Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei einem Besuch in Grönland eine Erklärung zur Vertiefung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen unterzeichnet und ein Investitionspaket von 200 Millionen Euro angekündigt, während die USA unter Donald Trump weiterhin den Kauf der Insel anstreben.
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Die USA haben unter Donald Trump wiederholt Interesse an einem Kauf Grönlands gezeigt, erstmals 2019 und erneut vor Beginn seiner zweiten Amtszeit, begründet mit Sicherheitsinteressen und dem Zugang zu kritischen Rohstoffen.
Die EU baut ihre Zusammenarbeit mit Grönland ungeachtet der Kontrollansprüche von US-Präsident Donald Trump deutlich aus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen unterzeichnete am Montag bei einem Besuch auf der rohstoffreichen Arktisinsel eine Erklärung zur Vertiefung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Grönland. Zudem kündigte sie ein neues 200 Millionen Euro schweres Investitionspaket an.
Das Geld soll in diesem und im nächsten Jahr investiert werden und unter anderem die Erschließung kritischer Rohstoffe sowie den Ausbau von sicheren Internetverbindungen über Satelliten und Unterseekabel voranbringen. Einen Teil der Mittel soll die grönländische Regierung zudem nutzen können, um ihre Verwaltungskapazitäten auszubauen. Überdies ist die Vorbereitung von Programmen für nachhaltigen Tourismus und Wohnungsbau vorgesehen.
Laut der Erklärung soll außerdem künftig auch bei der Cybersicherheit, dem Schutz kritischer Infrastruktur und dem Kampf gegen hybride Bedrohungen enger zusammengearbeitet werden. Zu letzteren werden etwa auch Desinformationskampagnen und andere Versuche der Einflussnahme von außen gerechnet. Der grönländische Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen sagte in einer Pressekonferenz, Grönland brauche die Europäische Union, und die EU brauche Grönland.
Trump will Grönland für die USA
Brisant ist der Besuch von der Leyens, weil die USA unter Verweis auf Sicherheitsinteressen Ansprüche auf Grönland erheben und einen Verkauf der riesigen Insel an die Vereinigten Staaten erzwingen wollen. Schon 2019 hatte US-Präsident Donald Trump von einem Kauf der Insel gesprochen - damals hatten das in Dänemark und Grönland viele für einen Scherz gehalten. Doch noch vor Beginn seiner zweiten Amtszeit hatte Trump das Thema wieder auf den Tisch gebracht und den Druck seitdem stetig erhöht.
Präsident Trump argumentiert dabei, dass Dänemark die größte Insel der Welt nicht vor Russland und China schützen könne. Zudem ist das Territorium mit gerade einmal knapp 57.000 Einwohnern auch wegen seiner umfassenden Vorkommen an kritischen Rohstoffen interessant.
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Die EU wird die Investitionen in Grönland im Jahr 2026 und 2027 auszahlen.
Very likely · Within months
Die USA werden ihren Druck auf Grönland im Zuge der Sicherheits- und Rohstoffinteressen fortsetzen.
Likely · Within months

The AfD's clear victory in the state elections in Saxony-Anhalt has triggered reactions around the world: While right-wing populists in Europe and the USA celebrate the success and see it as confirmation of their course, moderate forces are expressing concern. US President Trump commented silently on the results, while US media such as the New York Times drew parallels to the Third Reich and right-wing influencers celebrated the victory as a signal to Europe.
In the state elections in Saxony-Anhalt, the AfD achieved 51.2 percent in the ballot box, while it only received 24.3 percent in the postal vote. Overall, the party has 43.8 percent and 39 seats, just shy of an absolute majority. The CDU fell from 37.1 to 17.2 percent.

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The AfD won the state elections in Saxony-Anhalt, but missed out on an absolute majority. It is unclear who will form the state government, as possible coalition partners rule out cooperation with the AfD. Several scenarios for forming a government are conceivable.

After the CDU's fall in Saxony-Anhalt from 37.1 to 17.2 percent, the party leadership in Berlin is discussing the consequences. Top candidate Sven Schulze did not receive any flowers, Chancellor Friedrich Merz is under pressure because of his authority and upcoming elections in Berlin and Mecklenburg-Western Pomerania.