AI-generated summary
Die Fähre mit 267 Personen an Bord kentete kurz nach dem Auslaufen aus Kyrenia aufgrund von Wassereinbruch bei stürmischer See. Zypern ist seit 1974 de facto geteilt, die Türkische Republik Nordzypern wird nur von der Türkei anerkannt.
Audioplayer wird geladen
Klicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.
AI outlook — possibilities, not facts
Es wird eine offizielle Untersuchung zum Fährunglück eingeleitet.
Very likely · Within days
Die Rettungsarbeiten werden fortgesetzt, bis alle Vermissten gefunden sind.
Likely · Within days

Der libanesische Sommer zeigt einen Kontrast zwischen weitergehendem Konsum und wachsenden Sorgen wegen des Krieges im Süden, rückläufigem Tourismus und wirtschaftlichen Einbußen. Israel erhöht den militärischen Druck auf die Hisbollah, insbesondere um den strategisch wichtigen Ali-Taher-Kamm, während die Bevölkerung unter ständiger Bedrohung lebt und die Aussichten auf eine Lösung düster erscheinen.

Nach dem Kentern einer Fähre vor Zypern mit 267 Menschen an Bord sind der Kapitän und sieben Crewmitglieder festgenommen worden. Der Ministerpräsident Nordzyriens versprach eine vollständige Aufklärung. Die Todesopferzahl stieg auf acht, Rettungsarbeiten dauern an.

Das US-Militär hat nach Medienberichten erstmals seit Ende Juli Ziele im Iran angegriffen, indem es zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier nahm, um die Legung von Seeminen in der Straße von Hormus zu verhindern. Laut US-Beamten beobachtete man Revolutionsgardisten bei Vorbereitungen zum Abfeuern minenbestückter Raketen. Iranische Staatsmedien berichteten von getöteten und verwundeten Soldaten sowie Zivilisten und drohten mit Reaktion und Bestrafung.

Nach dem Tod des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić spalten sich die Reaktionen in Serbien: Während Regierungsvertreter und nationalistische Kräfte ihn als Held feiern und das UN-Tribunal als Terrororganisation diffamieren, warnen Opposition und Menschenrechtsorganisationen vor einer Verharmlosung von Kriegsverbrechen und einem fehlenden europäischen Integrationswillen.

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli Angriffe auf zwei iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak geflogen, um die Legung von Seeminen in der Straße von Hormus zu verhindern. Gleichzeitig stecken etwa 400 Schiffe im Persischen Golf fest, die Revolutionsgarde behauptet volle Kontrolle über die Meerenge, und Iran droht mit Vergeltung gegen neue US-Sanktionen, während diplomatische Bemühungen mit Katar und Oman laufen.

Das US-Militär hat erstmals seit Ende Juli Angriffe auf iranische Ziele durchgeführt, wobei zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier genommen wurden. Der Iran droht mit Vergeltung, während Trump von einer „Null-Toleranz-Politik“ spricht und einen „Wirtschaftskrieg“ ausruft, obwohl der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus weiterhin unter dem Vorkriegsniveau liegt.