AI-generated summary
Der 1. FC Köln hatte in den letzten Jahren Schwierigkeiten gegen die TSG Hoffenheim zu gewinnen und musste lange auf einen Heimsieg warten. Said El Mala wurde im Sommer zum Jungstar hochgehandelt und sein Vertrag wurde nach einem gescheiterten Transfer zu Borussia Dortmund verlängert.
Der 1. FC Köln hat auch dank eines Treffers von Jungstar Said El Mala einen Traumstart in die Bundesligasaison gefeiert. Trotz zweimaligem Rückstand gewannen die Domstädter vor heimischer Kulisse das Auftaktduell mit der TSG Hoffenheim mit 3:2 (0:1) und feierten nach mehr als elf Jahren wieder einen Heimerfolg gegen den Rivalen aus dem Kraichgau.
Vor 49.700 Zuschauern erzielten El Mala in der 51. Minute und Neuzugang Thijs Dallinger (72./82.) die Tore für Köln. Adam Daghim (27.) und Ozan Kabak (67.) hatten die Gäste zweimal in Führung gebracht. Max Moerstedt (57.) vergab in der rasanten Partie für die TSG einen Foulelfmeter. El Mala musste Mitte der zweiten Halbzeit - offenbar von Krämpfen geplagt - vorzeitig vom Platz.
El Mala im Fokus
Beim FC waren natürlich alle Augen auf El Mala gerichtet. Der 20-Jährige hatte seinen Vertrag im Sommer nach dem geplatzten Transfer zu Borussia Dortmund bis 2031 verlängert und als Belohnung die Rückennummer 10 erhalten. Die trug zuletzt Köln-Ikone Lukas Podolski in der Saison 2011/12.
«Es hat ihm gutgetan, dass irgendwann eine Entscheidung gefallen ist. Es ist schön, dass er hier einen Standort sieht, wo er sich weiterentwickeln kann», sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler vor dem Anpfiff über El Mala.
Der große Hoffnungsträger der Domstädter sorgte nach nicht einmal fünf Minuten auch gleich für den ersten gefährlichen Moment. Sein Schuss aus spitzem Winkel wurde jedoch geblockt.
TSG mit Offensivproblemen
Der Europa-League-Teilnehmer aus Hoffenheim musste gleich auf drei Offensivkräfte verzichten. Kroatiens Nationalspieler Andrej Kramaric saß nach einer Leistenoperation nur auf der Bank, der Ex-Kölner Tim Lemperle fehlte wegen einer Gelb-Rot-Sperre und der wechselwillige Fisnik Asllani stand gar nicht im Kader.
TSG-Trainer Christian Ilzer setzte daher in der Offensive auf Rückkehrer Bambasé Conté und den Tschechen Adam Hlozek, der nach gut 20 Minuten die erste Chance hatte. Sein Schuss aus rund 18 Metern verfehlte aber knapp das Kölner Tor. Besser zielte dann Daghim, der Kölns Torwart Marvin Schwäbe mit einem Flachschuss ins Eck überwand.
Mit der Führung im Rücken kontrollierte die TSG die Partie - und hätte doch beinahe den Ausgleich kassiert. Ein verunglückter Rückpass von Leon Avdullahu landete bei El Mala, der das Geschenk jedoch nicht verwerten konnte. Nationaltorwart Oliver Baumann blieb im Eins-gegen-Eins der Sieger.
Köln dreht nach der Pause auf
Nur wenige Minuten nach Wiederbeginn zündete El Mala nach einem feinen Doppelpass mit Isak Johannesson erstmals den Turbo - und behielt dieses Mal die Nerven. Baumann war gegen den platzierten Schuss ins lange Eck machtlos.
Die Gäste zeigten sich vom Ausgleich aber nicht geschockt und drängten sofort auf die erneute Führung. Nach einem Strafraumfoul von Jahmai Simpson-Pusey an Conté gab Schiedsrichter Florian Badstübner Elfmeter. Der eingewechselte Max Moerstedt scheiterte jedoch an Schwäbe, der kurz darauf auch eine weitere Großchance des TSG-Stürmers entschärfte. Gegen den Kopfball von Kabak war Schwäbe dann aber machtlos.
Das letzte Wort hatten dann aber die Kölner in Gestalt des eingewechselten Dallinga. Der vom FC Bologna ausgeliehene Niederländer traf bei seinem Bundesligadebüt gleich doppelt und sorgte für ausgelassene Jubelstimmung bei den FC-Fans.
AI outlook — possibilities, not facts
Said El Mala wird eine zentrale Rolle im Angriff des FC Köln spielen und weiter Tore vorbereiten sowie erzielen.
Likely · Within weeks
Thijs Dallinger wird sich schnell ins Team integrieren und regelmäßige Einsätze erhalten.
Likely · Within weeks
Nach der 2:3-Niederlage von Bayer Leverkusen beim SV Elversberg kritisierte Torhüter Mark Flekken die mangelnde mentale Kapazität, Energie und Spielverständnis seiner Mannschaft. Besonders ärgerte er sich über frühe Gegentore und das wiederholte frühe Rückliegen in beiden Halbzeiten. Trainer Martínez lobte Elversberg, räumte aber ein, dass seine Mannschaft nicht bereit war.

Union Berlin drehte ein 1:3 gegen Eintracht Frankfurt in den letzten Minuten des Spiels und erzielte durch Tore von Younes Ebnoutalib (2), Tim Skarke und Leopold Querfeld ein 3:3-Unentschieden. Ebnoutalib erzielte alle drei Berliner Tore, darunter zwei innerhalb von 60 Sekunden zu Spielbeginn und eines nach der Pause. Eintracht-Trainer Adi Hütter kritisierte die fehlende Entlastung und die sorglose Leistung, während Berlins Trainer Mauro Lustrinelli die mentale Stärke seines Teams lobte. Noah Atubolu debütierte stark im Tor für Frankfurt trotz drei Gegentoren.
Der slowenische Radprofi Tadej Pogacar musste die achte Etappe der Vuelta aufgeben, nachdem er bei einem Sturz 32 Kilometer vor dem Ziel in Xeraco kopfüber über den Lenker ging und sich blutende Wunden an Schulter und Kopf zuzog. Damit verliert der Topfavorit seine Chance auf den ersten Vuelta-Sieg, während sein WM-Titel in Montreal nun fraglich wird.

Tour-de-France-Sieger Tadej Pogačar musste die Spanienrundfahrt Vuelta nach einem Sturz auf der achten Etappe wegen einer Schulterverletzung und Kopfwunde aufgeben. Enric Mas übernimmt die Gesamtführung.

Der Aufsteiger SV Elversberg gewinnt das erste Bundesliga-Spiel der Saison 2024/25 gegen Meister Bayer Leverkusen mit 3:2. Die Tore erzielten Petkov, Campbell und Mokwa in der ersten Halbzeit. Leverkusen kam durch Schick und Kofane nur noch auf 2:3 heran. Elversberg betont, keinen Underdog-Fußball zu spielen, sondern offensiv aufzutreten.
Tadej Pogačar musste die achte Etappe der Spanienrundfahrt aufgrund eines Sturzes in Xeraco aufgeben, bei dem er sich die linke Schulter verletzte und eine Kopfwunde erlitt, die genäht werden musste. Der Slowene lag zuvor in der Gesamtführung und galt als Topfavorit auf den Gesamtsieg.