende Leiter des SZ-Investigativteams. Und er sagt auch, wie die deutschen Sicherheitsbehörden angesichts der wachsenden Gefahr aus dem Ausland gestärkt werden sollten.
Weitere Nachrichten: Urteil nach Anschlag auf Verdi-Demo; Einigung bei Straße von Hormus. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Drohnenvorfall in Leipzig. Die Podcastfolge von „Hey München“ zum Anschlag auf die Verdi-Demo finden Sie hier. Und hier gibt es Abkühlung mit dem Eismaschinentest. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Luis Münch, Lea Brüggemann, Lorenz Zeck Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: MDR.
AI outlook — possibilities, not facts
Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Flughäfen
Likely · Within weeks

Der Artikel diskutiert die Gefahren, die mit Donald Trump verbunden sind, und vergleicht diese mit dem Streit in Deutschland über den 'gefährlichsten Mann' zwischen dem AfD-Pin-up-Boy Siegmund und dem 'Spiegel'-Chefredakteur Kurbjuweit.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
Friedrich Merz ist seit über drei Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten, trotz der anstrengenden und zeitaufwändigen Rolle des Bundeskanzlers.

Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.

Natalie Harp, Trumps persönliche Assistentin, steht plötzlich im Fokus nach einem heimlichen Flugzeugwechsel aus Sicherheitsgründen. Ihre Loyalität und enge Beziehung zu Trump sind in den Fokus der Medien gerückt.