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Der MI5-Bericht zeigt eine Zunahme staatlich gesteuerter Bedrohungen gegen Großbritannien im letzten Jahrzehnt. Vorfälle wie Spionage, Sabotage und gewaltsame Angriffe werden zunehmend mit Akteuren im Auftrag fremder Staaten in Verbindung gebracht.
Die Zahl der vom MI5 behandelten Fälle im Zusammenhang mit staatlich gesteuerten Bedrohungen habe sich im letzten Jahrzehnt vervierfacht, erläuterte er. Britische Behörden melden immer wieder zum Teil gewaltsame Vorfälle, hinter denen Drahtzieher im Auftrag von Staaten wie Iran oder Russland vermutet werden. Dazu zählen etwa Spionage, Sabotage und gewaltsame Angriffe wie Brandanschläge.
Für Aufsehen sorgte zuletzt ein Vorfall bei dem von der US-Luftwaffe genutzten britischen Militärstützpunkt RAF Fairford, hinter dem laut Premierminister Andy Burnham mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Iran steckt. Ende September waren nahe der Militärbasis zunächst fünf Männer festgenommen worden, später zwei weitere Verdächtige. Alle sieben kamen inzwischen unter Auflagen wieder frei. Sie werden der Vorbereitung einer terroristischen Tat verdächtigt.
Vorfälle wie diese seien »kein Einzelfall«, sagte McCallum der Nachrichtenagentur PA zufolge. Teheran nehme zunehmend härtere Ziele wie militärische Einrichtungen ins Visier. »Diejenigen, die auf britischen Straßen Chaos stiften wollen – seien es hier angeheuerte Verbrecher oder ihre Geldgeber im Ausland – werden auf eine unnachgiebige Reaktion stoßen«, warnte er.
Der russische Staat bleibe jedoch der »Aggressor Nummer eins« und gehe weiter massiv gegen Großbritannien und dessen Verbündete vor. Dabei müsse man genauer hinsehen: Es sei kein Zufall, dass Moskau europäische Staaten destabilisieren wolle, »während ihre militärischen Fortschritte in der Ukraine minimal und mit entsetzlich hohen Kosten verbunden sind«
AI outlook — possibilities, not facts
Die britischen Behörden werden die Sicherheitskontrollen bei militärischen Einrichtungen erhöhen.
Likely · Within weeks
Die diplomatischen Spannungen zwischen Großbritannien und dem Iran werden weiter zunehmen.
Possible · Within months

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US President Donald Trump has condemned the attacks on Saudi Arabia by the Houthi militia in Yemen and warned of the upcoming US elections. He accused the Houthis of acting at Iran's behest and driving up oil prices. At least 13 people were killed and 300 injured in an attack on Riyadh airport.

During the night, a suspected Russian drone attacked two ships off the Bulgarian coast. The Maltese-flagged Chelsea 3 was damaged but all 15 crew members were rescued. A second ship sank, with eleven sailors still missing. Bulgaria has not provided any clear evidence against Russia, but summoned the Russian ambassador and warned of an escalation in the Black Sea.

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The White House has called on the US ambassador to Athens, Kimberly Guilfoyle, to resign. This was preceded by reports about the alleged venality of their political influence.