
AI-generated summary
Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat, aber Verhandlungen sind stillgestellt.
Ankara. Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der EU-Beitritt seines Landes keine Priorität mehr. Ankara habe die Tür für einen Beitritt zwar nicht geschlossen, er habe aber keinen Vorrang, sagte er in einem Interview mit dem Sender Al Jazeera. „Die Europäische Union ist für uns keine Priorität“, sagte er. Aus seiner Sicht sei die EU der Verlierer, wenn sie die Türkei weiter ablehne. Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat. Im Jahr 2005 wurden Beitrittsverhandlungen eröffnet, die aber wegen fortdauernden Rückschritten des Landes in den Bereichen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte inzwischen vollständig auf Eis liegen. Zuletzt war die türkische Führung vor allem wegen des Vorgehens gegen die Opposition in Kritik geraten, insbesondere wegen der Inhaftierung des Erdogan-Rivalen und ehemaligen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu. Das Mammutverfahren gegen Imamoglu wird heute unter großer Aufmerksamkeit im Gerichtsgebäude im Istanbuler Bezirk Silivri fortgesetzt. Ihm werden unter anderem Korruption, Geldwäsche und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.
AI outlook — possibilities, not facts
Weitere Verschlechterung der EU-Türkei-Beziehungen
Likely · Within months

Der Artikel diskutiert die Gefahren, die mit Donald Trump verbunden sind, und vergleicht diese mit dem Streit in Deutschland über den 'gefährlichsten Mann' zwischen dem AfD-Pin-up-Boy Siegmund und dem 'Spiegel'-Chefredakteur Kurbjuweit.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
Friedrich Merz ist seit über drei Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten, trotz der anstrengenden und zeitaufwändigen Rolle des Bundeskanzlers.

Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.

Natalie Harp, Trumps persönliche Assistentin, steht plötzlich im Fokus nach einem heimlichen Flugzeugwechsel aus Sicherheitsgründen. Ihre Loyalität und enge Beziehung zu Trump sind in den Fokus der Medien gerückt.