EU bereitet Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau vor
Quick Look
- Die EU bereitet die Eröffnung von Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau vor.
- Ungarn hat seinen Widerstand aufgegeben, nachdem ein Abkommen zur Stärkung der Minderheitenrechte erzielt wurde.
- Gleichzeitig gibt es Berichte über mögliche direkte Verhandlungen Europas mit Russland über ein Kriegsende.
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Why It Matters
Die EU bereitet die Eröffnung von Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau vor, was durch eine Einigung zwischen Ungarn und der Ukraine über Minderheitenrechte ermöglicht wurde. Gleichzeitig gibt es Anzeichen für eine wachsende Bereitschaft in Europa, direkt mit Russland über ein Ende des Krieges zu verhandeln. Russland setzt seine militärischen Angriffe auf die Ukraine fort, während die NATO ihre Unterstützung für Kiew bekräftigt.
Krieg in der UkraineEU bereitet Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau vor
4. Juni 2026, 7:06 Uhr|
Lange hat Ungarn formelle Gespräche mit der Ukraine blockiert. Jetzt gibt es ein Abkommen zwischen beiden Ländern.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
EU bereitet Beitrittsgespräche mit Ukraine vor
Ungarn und Ukraine legen Streit über Minderheitenrechte bei
Kreise: Europa könnte bald direkt mit Russland über Kriegsende verhandeln
Drohnen-Treffer in Sankt Petersburg kurz vor internationaler Konferenz
Massive russische Luftangriffe auf Kiew – Tote auch in Dnipro
Umfeld bestätigt: Schröder in Moskau
Das Umfeld des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder bestätigt, dass er Russland besucht. Russische Staatsmedien hatten zuvor berichtet, Schröder sei in Moskau gesehen worden. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland begrüße seinen Besuch.
Aus Schröders Umfeld hieß es auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung, man sei im Rahmen „üblicher privater Besuche“ in Russland, nicht wegen der Wirtschaftskonferenz in Sankt Petersburg. Genaue Details, warum er in Moskau ist, wurden zunächst nicht genannt.
Präsident Wladimir Putin hatte den Altkanzler vor zwei Wochen als Person genannt, die Europa bei möglichen künftigen Gesprächen mit Moskau über die Sicherheit des Kontinents vertreten könnte. Die Bundesregierung und andere europäische Regierungen hatten dies deutlich abgelehnt.
Russland: Drei Tote bei Angriff auf der Krim
Bei einem ukrainischen Angriff auf die Stadt Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim sind nach russischen Angaben drei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Das teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow auf Telegram mit. Um welche Art von Angriff es sich handelte, ließ er offen.
EU bereitet Beitrittsgespräche mit Ukraine vor
Die EU bereitet nach Angaben der zyprischen Ratspräsidentschaft die formelle Eröffnung des ersten Verhandlungsabschnitts für einen Beitritt der Ukraine und Moldaus vor. Im Idealfall sollen die Gespräche bereits am 15. Juni am Rande eines EU-Ministertreffens in Luxemburg beginnen.
Die Beitrittsverhandlungen waren zwar schon im Juni 2024 eröffnet worden, der Start des ersten Verhandlungsclusters mit der Ukraine blieb jedoch wegen eines ungarischen Vetos blockiert. Nach der Abwahl von Viktor Orbán im April kommt nun wieder Bewegung in den Prozess: Ungarns neuer Ministerpräsident Peter Magyar meldete eine Einigung mit der Ukraine auf ein Abkommen zur Stärkung der Minderheitenrechte ethnischer Ungarn im Nachbarland – eine Bedingung für seine Zustimmung.
Im ersten Cluster müssen die Kandidaten unter anderem nachweisen, dass Justizsystem und öffentliche Verwaltung EU-Standards erfüllen. Insgesamt ist der Verhandlungsprozess in sechs Abschnitte mit mehreren Kapiteln gegliedert, er dauert meist Jahre und kann auch scheitern – wie das Beispiel der seit Langem eingefrorenen EU-Verhandlungen mit der Türkei zeigt.
Ungarn und Ukraine legen Streit über Minderheitenrechte bei
Ungarn und die Ukraine haben ihren langjährigen Streit über die Rechte der ungarischen Minderheit beigelegt. Der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar erklärte, man habe einen Durchbruch bei den Sprach-, Kultur- und Bildungsrechten der ethnischen Ungarn in der Ukraine erzielt. Im Gegenzug werde Budapest die Eröffnung des ersten Verhandlungskapitels für den EU-Beitritt der Ukraine unterstützen. Ein beschleunigtes Beitrittsverfahren lehne seine Regierung jedoch weiterhin ab, teilte Magyar während eines Besuchs in Paris auf Facebook mit.
Die Vereinbarung sieht vor, dass die Ukraine ein Schulsystem für ethnische Minderheiten wiederherstellt. Die rund 100 000 ethnischen Ungarn in dem Land sollen ihre Muttersprache im Unterricht nutzen, Prüfungen auf Ungarisch ablegen und bei Feierlichkeiten ungarische Nationalsymbole verwenden dürfen. Kiew habe zugesagt, diese Bedingungen gesetzlich und im Aktionsplan für die EU-Beitrittsgespräche zu verankern.
Der Kompromiss sorgt für eine deutliche Entspannung im Verhältnis beider Länder. Magyar hatte am Dienstag in Aussicht gestellt, sich in der kommenden Woche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zu treffen, um die bilateralen Beziehungen neu auszurichten. Ein besseres Verhältnis zwischen Budapest und Kiew gilt als entscheidend für die Unterstützung der EU für die Ukraine im Krieg gegen Russland.
Magyars moskaufreundlicher Vorgänger Viktor Orbán, der bei der Wahl im April abgewählt worden war, hatte sich wiederholt gegen milliardenschwere Hilfspakete und einen EU-Beitritt der Ukraine gestellt. Magyar verfolgt einen weniger konfrontativen Kurs, hatte die Wahrung der Minderheitenrechte jedoch stets zur Bedingung für Budapests Zustimmung zu den EU-Beitrittsgesprächen gemacht. Jeder Schritt im Aufnahmeprozess erfordert das Einverständnis aller EU-Mitgliedstaaten.
Kreise: Europa könnte bald direkt mit Russland über Kriegsende verhandeln
In Europa wächst offenbar die Bereitschaft, mit Russland direkt über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine zu verhandeln. „Langsam öffnet sich ein Fenster für Gespräche der europäischen Seite mit Russland“, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Allerdings zeigten die harten Kämpfe der vergangenen Tage, „dass es nicht Wochen, sondern Monate dauern dürfte.“
Die Frage, wer diese Gespräche auf europäischer Seite führen könnte, werde derzeit „in vielen Formaten diskutiert“, hieß es. Am Ende müsse es ein Format geben, das einerseits möglichst handlungsfähig sei – aber andererseits von den Europäern „als möglichst legitim“ empfunden werde. „Es spricht einiges dafür, dass die E3 dabei weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden“, war aus Regierungskreisen zu hören. Zur Gruppe der „E3“ gehören Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Zuletzt hatte Moskau selbst den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Verhandler ins Spiel gebracht, auch Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel war schon genannt worden. Es gilt allerdings als ausgeschlossen, dass die aktuelle Regierung in Berlin eine dieser vermeintlichen Optionen unterstützen würde.
Aus deutscher Sicht soll das „Vorantasten“ in dieser Sache im Einvernehmen mit der Ukraine und in größtmöglicher Abstimmung mit den europäischen Partnern erfolgen – und „möglichst koordiniert“ mit den USA. Für die Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz (CDU) sei klar: „Nichts ohne die Ukraine, keine deutschen Sonderwege, enges Teamwork mit den Europäern und Koordinierung statt Konkurrenz mit den USA.“
Laura Otter
Nato-Generalsekretär Rutte zu Besuch in Kiew
Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist zu einem Besuch in der von Russland angegriffenen Ukraine eingetroffen. Er wird nach Angaben seiner Sprecherin von den Botschaftern der Bündnisstaaten in Brüssel begleitet. Der Besuch ist demnach eine Reise des Nordatlantikrats, der das höchste politische Entscheidungsgremium der Nato ist und auf Botschafterebene in der Regel mindestens einmal in der Woche tagt.
Zum genauen Programm des Besuchs wollte sich die Sprecherin aus Sicherheitsgründen nicht äußern. Rutte war in der Vergangenheit bereits öfter zu Gast in Kiew, um dort Präsident Wolodimir Selenskij und andere Politiker zu treffen.
Die Nato unterstützt die Ukraine derzeit unter anderem über das sogenannte Purl-Programm. Die Initiative sieht vor, dass in den USA hergestellte Munition und Waffen an die europäischen Verbündeten und Kanada verkauft werden – und diese sie dann der Ukraine zur Verfügung stellen. Purl steht für „Prioritised Ukraine Requirements List“. Auf Deutsch bedeutet das etwa: Priorisierte Bedarfsliste für die Ukraine.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte bei seiner Ankunft in Kiew. UKRAINIAN RAILWAYS/AFP
Drohnen-Treffer in Sankt Petersburg kurz vor internationaler Konferenz
Am Rand der russischen Metropole sind nach einem ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht dichte graue Rauchwolken zu sehen. Das berichten Reuters-Reporter.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat die ukrainischen Angriffe auf den Hafen der Millionenstadt Sankt Petersburg bestätigt. Die Einschläge bezeichnete er als „gutes Resultat“ der gemeinsamen Arbeit von Drohneneinheiten verschiedener Truppengattungen und Geheimdienste. Getroffen worden sei neben dem Ölterminal auch ein rein militärisches Ziel im Stadtbezirk Kronstadt, wo die russische Kriegsflotte ihren Stützpunkt in der Ostsee hat.
In der Stadt beginnt am Mittwoch ein internationales Wirtschaftsforum, das als „russisches Davos“ von Präsident Wladimir Putin gilt.
Auch mehrere Abgeordnete der AfD nehmen teil, wie Tim Frehler berichtet:
Sieben Tote bei ukrainischem Drohnenangriff
Bei einem Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben der dortigen Behörden sieben Menschen getötet und elf weitere verletzt worden. Die Drohne habe einen Reisebus getroffen, der zwischen Moskau und Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim unterwegs gewesen sei, teilt der von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur Denis Puschilin auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Zudem sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff nach russischen Angaben Ziele in der Stadt Mitschurinsk getroffen worden. Unter anderem seien Nebengebäude eines Industriebetriebes, ein Wohnhaus und eine Bibliothek beschädigt worden, teilt der Gouverneur der zentralrussischen Oblast Tambow, Jewgeni Perwyschow, mit. Verletzte gebe es nicht.
Russland verhängt Einreiseverbote gegen britische Journalisten
Russland hat ein Einreiseverbot gegen fünf britische Staatsbürger verhängt, darunter zwei bekannte Journalisten. Das Außenministerium in Moskau nennt als Grund die „provokante antirussische Rhetorik britischer Regierungsvertreter, die Verbreitung von Unterstellungen gegen Russland und konkrete Schritte Londons zur Belieferung des Kiewer Regimes mit Waffen“.
Betroffen sind demnach die auf Russland spezialisierte Investigativjournalistin der Washington Post, Catherine Belton, sowie der Korrespondent für Sicherheitsthemen der britischen Zeitung The i, Richard Holmes. Holmes ist für seine Recherchen ausgezeichnet worden und war Finalist für den Pulitzer-Preis. Auf der Sanktionsliste stehen zudem Vertreter aus einer Denkfabrik sowie aus Unternehmen.
Massive russische Luftangriffe auf Kiew – Tote auch in Dnipro
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew und andere Landesteile erneut massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Dabei gab es Behördenangaben zufolge landesweit insgesamt mindestens 22 Tote und mehr als 100 Verletzte. Im Zentrum von Kiew waren in der Nacht heftige Explosionen zu hören. In der Dreimillionenstadt wurden mindestens sechs Menschen getötet und 66 weitere verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram schrieb. 40 von ihnen würden stationär behandelt, darunter zwei Kinder.
Mehrere Gebäude wurden demnach beschädigt und gerieten in Brand. Im Bezirk Podilskyj stürzte ein mehrstöckiges Wohnhaus nach einem Angriff ein, wie Klitschko schrieb. Es werde befürchtet, dass Menschen unter den Trümmern verschüttet sind. Anderswo habe ein Angriff die oberen Stockwerke eines 15-stöckigen Wohnhauses beschädigt.
Viele Einwohner suchten Zuflucht in U-Bahn-Stationen und Luftschutzkellern. Kurzzeitig kam es auch zu Stromausfällen und Problemen bei der Wasserversorgung. Im Morgengrauen zeugten schwarze Rauchwolken über dem Zentrum von Bränden.
In der Stadt Dnipro wurden bei dem nächtlichen Angriff Behördenangaben zufolge 16 Menschen getötet, darunter drei Kinder. 37 Menschen wurden dort verletzt. Weitere Opfer werden unter den eingestürzten Häuserblöcken vermutet. In der östlichen Stadt Charkiw wurden dem Bürgermeister zufolge mindestens zehn Menschen verletzt. Russland griff auch Ziele in der Stadt Saporischschja an.
Insgesamt setzte Russland nach Angaben der Ukraine 73 Raketen und 656 Drohnen ein. Landesweit seien 38 Objekte getroffen worden. Auch acht Zirkon-Hyperschallraketen seien eingesetzt worden. Dies sei die vermutlich größte Anzahl dieser Raketen, die seit 2022 bei einem einzelnen Angriff auf die Ukraine abgefeuert worden sei, erklärte ein Luftwaffensprecher.
Russland hatte Kiew erst vor knapp zehn Tagen massiv mit ballistischen Raketen und Drohnen angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij warnte seit Ende vergangener Woche mehrmals vor einem weiteren massiven russischen Luftangriff. „Die Information des Geheimdienstes über einen möglichen massiven Angriff bleibt aktuell“, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft am Samstag. Er forderte die Ukrainer auf, Luftalarm nicht zu ignorieren.
Magyar: kurz vor Einigung mit der Ukraine wegen ungarischer Minderheiten
Der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar sieht sein Land vor einer Einigung mit der Ukraine über die Rechte der ungarischen Minderheit im östlichen Nachbarland. Der Verlauf der diesbezüglichen bilateralen Gespräche würde ihn „sehr zuversichtlich“ stimmen, sagte Magyar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin.
Magyar, der seit 9. Mai Regierungschef Ungarns ist, hatte die Regelung der Minderheitenrechte der ethnischen Ungarn in der Ukraine zur Bedingung dafür gemacht, dass sein Land dem Beginn von EU-Beitrittsgesprächen mit der Ukraine zustimmt. Er hoffe die technischen Gespräche schon in dieser Woche abschließen zu können, so Magyar. Sollte dies geschehen, sei er bereit, den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in der nächsten Woche zu treffen, fügte er hinzu.
In der westukrainischen Region Transkarpatien leben nach ungarischer Darstellung bis zu 100 000 ethnische Ungarn. Unter Magyars Vorgänger, dem Rechtspopulisten Viktor Orbán, waren die Beziehungen zu dem von Russland angegriffenen Nachbarland auf einen Tiefpunkt gesunken. Orbán stellte sich mehr oder weniger offen auf die Seite von Kremlchef Wladimir Putin. Im Wahlkampf für die April-Wahl, die er gegen den Bürgerlichen Magyar verlor, ließ er Selenskij auf Plakaten als angeblichen Kriegstreiber und Finanzier Magyars diffamieren.
Peter Magyar, Ungarns Ministerpräsident, auf einer Pressekonferenz in Berlin. Sebastian Gollnow/dpa
Merz drängt auf EU-Verhandlungen mit Ukraine
Kanzler Friedrich Merz hat beim Empfang des ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar in Berlin gefordert, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine beginnen sollen.
„Wir verstehen, dass Budapest zunächst bilaterale Fragen klären will, wie etwa die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine“, sagt Merz. „Das darf aber nicht zu Lasten der europäischen Unterstützung gehen und uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Formelle Eröffnung des ersten Verhandlungsabschnitts für einen Beitritt der Ukraine und Moldaus.
Likely · Within days
Europa könnte bald direkt mit Russland über ein Kriegsende verhandeln.
Possible · Within months
Treffen zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar und dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Wann genau werden die EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau beginnen?
- Welche konkreten Verhandlungsformate für ein Kriegsende mit Russland werden diskutiert?
- Welche Rolle werden Deutschland, Frankreich und Großbritannien in möglichen Verhandlungen mit Russland spielen?
- Wie wird sich die Einigung zwischen Ungarn und der Ukraine auf die bilateralen Beziehungen und die EU-Unterstützung auswirken?




