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Eskalation im Nahen Osten: Angriffe, Tanker-Zwischenfälle und politische Spannungen
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Eskalation im Nahen Osten: Angriffe, Tanker-Zwischenfälle und politische Spannungen

Israelische Angriffe im Gazastreifen, Zwischenfälle in der Straße von Hormus und diplomatische Spannungen zwischen den USA, dem Iran und Großbritannien prägen das aktuelle Geschehen.

Quick Look

Aktuelle Entwicklungen im Nahen Osten umfassen israelische Angriffe im Gazastreifen, Beschuss von Tankern in der Straße von Hormus, US-Truppenverstärkungen sowie Vorwürfe gegen den Iran im Zusammenhang mit vereitelten Anschlagsplänen in Großbritannien.

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Why It Matters

Die Region im Nahen Osten ist durch multiple Konflikte zwischen Israel, dem Iran und dessen Verbündeten wie den Huthis sowie durch internationale Sanktionen geprägt.

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Spital meldet einen Toten nach israelischem Angriff im Gazastreifen

Bei einem israelischen Angriff auf ein Zivilfahrzeug im Gazastreifen ist nach palästinensischen Angaben ein Mensch getötet worden. Die Attacke am Sonntagmorgen habe mindestens elf weitere Menschen verletzt, teilte das Al-Aksa-Märtyrer-Krankenhaus mit, in das die Opfer gebracht wurden. Das israelische Militär erklärte, es habe bei dem Angriff einen bekannten Kämpfer der militant-islamistischen Palästinenserorganisation Hamas ins Visier genommen.

Palästinenser im Gazastreifen berichten, Israel beschieße seit einem Monat wieder häufiger Ziele im gesamten Gebiet und fliege mehr Luftangriffe. Israel erklärt, es greife Hamas-Kämpfer und andere Extremisten an, von denen Gefahr ausgehe. Zudem reagiere es auf Verstöße gegen die Waffenruhe, darunter vereinzelte Angriffe.

Tanker in der Straße von Hormus beschossen

In der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO ein Tanker von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Dabei sei der Maschinenraum des Schiffes beschädigt worden, teilte die Behörde am Sonntag mit. Die Besatzung sei in Sicherheit, Umweltschäden seien nicht berichtet worden. Den Zeitpunkt des Vorfalls nannte die UKMTO nicht.

Iran: Öffnen Hormus erst wieder, wenn Bedingungen erfüllt sind

Iran will die für Öltransporte wichtige Straße von Hormus erst wieder öffnen, wenn sieben Bedingungen aus einem Interimsabkommen mit den USA vom Juni erfüllt sind. Das sagte Parlamentspräsident Mohammad Baker Kalibaf nach Angaben der staatsnahen Nachrichtenagentur Nournews am Sonntag: „Die Amerikaner, die in den Medien etwas anderes behaupten, haben kürzlich über einen Vermittler Vorschläge unterbreitet. Sie müssen aber verstehen, dass die Zeit, in der sie den Prozess in die Länge gezogen und einseitige Forderungen diktiert haben, vorbei ist“, wurde Kalibaf zitiert.

Die Straße von Hormus wird erst dann geöffnet, wenn unsere sieben Bedingungen, die auf dem Islamabad-Memorandum basieren, erfüllt sind. Irans Parlamentspräsident Mohammad Baker Kalibaf

Luftaufnahme der Meerenge dpa

Flugverkehr zwischen dem Irak und Iran läuft wieder an

Nach einer mehrtägigen Unterbrechung wird der Flugverkehr zwischen der irakischen Pilgerstadt Nadschaf und dem Iran wieder aufgenommen. Es seien drei Abendflüge geplant, teilte die Flughafenverwaltung von Nadschaf laut der irakischen Nachrichtenagentur INA mit. Die Anzahl der Flüge werde in den kommenden Tagen weiter steigen.

Der Irak hatte Flüge iranischer Fluggesellschaften im Zuge verschärfter US-Sanktionen am 25. September ausgesetzt. Für Nadschaf erwirkte die irakische Regierung jedoch eine Ausnahmeregelung wegen der besonderen wirtschaftlichen und religiösen Bedeutung.

In der südirakischen Stadt befindet sich eine der wichtigsten Pilgerstätten für schiitische Muslime und damit auch für Millionen Iraner. Nadschaf beheimatet den Schreinkomplex von Ali ibn Abi Talib (gestorben 661 n. Chr.), dem Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed. Nach Mekka und Medina gilt die Imam-Ali-Moschee für schiitische Muslime weltweit als drittheiligstes Heiligtum.

Huthis: Haben Aramco-Anlage in Riad angegriffen

Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben nach eigenen Angaben eine Einrichtung des Konzerns Aramco in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen. Dabei seien ballistische Raketen und Drohnen eingesetzt worden, erklären die Huthis. Eine offizielle Bestätigung aus Saudi-Arabien liegt zunächst nicht vor.

Irans Währung fällt auf historisches Tief

Die iranische Landeswährung ist angesichts von Krieg und Wirtschaftssanktionen im Sinkflug. Auf dem freien Markt stieg der Wechselkurs für einen Euro erstmals auf die historische Marke von drei Millionen Rial, wie das iranische Finanzportal bon-bast.com berichtet. Durch den rapiden Wertverlust sinkt die Kaufkraft der Bevölkerung drastisch. Nach Angaben von Finanzexperten ist der durchschnittliche Monatslohn seit Jahresbeginn von umgerechnet 120 Euro auf rund 70 Euro gefallen. Die Abwertung verteuert vor allem den Import von Konsumgütern und Rohstoffen, was den heimischen Preisdruck weiter anheizt.

Behörden: Mindestens vier Tote bei israelischem Luftangriff auf Gaza-Stadt

Bei einem israelischen Luftangriff sind nach Angaben der palästinensischen Gesundheitsbehörden in der Stadt Gaza mindestens vier Menschen in einem Wohnhaus getötet worden. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs lag zunächst nicht vor.

Öltanker vor Küste des Oman von Projektil getroffen

Ein Rohöltanker ist einem Bericht zufolge in der Straße von Hormus unter Beschuss geraten. Das Schiff sei auf der Backbordseite von einem unbekannten Projektil getroffen worden, berichtete die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf den Kapitän. Die Besatzung des Schiffes soll sich demnach in Sicherheit befinden.

Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge nahe der nördlichen Spitze des Oman, wo die Enklave Musandam in die Meerenge hineinragt. Das Schiff befand sich zu dem Zeitpunkt weniger als acht Kilometer von der Küste entfernt. Der Iran und der Oman sind direkte Anrainerstaaten der Straße von Hormus, die an ihrer engsten Stelle nur rund 35 bis 40 Kilometer breit ist.

Medien: Flydubai-Copilot galt zuvor als Sicherheitsrisiko

Der Copilot, der den Piloten des Flydubai-Flugs nach Tel Aviv verletzt haben soll, ist US-Medien zufolge wegen Sicherheitsbedenken zuvor aus seinem früheren Job bei einer Fluggesellschaft im Oman entlassen worden. ABC News berichtet gestützt auf hochrangige Geheimdienst- und Strafverfolgungsbeamte, dass der Mann von Oman Air suspendiert worden sei, nachdem er als Sicherheitsrisiko eingestuft worden sei.

Nach Informationen des US-Senders war bei dem mutmaßlichen Angreifer aus dem Oman extremistisches Material festgestellt worden, als er 2024 als Copilot-Auszubildender bei der Fluggesellschaft beschäftigt war. Er durfte demnach aber weiterhin in einer Verwaltungsfunktion dort arbeiten. Dem US-Sender CNN liegen ähnliche Informationen vor.

Auch das „Wall Street Journal“ berichtet unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass der Mann von Oman zu einem früheren Zeitpunkt mit einem Flugverbot belegt worden sei. Grund dafür sei die Befürchtung gewesen, dass er radikale ideologische Ansichten habe.

Dem Sender ABC News zufolge versuchen Ermittler aktuell herauszufinden, wie es ihm dennoch gestattet worden sei, für Flydubai zu fliegen. Der festgenommene Copilot, der inzwischen in die Emirate gebracht worden ist, soll demnach mit den Ermittlungsbehörden kooperieren. Er habe angedeutet, dass er die Absicht gehabt habe, das Flydubai-Flugzeug in Israel zum Absturz zu bringen, zitiert der Sender Quellen, die über die Ermittlungen informiert sind.

Saudi-Arabien plant wohl neue Offensive gegen Huthis im Jemen

Saudi-Arabien plant wohl eine neue Militäroffensive gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen. Ziel sei es, die strategisch wichtige Schifffahrtsroute im Roten Meer zu sichern, sagten regionale und westliche Offizielle der Nachrichtenagentur Reuters. Der Einsatz solle in den kommenden Wochen beginnen und von jemenitischen Bodentruppen ausgeführt werden, die von Riad beaufsichtigt und durch saudischi-arabische Luftangriffe unterstützt würden. Sechs Personen mit Kenntnis der Vorbereitungen bestätigten die Pläne. Stellungnahmen der saudi-arabischen und jemenitischen Regierung sowie der Huthi-Miliz lagen zunächst nicht vor.

Medien: USA schicken weiteren Flugzeugträger nach Nahost

Das Pentagon schickt Medienberichten zufolge eine dritte Flugzeugträgerkampfgruppe sowie weitere Kriegsschiffe in den Nahen Osten. Das berichten das „Wall Street Journal“ und das Nachrichtenportal „Axios“ unter Berufung auf US-Beamte. Demnach wird erwartet, dass neu entsandte Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge, Marineinfanteristen und Matrosen dort bis Ende November eintreffen. Laut dem „Wall Street Journal“ stocken die USA ihre Truppenpräsenz in der Region um 9.000 bis 10.000 Soldaten auf.

Die Berichte schüren Spekulationen, dass die USA nach den wichtigen Parlamentswahlen Anfang November neue Angriffe auf den Iran starten könnten. Auf eine entsprechende Frage in einem Interview mit dem „Time“-Magazin, sagte US-Präsident Donald Trump zuletzt schlicht: „Möglich“.

Tanker in der Straße von Hormus von Geschoss getroffen

Ein Tanker ist nach Angaben des britischen Militärs in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Tanker sei daraufhin in Brand geraten, wie die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) am Donnerstag mitteilte. Die Behörde sei nach eigenen Angaben von anderer Stelle über den Vorfall informiert worden. Die Besatzung sei in Sicherheit, hieß es weiter. Die UKMTO veröffentlichte zunächst keine Informationen zum Namen des Schiffes.

Bislang bekannte sich niemand zu dem Angriff. Iranische Streitkräfte greifen jedoch regelmäßig Schiffe an, die die Meerenge passieren, um die Kontrolle über die wichtige Wasserstraße aufrechtzuerhalten.

Berichte: Explosionen in Jemens Hauptstadt Sanaa

Im Jemen ist es erneut zu Kampfhandlungen gekommen. Nach Angaben von Augenzeugen waren in der Hauptstadt Sanaa mehrere schwere Explosionen zu hören. In der Folge seien Rauchsäulen in der Nähe des Präsidentenpalasts zu sehen gewesen, hieß es weiter.

Der Huthi-nahe Sender Al-Masirah berichtete von Angriffen Saudi-Arabiens auf Sanaa sowie auf die Provinzen Saada, Tais und Amran. Details zu den Zielen der Angriffe oder zu möglichen Schäden nannte der Sender nicht.

Davor hatte die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition, die im Jemen an der Seite der offiziellen Regierung gegen die Huthi-Miliz kämpft, erklärt, man habe zwei ballistische Raketen und vier Drohnen der Huthi über den Städten Chamis Muschait und Dschasan im südlichen Saudi-Arabien abgefangen. Auf der Plattform X schrieb der Sprecher der Militärkoalition, Turki al-Maliki, man setze die Maßnahmen zur Abschreckung der Huthi-Miliz fort.

Flydubai: Saudi-Arabien überstellt Verdächtigen in Emirate

Nach dem gewaltsamen Zwischenfall in einer Flydubai-Maschine auf dem Weg nach Tel Aviv ist der festgenommene Copilot in die Vereinigten Arabischen Emirate überstellt worden. Das teilten die saudi-arabischen Behörden am Donnerstag mit. Die Emirate hatten sich bei den Ermittlungen für zuständig erklärt und das damit begründet, dass das Flugzeug dort registriert sei und für an Bord begangene Straftaten das Recht der Vereinigten Arabischen Emirate gelte.

Netanjahu: Flydubai-Copilot war islamistisch indoktriniert

Nach der Gewalttat auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Copiloten als islamistisch geprägt bezeichnet. „Wir wissen, dass er einer radikalen islamistischen Indoktrination unterzogen wurde“, sagte Netanjahu dem Sender Fox News. „Das scheint sich aus den Informationen zu ergeben.“ Nähere Angaben dazu machte Netanjahu nicht.

Binnen weniger Tage werde zudem klar sein, ob der Pilot Verbindungen zum Iran habe. Bereits zuvor hatte Israels Regierung den Vorfall als dschihadistischen Terroranschlag bezeichnet.

Trump: Irans Hormus-Angebot war unzureichend

US-Präsident Donald Trump hat das jüngste Angebot des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus als unzureichend bezeichnet. Er werde heute keine iranischen Vorschläge akzeptieren, denen er bereits vor einem Jahr nicht zugestimmt hätte, sagte Trump in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview des „Time“-Magazins.

Es sei möglich, dass die USA ihre Bombardierung des Irans nach den US-Zwischenwahlen am 3. November wieder aufnähmen, betonte der US-Präsident. Einzelheiten zu möglichen neuen Angriffen oder Zielen nannte er dabei nicht.

Trump: Hinweise auf iranische Verwicklung in Flydubai-Angriff

US-Präsident Donald Trump hat eine Verbindung zwischen dem Angriff auf die Flydubai-Maschine und dem Iran nicht ausgeschlossen. Auf die Frage von Journalisten, ob es eine Verbindung nach Teheran gebe, sagte Trump am Donnerstag: „Ich würde sagen, dass die Antwort – nach dem, was ich so höre – „Ja“ lautet, aber wir arbeiten gerade daran.“

Vorfall bei Militärbasis: Festnahme in London

Nach dem Vorfall nahe einer Luftwaffenbasis in Großbritannien meldet die britische Anti-Terror-Polizei eine weitere Festnahme. Ein 27-jähriger Mann mit britischer und iranischer Staatsangehörigkeit ist in London wegen des Verdachts der Vorbereitung einer terroristischen Tat festgenommen worden, wie die Behörde mitteilte. Zudem hätten Beamte zwei Immobilien im Stadtteil Westminster durchsucht. Auch ein 26-jähriger Brite wurde demnach im Zusammenhang mit den Ermittlungen befragt.

Iran weist Vorwürfe über Anschlagspläne in Großbritannien zurück

Der Iran weist Vorwürfe zurück, in mutmaßliche Anschlagspläne gegen einen Militärstützpunkt in Großbritannien verwickelt zu sein. Wegen der Anschuldigungen bestellt das Außenministerium in Teheran den britischen Botschafter ein, wie staatliche Medien melden. Der britische Premierminister Andy Burnham spricht von „deutlichen Hinweisen“ auf eine iranische Beteiligung an den Plänen gegen den Stützpunkt, der von US-Streitkräften für Angriffe auf den Iran genutzt wird.

Taliban: Neun Tote bei pakistanischen Luftangriffen

Bei pakistanischen Luftangriffen in Afghanistan kommen nach Angaben der dort herrschenden Taliban neun Menschen ums Leben. Elf weitere Menschen seien verletzt worden, teilt Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahed auf der Social-Media-Platform X mit. Die Taliban-Regierung verurteile den Angriff als Aggression. Eine Stellungnahme des pakistanischen Militärs liegt zunächst nicht vor. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

Iran: „Freilassung vermeintlicher Terroristen“ spricht Bände

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat die Einschätzung der britischen Regierung zurückgewiesen, dass Teheran in den Vorfall nahe einer US-Luftwaffenbasis in Großbritannien involviert sein könnte. Der britische Premierminister Andy Burnham sei mit seiner Einschätzung „auf dem Holzweg“, schrieb Araghtschi auf der Plattform X.

Araghtschi schrieb weiter, Burnham möge überzeugt sein, dass der Iran bei dem Vorfall eine Rolle gespielt habe. Aber: „Ich kann die Überzeugung des Irans bestätigen, dass die Freilassung vermeintlicher Terroristen, die für ausländische Staaten arbeiten, wirklich Bände spricht.“

Die fünf Männer waren in der Nacht zum Sonntag nahe dem von der US-Luftwaffe genutzten britischen Militärstützpunkt RAF Fairford aufgegriffen worden und wurden inzwischen unter strengen Auflagen freigelassen.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Eintreffen zusätzlicher US-Kriegsschiffe und Truppen im Nahen Osten bis Ende November.

    Very likely · Within weeks

Open Questions

  • Wer steckt hinter dem Angriff auf den Tanker in der Straße von Hormus?
  • Wie wird die US-Regierung nach den Zwischenwahlen im November reagieren?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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